Hilfsangebot: Fahrgelegenheit

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Hallo Marcell,

ich hoffe, es geht dir gut. Heute möchte ich dir ein   kleinkleinenkleines Angebot unterbreiten. Mir ist aufgefallen, dass du in letzter Zeit oft erzählt hast, dass du Schwierigkeiten   übermitvon den öffentlichen Verkehrsmitteln hast. Daher wollte ich dir vorschlagen, dich   abapan und zu mit meinem Auto mitzunehmen, wenn wir dieselbe Richtung fahren.

Ich fahre jeden Tag zur Arbeit und komme dabei an deiner Straße vorbei. Falls du also mal eine Mitfahrgelegenheit suchst,   dasslassgibt es mich einfach wissen, und ich kann dich abholen und zur Arbeit bringen oder dich bis zur nächsten U-Bahnstation mitnehmen. Es macht mir nichts aus, und ich würde mich freuen,   wannwennweil ich dir damit helfen kann.

Ich weiß, dass es manchmal schwer ist, sich   fortzubewegenfortbewegenfortzubewegt, besonders wenn man kein eigenes Auto hat. Also, zögere nicht, mich zu kontaktieren, falls du meine Hilfe brauchst. Ich helfe dir gerne weiter.

Liebe Grüße,
Max

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  1. „Kleines Angebot“ ist die korrekte Form, da das Adjektiv „kleines“ dem neutrale Substantiv „Angebot“ (das Angebot) im Akkusativ zugeordnet ist. „Klein“ oder „kleinen“ sind hier grammatikalisch nicht passend.
  2. „Mit“ wird in diesem Kontext verwendet, um Schwierigkeiten mit etwas zu beschreiben, wie zum Beispiel „Schwierigkeiten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln“. „Über“ oder „von“ würden hier nicht passen.
  3. „Ab“ bedeutet hier „von Zeit zu Zeit“ oder „gelegentlich“. Diese Phrase („ab und zu“) wird im Deutschen oft verwendet, um eine gelegentliche Handlung zu beschreiben.
  4. „Lass“ ist die richtige Wahl in der Phrase „lass es mich wissen“, was bedeutet, den Sprecher zu informieren. „Dass“ und „gibt“ wären hier in diesem Zusammenhang nicht korrekt.
  5. „Wenn“ leitet hier eine Bedingung ein und ist die korrekte Wahl, um auszudrücken, dass die Hilfe angeboten wird, falls („wenn“) der Empfänger sie braucht. „Wann“ und „weil“ sind in diesem Zusammenhang nicht geeignet.
  6. „Fortzubewegen“ ist die korrekte Infinitivform des Verbs, um auszudrücken, dass es manchmal schwierig ist, sich von einem Ort zu einem anderen zu bewegen. „Fortbewegen“ ohne das „zu“ passt hier nicht, und „fortzubewegt“ ist eine grammatikalisch falsche Form.

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