Mensch und Tier – eine besondere Beziehung

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Mensch und Tier – eine besondere Beziehung

In der modernen Forschung wird immer klarer, dass Tiere weit   mehrmitdassvielfestauchobwohlwiebesondersmanchmal sowieobgutgrausamwahrscheinlich sind als bloße Instinktwesen. Sie kommunizieren, sie fühlen und sie helfen uns Menschen auf vielfältige Weise. Besonders Hunde und Pferde spielen in der tiergestützten Therapie eine große Rolle. Studien zeigen,   mehrmitdassvielfestauchobwohlwiebesondersmanchmal sowieobgutgrausamwahrscheinlich der Kontakt mit Tieren Stress reduziert und das Wohlbefinden fördert.

Doch nicht nur in der Therapie, sondern   mehrmitdassvielfestauchobwohlwiebesondersmanchmal sowieobgutgrausamwahrscheinlich im Alltag ist die Beziehung zwischen Mensch und Tier wichtig. Viele Menschen leben mit Haustieren zusammen und berichten, dass sie sich dadurch weniger einsam fühlen. Tiere geben Struktur, Nähe und    mehrmitdassvielfestauchobwohlwiebesondersmanchmal sowieobgutgrausamwahrscheinlich Verantwortung.

Seit einigen Jahren beschäftigen sich Forscherinnen und Forscher auch   mehrmitdassvielfestauchobwohlwiebesondersmanchmal sowieobgutgrausamwahrscheinlich der Frage, wie Tiere Emotionen wahrnehmen. Besonders spannend ist,   mehrmitdassvielfestauchobwohlwiebesondersmanchmal sowieobgutgrausamwahrscheinlich Tiere Mimik deuten können. Hunde zum Beispiel reagieren auf den Gesichtsausdruck ihres Besitzers – sie erkennen Freude, Angst oder Ärger.

Darum setzen auch immer mehr Schulen auf Schulhunde. Diese Tiere begleiten Lehrkräfte im Unterricht und helfen Kindern beim Lernen. Kinder mit Konzentrationsschwierigkeiten profitieren   mehrmitdassvielfestauchobwohlwiebesondersmanchmal sowieobgutgrausamwahrscheinlich, da die Hunde beruhigend wirken.

In Zukunft können Tiere noch   mehrmitdassvielfestauchobwohlwiebesondersmanchmal sowieobgutgrausamwahrscheinlich stärker in unser Leben eingebunden werden – etwa in der Medizin oder in der Pflege. Wissenschaftler arbeiten daran, zu erforschen,   mehrmitdassvielfestauchobwohlwiebesondersmanchmal sowieobgutgrausamwahrscheinlich Tiere bei der Früherkennung von Krankheiten unterstützen können.

Am Ende steht   mehrmitdassvielfestauchobwohlwiebesondersmanchmal sowieobgutgrausamwahrscheinlich: Tiere sind keine Maschinen, sondern fühlende Wesen. Sie verdienen Respekt, Verständnis und einen Platz an unserer Seite.

Закрити

1. mehr
- „…dass Tiere weit mehr sind als bloße Instinktwesen.“
- Grammatik: Mengenangabe / Vergleich.
- Warum „mehr“? → Zeigt, dass Tiere nicht nur instinktiv handeln, sondern weit darüber hinaus Fähigkeiten haben.
- richtig, weil es einen Vergleich verstärkt (mehr als nur...).

2. dass
- „Studien zeigen, dass der Kontakt mit Tieren Stress reduziert…“
- Grammatik: Konjunktion, leitet einen Nebensatz ein.
- Warum „dass“? → Gibt den Inhalt der Studie wieder, was genau gezeigt wurde.
- richtig, weil es eine Aussage erklärt.

3. auch
- „…sondern auch im Alltag ist die Beziehung wichtig.“
- Grammatik: Adverb (Additiver Gebrauch).
- Warum „auch“? → Zeigt, dass es nicht nur in der Therapie, sondern zusätzlich im Alltag wichtig ist.
- richtig, weil es eine zusätzliche Bedeutung nennt.

4. sowie
- „…Tiere geben Struktur, Nähe und sowie Verantwortung.“
- Grammatik: Konjunktion – Aufzählung.
- Warum „sowie“? → Wird wie „und“ verwendet, um eine weitere Sache in einer Liste zu nennen.
- richtig, wobei stilistisch oft „und“ am Ende besser klingt:
„…Nähe und Verantwortung.“ oder „Nähe sowie Verantwortung.“
(nicht beides gleichzeitig)

5. mit
- „…beschäftigen sich Forscher mit der Frage…“
- Grammatik: Präposition mit Dativ.
- Warum „mit“? → Nach dem Verb „sich beschäftigen“ steht immer: „mit + Dativ“.
- richtig, weil es zeigt, womit sich die Forschung befasst.

6. ob
- „…besonders spannend ist, ob Tiere Mimik deuten können.“
- Grammatik: Konjunktion – indirekte Frage.
- Warum „ob“? → Wird verwendet bei unsicheren Informationen oder Fragen, auf die man eine Antwort sucht.
- richtig, weil die Forschenden etwas herausfinden wollen.

7. besonders
- „…profitieren besonders, da die Hunde beruhigend wirken.“
- Grammatik: Adverb zur Betonung.
- Warum „besonders“? → Hebt hervor, welche Gruppe besonders stark profitiert (Kinder mit Schwierigkeiten).
- richtig, weil es den Grad der Wirkung betont.

8. viel
- „…noch viel stärker in unser Leben eingebunden werden…“
- Grammatik: Adverb zur Verstärkung.
- Warum „viel“? → Steigert das Adjektiv „stärker“ = deutlich mehr als bisher.
- richtig, weil es eine Zunahme ausdrückt.

9. wie
- „…erforschen, wie Tiere bei der Früherkennung…“
- Grammatik: Fragewort/Konjunktion.
- Warum „wie“? → Leitet einen Nebensatz ein und zeigt, auf welche Weise etwas funktioniert.
- richtig, weil es die Art und Weise der Unterstützung beschreibt.

10. fest
- „Am Ende steht fest: Tiere sind keine Maschinen…“
- Grammatik: Teil der festen Redewendung „etwas steht fest“.
- Warum „fest“? → Bedeutet: etwas ist sicher, es gibt daran keinen Zweifel.
- richtig, weil es eine klare, sichere Schlussfolgerung ist.


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  • gut
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  • wahrscheinlich

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