Neuer Bahnhofsvorplatz für umweltfreundliche Mobilität

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Während der Bauarbeiten müssen Autofahrer mit Einschränkungen rechnen.

(aus einer Regionalzeitung)

Am Hauptbahnhof der Stadt Mershöhe beginnen Anfang Juli die Arbeiten für eine neue Mobilitätsstation. Mit dem Projekt möchte die Stadt den Umstieg zwischen verschiedenen Verkehrsmitteln einfacher machen und mehr Menschen für umweltfreundliche Angebote gewinnen. Während der Bauzeit kommt es auf dem Bahnhofsvorplatz zu Einschränkungen für Autofahrer.

Die neue Mobilitätsstation entsteht direkt neben den Haltestellen des öffentlichen Nahverkehrs. Dort werden künftig Carsharing-Autos, Leihfahrräder und später auch E-Scooter an einem Ort zur Verfügung stehen. „Unser Ziel ist es, den Wechsel zwischen Bus, Bahn und anderen Verkehrsmitteln so einfach wie möglich zu machen“, erklärt Projektleiter Martin Schneider.

Ähnliche Mobilitätsstationen wurden in den vergangenen Monaten bereits an mehreren anderen Haltestellen der Stadt eingerichtet. Einige davon können schon genutzt werden. Die Verantwortlichen hoffen, dass dadurch mehr Menschen ihr Auto stehen lassen und stattdessen öffentliche Verkehrsmittel oder Leihfahrräder nutzen.

Während der Bauarbeiten stehen allerdings deutlich weniger Parkplätze zur Verfügung. Nur Taxis, Lieferfahrzeuge sowie einige reservierte Stellplätze bleiben erhalten. Kurzes Anhalten zum Ein- und Aussteigen vor dem Bahnhofsgebäude ist weiterhin möglich. Wer sein Auto länger abstellen möchte, soll den Park-and-Ride-Parkplatz in der Volkmannstraße nutzen. Die Zufahrt zum Bahnhof bleibt während der gesamten Bauzeit geöffnet.

„Wir wissen, dass die Bauarbeiten für manche Fahrgäste unbequem sind“, sagt Schneider. „Langfristig profitieren aber alle davon, weil der Bahnhof besser erreichbar wird.“ Nach Abschluss der Arbeiten sollen auf dem Bahnhofsvorplatz weiterhin Parkplätze vorhanden sein. Vor allem aber soll die neue Mobilitätsstation den Wechsel zwischen verschiedenen Verkehrsmitteln erleichtern und so einen Beitrag zu einer umweltfreundlicheren Mobilität leisten.

In dem Artikel geht es um

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✓ Richtig ist c.

Im Text steht: An der neuen Mobilitätsstation stehen Carsharing-Autos, Leihfahrräder und später auch E-Scooter an einem Ort zur Verfügung. Mehrere Leih-Angebote an einem Ort zusammenzufassen ist die Bündelung von Mobilitätsangeboten zum Leihen – genau das meint Antwort c.

✗ a ist falsch: Es ist nicht nur ein Fahrradverleih, und von kostenlos steht nichts im Text. Neben Leihrädern gibt es auch Carsharing und E-Scooter – a ist zu eng und fügt ein falsches kostenlos hinzu.

✗ b ist falsch: Es geht nicht um die Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs selbst (Busse, Bahnen). Die Station steht neben den Haltestellen und bündelt Leih-Angebote – sie verbessert nicht Bus und Bahn.

💡 Falle: a greift ein Einzelangebot (Fahrradverleih) heraus und erfindet kostenlos; b nimmt den echten Nahverkehr (nur der Nachbar der Station) und macht ihn zum Thema. Die richtige Antwort c umschreibt Carsharing, Leihräder, E-Scooter an einem Ort als Bündelung von Mobilitätsangeboten zum Leihen.

👉 Schlüsselwörter: Carsharing-Autos, Leihfahrräder und später auch E-Scooter an einem Ort zur Verfügung.

die Einrichtung eines kostenlosen Fahrradverleihs am Hauptbahnhof. eine Verbesserung der Angebote des öffentlichen Nahverkehrs am Hauptbahnhof. die Bündelung von Mobilitätsangeboten zum Leihen am Hauptbahnhof.

 

Ziel der Arbeiten ist es,

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✓ Richtig ist c.

Im Text steht: Die Station soll den Wechsel zwischen verschiedenen Verkehrsmitteln erleichtern und mehr Menschen für umweltfreundliche Angebote gewinnen. Die Leih-Angebote (Carsharing, Räder, E-Scooter) sollen also attraktiver und leichter nutzbar werden – genau das meint Antwort c.

✗ a ist falsch: Es geht nicht nur ums Fahrradfahren. Neben Leihrädern sollen auch Carsharing und E-Scooter genutzt werden – das Fahrrad ist nur ein Teil des Angebots. a ist zu eng.

✗ b ist falsch: Die Verkehrssituation zu entlasten ist nicht das Ziel. Zwar hofft man, dass mehr Menschen das Auto stehen lassen, aber das Ziel ist die einfachere, umweltfreundlichere Mobilität – nicht die Entlastung des Verkehrs am Bahnhof.

💡 Falle: a verengt das Ziel auf das Fahrrad (nur ein Teil der Angebote); b klingt plausibel, ist aber nicht das genannte Ziel. Die richtige Antwort c umschreibt Wechsel erleichtern und für umweltfreundliche Angebote gewinnen als Leihangebote attraktiver machen.

👉 Schlüsselwörter: mehr Menschen für umweltfreundliche Angebote gewinnen, den Wechsel zwischen verschiedenen Verkehrsmitteln erleichtern.

mehr Menschen zum Fahrradfahren zu bewegen. die Verkehrssituation am Hauptbahnhof zu entlasten. Leihangebote attraktiver zu machen.

 

Während der Bauarbeiten

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✓ Richtig ist b.

Im Text geht es nur um Einschränkungen für Autofahrer (weniger Parkplätze) – vom Bahnverkehr ist keine Rede. Gebaut wird auf dem Bahnhofsvorplatz, nicht an den Gleisen. Der Bahnverkehr wird also nicht beeinträchtigt – genau das meint Antwort b.

✗ a ist falsch: Der Bahnhof kann weiterhin mit dem Auto erreicht werden. Im Text steht: Die Zufahrt zum Bahnhof bleibt während der gesamten Bauzeit geöffnet, und kurzes Anhalten ist möglich. Nur Parkplätze fehlen.

✗ c ist falsch: Nicht die Taxis sollen zum Parkplatz in der Volkmannstraße ausweichen – für Taxis bleiben Stellplätze erhalten. Auf den Park-and-Ride-Parkplatz soll, wer sein Auto länger abstellen möchte.

💡 Falle: a nimmt die echte Parkplatz-Einschränkung und übertreibt sie zu gar nicht erreichbar (dabei bleibt die Zufahrt offen); c nimmt den echten Parkplatz Volkmannstraße, schickt aber die falsche Gruppe dorthin (Langzeitparker, nicht Taxis). Die richtige Antwort b stützt sich darauf, dass der Text nur Auto-Einschränkungen nennt und den Bahnverkehr gar nicht berührt.

👉 Schlüsselwörter: kommt es auf dem Bahnhofsvorplatz zu Einschränkungen für Autofahrer, Die Zufahrt zum Bahnhof bleibt … geöffnet.

kann der Hauptbahnhof mit dem Auto nicht mehr direkt erreicht werden. wird der Bahnverkehr nicht beeinträchtigt. sollen Taxis auf den Parkplatz in der Volkmannstraße ausweichen.

 


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