Aufregung wegen einer vermeintlichen Großkatze

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Eine Tierbeobachtung löst eine große Suchaktion an einem See aus.

(aus einer Regionalzeitung)

Ein ungewöhnlicher Vorfall sorgte Mitte Juni in der Region Assmannshof für Aufregung. Spaziergänger meldeten eine mögliche Sichtung einer großen Wildkatze am Seeufer. Auf einem Video war ein Tier zu sehen, das Experten zunächst für einen Puma hielten. Daraufhin begann eine umfangreiche Suche nach dem unbekannten Tier.

Die erste Meldung ging einige Tage nach der eigentlichen Beobachtung bei den Behörden ein. Danach kamen weitere Hinweise aus verschiedenen Bereichen rund um den See. „Wir nehmen solche Meldungen sehr ernst, wenn möglicherweise ein gefährliches Tier unterwegs ist“, erklärte Landrat Markus Keller.

Für die Suche wurden verschiedene Einsatzkräfte eingesetzt. Polizei und Feuerwehr suchten das Gebiet mit Drohnen ab. Zusätzlich unterstützte ein Hubschrauber die Suche aus der Luft. Auch Fachleute für Wildtiere und die örtliche Jägerschaft halfen bei der Einschätzung der Situation.

Die Bevölkerung wurde gleichzeitig gewarnt. Spaziergänger sollten Wälder und hohe Wiesen zunächst meiden. Wer dem Tier begegnen sollte, wurde aufgefordert, Abstand zu halten und sich langsam zurückzuziehen. Hunde sollten außerdem an der Leine geführt werden.

„Das Wichtigste ist, dass niemand versucht, das Tier selbst zu fangen oder sich ihm zu nähern“, sagte Keller. Sollte es sich tatsächlich um einen Puma handeln, wollten die Behörden das Tier sicher einfangen und anschließend in geeignete Hände geben.

Im Laufe des Tages erhielten die Behörden jedoch ein weiteres Video. Darauf war das Tier aus einer anderen Perspektive zu sehen. Dadurch entstand der Verdacht, dass es möglicherweise kleiner war als zunächst angenommen. Die große Suche wurde deshalb reduziert, während Experten die Aufnahmen weiter untersuchten.

Der Fall zeigte, wie schnell eine einzelne Beobachtung viele Menschen beschäftigen kann. Die Behörden betonten aber, dass Vorsicht wichtig sei, wenn eine unbekannte Wildkatze in der Nähe von Wohngebieten vermutet wird.

In dem Artikel geht es

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✓ Richtig ist b.

Im Text steht: Nach der Sichtung begann eine umfangreiche Suche nach dem unbekannten Tier. Es geht also um die Suche nach einem unbekannten Wildtier – genau das meint Antwort b.

✗ a ist falsch: Es war nicht sicher ein Puma. Das Tier wurde zunächst für einen Puma gehalten, später entstand der Verdacht, es sei kleiner. Ob es wirklich ein Puma war, bleibt offen.

✗ c ist falsch: Es geht nicht um allgemeine Hinweise zum Umgang mit Wildtieren. Der Artikel berichtet über diesen konkreten Fall und die Suchaktion, nicht um allgemeine Ratschläge.

💡 Falle: a nimmt das Wort Puma und macht daraus eine sichere Tatsache (dabei war es nur eine Vermutung); c weitet den Einzelfall zu allgemeinen Hinweisen aus. Die richtige Antwort b umschreibt Suche nach dem unbekannten Tier als Suche nach einem unbekannten Wildtier.

👉 Schlüsselwörter: begann eine umfangreiche Suche nach dem unbekannten Tier.

um einen bei Assmannshof gesichteten Puma. um die Suche nach einem unbekannten Wildtier. um allgemeine Hinweise zum Umgang mit Wildtieren.

 

Das gesichtete Tier

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✓ Richtig ist a.

Im Text steht: Auf dem Video war ein Tier zu sehen, das Experten zunächst für einen Puma hielten – später kam der Verdacht, es sei kleiner. Die Experten schätzten es also nur zunächst als Puma ein – genau das meint Antwort a.

✗ b ist falsch: Es geht nicht darum, dass das Tier auf dem ersten Video kleiner erschien. Umgekehrt: Auf dem zweiten Video (aus anderer Perspektive) wirkte es kleiner als zuvor angenommen. b dreht die Videos um.

✗ c ist falsch: Das Tier wurde nicht gleich nach der Sichtung gemeldet. Die erste Meldung ging erst einige Tage nach der eigentlichen Beobachtung bei den Behörden ein.

💡 Falle: b vertauscht die beiden Videos (kleiner wirkte es auf dem zweiten, nicht dem ersten); c widerspricht dem einige Tage später mit einem falschen gleich nach der Sichtung. Die richtige Antwort a gibt zunächst für einen Puma hielten direkt wieder: nur anfangs als Puma eingeschätzt.

👉 Schlüsselwörter: ein Tier …, das Experten zunächst für einen Puma hielten.

schätzten Experten nur zunächst als Puma ein. erschien auf dem ersten Video kleiner als auf dem zweiten. wurde gleich nach der Sichtung den Behörden gemeldet.

 

Die Bevölkerung wird gebeten

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✓ Richtig ist c.

Im Text steht: Spaziergänger sollten Wälder und hohe Wiesen zunächst meiden. Wälder und Wiesen zunächst meiden heißt, Spaziergänge im betroffenen Gebiet erst einmal zu unterlassen – genau das meint Antwort c.

✗ a ist falsch: Die Bevölkerung soll sich nicht an der Suche beteiligen. Im Gegenteil: Niemand solle versuchen, das Tier selbst zu fangen oder sich ihm zu nähern. Gesucht wird von den Einsatzkräften.

✗ b ist falsch: Die Menschen sollen nicht mit Hunden nicht an den See gehen. Hunde sollen nur an der Leine geführt werden – ein Verbot, mit Hunden an den See zu gehen, gibt es nicht.

💡 Falle: a dreht die Aufforderung um (nicht mitsuchen, sondern Abstand halten); b macht aus Hunde an die Leine ein Verbot, mit Hunden überhaupt an den See zu gehen. Die richtige Antwort c umschreibt Wälder und hohe Wiesen zunächst meiden als Spaziergänge im betroffenen Gebiet erst einmal zu unterlassen.

👉 Schlüsselwörter: Spaziergänger sollten Wälder und hohe Wiesen zunächst meiden.

sich mit aller Vorsicht an der Suche zu beteiligen. mit Hunden nicht an den See zu gehen. Spaziergänge im betroffenen Gebiet erst einmal zu unterlassen.

 


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