Christel Weber, Epilepsie

Schreiben Sie einen ausführlichen Biographiebericht als zusammenhängenden Text. Die Daten im Biographiefragebogen helfen Ihnen dabei. Benutzen Sie alle Informationen aus dem Biographiefragebogen. Ergänzen Sie bei Bedarf weitere Details.
Schreiben Sie ca. 120-170 Wörter.

Biographiebericht · Christel Weber · Epilepsie
Einrichtung: Pflegeeinrichtung Mainwiesen
Name Christel Weber Geburtsdatum 03.11.1949 (Würzburg) Beruf Floristin
Diagnose Epilepsie
Erstinformationen stammen von: Angehörigen Freunden / Bekannten Bewohner / Patient Aufnahmegespräch geführt von Pfleger Sven
Gibt es besondere Ruf- / Kosenamen? Nein
Besondere Erinnerungen an Eltern und Verwandte
Vater war ein gewissenhafter Postbeamter
Mutter führte einen Blumenladen; von ihr übernahm sie die Liebe zu Blumen
Aufgewachsen in Würzburg auf dem Land in der Stadt
Migrationshintergrund, stammt aus
Geschwister (falls verstorben, bitte mit † und Sterbejahr kennzeichnen)
zwei Brüder, Josef und Anton
Kindheitserinnerungen
half gern im Blumenladen ihrer Mutter und band mit Freude Sträuße
bereits mit 12 Jahren traten erstmals epileptische Anfälle auf
Erinnerungen an die Jugendzeit (ca. 15–25 Jahre = von 1964 bis 1974)
Ausbildung zur Floristin
lernte mit 22 Jahren ihren Mann Gustav kennen
Schule, beruflicher Werdegang, besondere Lebensleistungen (worauf ist sie besonders stolz?)
Floristin, eröffnete später einen eigenen kleinen Blumenladen; arbeitete trotz Epilepsie viele Jahre selbstständig
stolz auf ihr Geschäft
Stationen des Lebens (Wohnorte, Ereignisse / Herausforderungen …)
geboren und aufgewachsen in Würzburg; Heirat mit Gustav, eine Tochter; Epilepsie seit der Kindheit, jahrzehntelang medikamentös stabil eingestellt
angewiesen auf regelmäßige Medikamenteneinnahme; ihre Anfälle sollten aufmerksam beobachtet werden
heute neu aufgenommen, hat ihr Zimmer bereits bezogen

Beispiel

Frau Christel Weber wurde am 03. November 1949 in Würzburg geboren und heute in unsere Pflegeeinrichtung aufgenommen; bei ihr besteht eine Epilepsie. Die Angaben zu ihrer Person und Biografie machte Frau Weber selbst; das Gespräch führte Pfleger Sven.

An ihre Eltern erinnert sich Frau Weber gern: Ihr Vater war ein gewissenhafter Postbeamter, ihre Mutter führte einen Blumenladen, von der sie ihre Liebe zu Blumen übernahm. Aufgewachsen ist sie in der Stadt, genauer gesagt in Würzburg, gemeinsam mit ihren beiden Brüdern Josef und Anton. Als Kind half sie gern im Blumenladen ihrer Mutter und band mit Freude Sträuße; bereits mit zwölf Jahren traten bei ihr erstmals epileptische Anfälle auf.

In ihrer Jugend absolvierte Frau Weber eine Ausbildung zur Floristin und eröffnete später einen eigenen kleinen Blumenladen. Mit zweiundzwanzig Jahren lernte sie ihren Mann Gustav kennen, mit dem sie eine Tochter bekam. Trotz ihrer Epilepsie arbeitete sie viele Jahre selbstständig; auf ihr Geschäft ist sie besonders stolz.

Für die Pflege ist wichtig zu wissen, dass Frau Weber auf eine regelmäßige Medikamenteneinnahme angewiesen ist und ihre Anfälle aufmerksam beobachtet werden sollten.

Abschließend ist festzuhalten, dass Frau Weber ihr Zimmer bereits bezogen hat und alle weiteren Maßnahmen und Untersuchungen eingeleitet wurden.

Diese biographischen Angaben helfen dem Pflegepersonal, Frau Weber besser zu verstehen und einfühlsam auf sie einzugehen.

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