Wilma Ziegler, amyotrophe Lateralsklerose (ALS)

Schreiben Sie einen ausführlichen Aufnahmebericht als zusammenhängenden Text. Benutzen Sie alle Informationen aus dem Anamnesebogen. Ergänzen Sie bei Bedarf weitere Details.
Schreiben Sie ca. 120–170 Wörter.

Aufnahmebericht · Wilma Ziegler · amyotrophe Lateralsklerose (ALS)
Einrichtung: Pflegeheim Lindenhain
Bewohnername Wilma Ziegler geboren am 02.02.1935
Diagnose amyotrophe Lateralsklerose (ALS)
Aufnahme zur Langzeitpflege
Gewohnheiten · Wünsche · Ressourcen Hilfebedarf Hilfeform
1. Essen und Trinken sieht Notwendigkeit von Essen   Trinken nicht ein
sieht Notwendigkeit einer Diät nicht ein
hat Kau-   Schluckstörungen
isst sehr langsam
passiertes / mundgerechtes Zubereiten der Nahrung
Hilfestellung bei der Mahlzeiteneinnahme
hat eine PEG-Sonde
Sondenernährung in Kombination mit oraler Ernährung
Unterstützung und Überwachung zur ausreichenden Flüssigkeitsaufnahme
Aspirationsgefahr
leidet unter häufigem Erbrechen
vollständige Übernahme
Welche Lieblingsspeisen / -getränke haben Sie? Pudding, Sahnejoghurt, lauwarmer Tee
Welche Speisen / Getränke lehnen Sie ab? Kohlensäurehaltiges, Krümeliges
Wie viel trinken Sie gewöhnlich am Tag? etwa ein halber Liter
Möchten Sie Ihre Mahlzeiten in Gemeinschaft einnehmen? wegen eingeschränkter Mobilität lieber im Zimmer ja    nein
Wie sind Sie gewohnt, Ihr Frühstück einzunehmen? frühmorgens    später
Benötigen Sie eine Diät oder Schonkost? passierte Kost ja    nein
Sondenernährung? ja    nein
Wie viele Mahlzeiten nehmen Sie pro Tag gewöhnlich ein? kleine Portionen über den Tag verteilt

Beispiel

Frau Wilma Ziegler, geboren am 02.02.1935, wurde heute zur Langzeitpflege in unser Pflegeheim aufgenommen. Bei ihr besteht eine amyotrophe Lateralsklerose. Da ihre Sprache krankheitsbedingt eingeschränkt ist, machte die Angaben überwiegend ihre Tochter; das Aufnahmegespräch führte die zuständige Pflegefachkraft.

Beim Essen und Trinken isst Frau Ziegler am liebsten Pudding und Sahnejoghurt und trinkt lauwarmen Tee, während sie Kohlensäurehaltiges und Krümeliges ablehnt. Aufgrund einer Schluckstörung benötigt sie passierte Kost, die ihr mundgerecht zubereitet wird, sowie Hilfestellung bei der Mahlzeiteneinnahme; wegen der Aspirationsgefahr muss sie dabei sorgfältig beobachtet werden. Sie wird über eine PEG-Sonde in Kombination mit oraler Nahrung ernährt. Da sie täglich nur etwa einen halben Liter trinkt, ist eine Unterstützung und Überwachung zur ausreichenden Flüssigkeitsaufnahme erforderlich. Kleine Portionen verteilt sie über den Tag, und ihr Frühstück nimmt sie lieber später ein. An den gemeinsamen Mahlzeiten möchte sie wegen ihrer stark eingeschränkten Mobilität nicht teilnehmen.

Abschließend ist festzuhalten, dass Frau Ziegler ihr Zimmer bereits bezogen hat und sich gut versorgt fühlt.

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