Helga Vogt, eingeschränkte Mobilität bei Sturzgefahr

Schreiben Sie einen ausführlichen Aufnahmebericht als zusammenhängenden Text. Benutzen Sie alle Informationen aus dem Anamnesebogen. Ergänzen Sie bei Bedarf weitere Details.
Schreiben Sie ca. 120–170 Wörter.

Seniorenheim Waldblick
Bewohnerin Helga Vogt (weiblich) Datum
geboren am 03.11.1936 Einschätzung erfolgte durch
Diagnose eingeschränkte Mobilität bei Sturzgefahr
Gewohnheiten · Wünsche · Ressourcen
  Selbstständig? Hilfebedarf
Ja Nein Beauf­sichtigung Anleitung Teil­übernahme vollständige Übernahme
1. Für eine sichere Umgebung sorgen
Mobilität eingeschränkt, benutzt einen Rollator
Wünsche kein Bettgitter; Zimmertür soll abschließbar sein
Sicherheitsmaßnahmen Stolperfallen entfernen, Sitz- und Haltemöglichkeiten schaffen, Wege in der Einrichtung erklären
Können Sie Gefahren selbst erkennen?          
Nehmen Sie Ihre Medikamente selbstständig ein?        
2. Soziale Bereiche des Lebens sichern
Wichtige Kontakte Tochter Renate, Nachbarin Frau König, Gemeindepfarrer
Besuchswünsche keine Besuche nach 19 Uhr
Können Sie Ihre sozialen Kontakte selbstständig pflegen?        
Nehmen Sie an Gemeinschaftsaktivitäten teil?          

Beispiel

Frau Helga Vogt, geboren am 03.11.1936, wurde heute in unserem Seniorenheim aufgenommen. Die Angaben zur Person stammen von der Bewohnerin selbst.

Zum Punkt „Für eine sichere Umgebung sorgen" ist zu sagen, dass Frau Vogt in ihrer Mobilität eingeschränkt ist und einen Rollator benutzt. Da sie Gefahren nicht selbst erkennen kann, sollten Stolperfallen beseitigt sowie Sitz- und Haltemöglichkeiten geschaffen werden. Außerdem sollten ihr die Wege innerhalb der Einrichtung erklärt werden. Ein Bettgitter lehnt sie ab, ihre Zimmertür möchte sie jedoch abschließen können. Ihre Medikamente nimmt sie selbst ein, wobei die Einnahme vom Pflegepersonal beaufsichtigt werden sollte.

In Bezug auf „Soziale Bereiche des Lebens sichern" ist zu erwähnen, dass ihre wichtigsten Kontakte ihre Tochter Renate, die Nachbarin Frau König und der Gemeindepfarrer sind. Besuche nach 19 Uhr wünscht sie nicht. Bei der Kontaktpflege benötigt sie Anleitung durch das Pflegepersonal. An Gemeinschaftsaktivitäten im Haus nimmt sie gern und aktiv teil.

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