Mehr Gemüse auf den Teller

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Mehr Gemüse auf den Teller

Gesund essen – das wollen viele. Doch in der Realität landen oft immer noch zu viel Fleisch, Zucker und verarbeitete Lebensmittel auf dem Teller. Dabei gibt es viele gute Gründe,   dassmöglichwennseltenvielunteralsgutTrotzdemdaraufDagegenwieStattnichtDazu zu achten, mehr Gemüse in den Alltag zu integrieren.

Gemüse ist reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Ballaststoffen. Es macht satt und liefert dabei nur wenig Kalorien. Ernährungsexperten sind sich einig,   dassmöglichwennseltenvielunteralsgutTrotzdemdaraufDagegenwieStattnichtDazu der tägliche Verzehr von Gemüse das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken kann. 

  dassmöglichwennseltenvielunteralsgutTrotzdemdaraufDagegenwieStattnichtDazu kommt, dass Gemüse in vielen Variationen zubereitet werden kann: gekocht, gebraten, roh oder als Smoothie. Besonders beliebt sind momentan Ofengemüse und Bowls – einfache Gerichte, die schnell gemacht sind und gut schmecken.

  dassmöglichwennseltenvielunteralsgutTrotzdemdaraufDagegenwieStattnichtDazu fällt es vielen schwer, regelmäßig genug davon zu essen. Im stressigen Alltag fehlt oft die Zeit, um frisch zu kochen. Fertiggerichte und Snacks sind da oft die schnellere Lösung – auch   dassmöglichwennseltenvielunteralsgutTrotzdemdaraufDagegenwieStattnichtDazu sie nicht die gesündere Wahl sind.

Eine Möglichkeit, mehr Gemüse zu essen, besteht darin, bei jeder Mahlzeit einen kleinen Teil durch Gemüse zu ersetzen.   dassmöglichwennseltenvielunteralsgutTrotzdemdaraufDagegenwieStattnichtDazu einer großen Portion Nudeln gibt es z. B. nur eine halbe und dazu Brokkoli oder Zucchini. Auch das Vorkochen am Wochenende kann helfen, unter der Woche gesünder zu essen. Suppen, Currys oder Aufläufe mit viel Gemüse lassen sich gut vorbereiten. So hat man   dassmöglichwennseltenvielunteralsgutTrotzdemdaraufDagegenwieStattnichtDazu der Woche schnell etwas Gesundes zur Hand.

Kinder an Gemüse zu gewöhnen, ist oft gar   dassmöglichwennseltenvielunteralsgutTrotzdemdaraufDagegenwieStattnichtDazu so einfach. Damit es klappt, braucht es Geduld und Kreativität. Gemüse in lustige Formen zu schneiden oder gemeinsam zu kochen, kann helfen. Einige Schulen bieten inzwischen auch Projekte zur gesunden Ernährung an. Ziel ist, dass Kinder früh lernen,   dassmöglichwennseltenvielunteralsgutTrotzdemdaraufDagegenwieStattnichtDazu wichtig gesunde Ernährung ist – und dass Gemüse nicht langweilig schmecken muss.

Interessant ist, dass viele Erwachsene erst im Laufe ihres Lebens den Wert von Gemüse zu schätzen lernen – und sich im Alter bewusster ernähren   dassmöglichwennseltenvielunteralsgutTrotzdemdaraufDagegenwieStattnichtDazu in jungen Jahren.

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1. darauf
-  „…gute Gründe, darauf zu achten, mehr Gemüse in den Alltag zu integrieren.“
-  Grammatik: Pronominaladverb (da + auf).
-  Warum „darauf“? → Bezieht sich auf den vorherigen Satzteil: „gesund essen“.
-  richtig, weil es heißt: auf gesunde Ernährung achten.

2. dass
-  „…sind sich einig, dass der tägliche Verzehr… das Risiko senken kann.“
-  Grammatik: Konjunktion, leitet einen Nebensatz ein.
-  Warum „dass“? → Wird verwendet, um eine Meinung oder Erkenntnis einzuleiten.
-  richtig, weil es erklärt, was die Experten gemeinsam feststellen.

3. dazu
-  „Dazu kommt, dass Gemüse in vielen Variationen zubereitet werden kann…“
-  Grammatik: Adverb – Ergänzung.
-  Warum „dazu“? → Bedeutet hier: außerdem, zusätzlich zu dem genannten Vorteil.
-  richtig, weil es einen weiteren positiven Aspekt nennt.

4. trotzdem
-  „Trotzdem fällt es vielen schwer, regelmäßig genug davon zu essen.“
-  Grammatik: Konjunktionaladverb – Gegensatz.
-  Warum „trotzdem“? → Bedeutet: obwohl es gute Gründe gibt… fällt es schwer.
-  richtig, weil es den Widerspruch zwischen Wissen und Verhalten beschreibt.

5. wenn
-  „…auch wenn sie nicht die gesündere Wahl sind.“
-  Grammatik: Konjunktion – Bedingung oder Einschränkung.
-  Warum „wenn“? → Leitet einen eingeschränkten Nebensatz ein (obwohl, selbst wenn…).
-  richtig, weil es eine einschränkende Bemerkung zu Fertiggerichten macht.

6. statt
-  „Statt einer großen Portion Nudeln gibt es nur eine halbe…“
-  Grammatik: Präposition mit Genitiv oder Dativ.
-  Warum „statt“? → Bedeutet: anstelle von / als Alternative zu etwas.
-  richtig, weil hier ein Teil durch Gemüse ersetzt wird.

7. unter
-  „…hat man unter der Woche schnell etwas Gesundes zur Hand.“
-  Grammatik: Präposition mit Dativ.
-  Warum „unter“? → Gibt einen zeitlichen Rahmen an – „während der Woche“.
-  richtig, weil es bedeutet: während der normalen Arbeitstage, nicht am Wochenende.

8. nicht
-  „Gar nicht so einfach…“
-  Grammatik: Negationspartikel.
-  Warum „nicht“? → Verneint das Adjektiv „einfach“ – also: es ist schwierig.
-  richtig, weil es betont, dass Kinder Gemüse oft ablehnen.

9. wie
-  „…wie wichtig gesunde Ernährung ist…“
-  Grammatik: Konjunktion – leitet einen indirekten Fragesatz ein.
-  Warum „wie“? → Zeigt den Grad oder die Art und Weise einer Sache.
-  richtig, weil es erklärt, wie wichtig das Thema ist.

10. als
-  „…sich im Alter bewusster ernähren als in jungen Jahren.“
-  Grammatik: Vergleichspartikel.
-  Warum „als“? → Wird bei Ungleichvergleichen verwendet.
-  richtig, weil es einen Vergleich zwischen zwei Lebensphasen darstellt.

 


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