Warum uns Musik im Alltag begleitet

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Warum uns Musik im Alltag begleitet

Kaum jemand geht ohne Kopfhörer aus dem Haus. Musik ist   anüberallwaswarumwiealledahermitsonderndieniemalssichumunsauf: im Supermarkt, im Auto, beim Joggen, sogar in der Warteschleife am Telefon. Studien zeigen, dass Musik nicht nur unterhält,   anüberallwaswarumwiealledahermitsonderndieniemalssichumunsauf auch unsere Stimmung beeinflusst. Schon Babys reagieren auf Klänge, und viele Kinder lernen über Lieder leichter neue Inhalte.

Musik ist eng   anüberallwaswarumwiealledahermitsonderndieniemalssichumunsauf Emotionen verbunden. Ein trauriges Lied kann uns zum Weinen bringen, ein schneller Beat motiviert beim Sport. Deshalb wird Musik auch in der Therapie eingesetzt. In der sogenannten Musiktherapie werden gezielt Töne und Rhythmen genutzt,   anüberallwaswarumwiealledahermitsonderndieniemalssichumunsauf Patienten zu helfen, ihre Gefühle auszudrücken oder zu verarbeiten.

Auch im Marketing spielt Musik eine wichtige Rolle. Werbespots ohne Sound wirken oft weniger überzeugend. Manche Melodien bleiben uns tagelang im Kopf – ein sogenannter "Ohrwurm". Genau das wollen Werbefirmen: dass wir uns   anüberallwaswarumwiealledahermitsonderndieniemalssichumunsauf eine Marke erinnern, sobald wir die Musik hören.

Beim Lernen hilft Musik nicht immer. Wenn man   anüberallwaswarumwiealledahermitsonderndieniemalssichumunsauf konzentrieren muss, kann sie eher ablenken. Andererseits gibt es Menschen, die mit ruhiger Hintergrundmusik produktiver sind. Hier gilt: ausprobieren,   anüberallwaswarumwiealledahermitsonderndieniemalssichumunsauf am besten passt.

Spannend ist auch,   anüberallwaswarumwiealledahermitsonderndieniemalssichumunsauf Musik Menschen verbindet. Auf Konzerten, beim gemeinsamen Singen oder Tanzen entsteht oft ein starkes Gemeinschaftsgefühl. Man fühlt sich zugehörig, auch wenn man sich vorher nicht kannte.

Je nach Kultur und Region klingt Musik unterschiedlich – und doch ist sie ein weltweites Phänomen. Musik begleitet uns durch   anüberallwaswarumwiealledahermitsonderndieniemalssichumunsauf Lebenslagen: von der Geburt bis zur Trauerfeier. Sie hilft uns, Erinnerungen zu speichern und Gefühle zu zeigen,   anüberallwaswarumwiealledahermitsonderndieniemalssichumunsauf wir manchmal schwer in Worte fassen können.

Kurz gesagt: Musik ist mehr als nur Unterhaltung. Sie ist ein Teil unseres Lebens – täglich.

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1. überall
-  „Musik ist überall: im Supermarkt, im Auto, beim Joggen…“
-  Grammatik: Lokaladverb.
-  Warum „überall“? → Bedeutet: an allen Orten, an vielen verschiedenen Stellen gleichzeitig.
-  richtig, weil Musik in vielen Bereichen des Alltags präsent ist.

2. sondern
-  „…dass Musik nicht nur unterhält, sondern auch unsere Stimmung beeinflusst.“
-  Grammatik: Konjunktion (in Verbindung mit „nicht nur … sondern auch“).
-  Warum „sondern“? → Ergänzt die Aussage durch eine weitere wichtige Funktion.
-  richtig, weil Musik nicht nur unterhält, sondern auch Gefühle beeinflusst.

3. mit
-  „Musik ist eng mit Emotionen verbunden.“
-  Grammatik: Präposition mit Dativ.
-  Warum „mit“? → Wird verwendet bei „verbunden mit“ = in enger Beziehung zu etwas stehen.
-  richtig, weil Musik eine starke Beziehung zu Emotionen hat.

4. um
-  „…genutzt, um Patienten zu helfen…“
-  Grammatik: Konjunktion + Infinitiv („um … zu“).
-  Warum „um“? → Leitet einen Zwecksatz ein: Wozu wird Musik eingesetzt?
-  richtig, weil es das Ziel der Musiktherapie erklärt.

5. an
-  „…dass wir uns an eine Marke erinnern…“
-  Grammatik: Präposition mit Akkusativ (sich erinnern an + Akk.).
-  Warum „an“? → Nach dem Verb „sich erinnern“ steht immer „an“.
-  richtig, weil es ausdrückt, welche Marke man im Kopf behält.

6. sich
-  „Wenn man sich konzentrieren muss…“
-  Grammatik: Reflexivpronomen, 3. Person Singular.
-  Warum „sich“? → Gehört zum reflexiven Verb „sich konzentrieren“.
-  richtig, weil Konzentration immer auf sich selbst bezogen ist.

7. was
-  „…ausprobieren, was am besten passt.“
-  Grammatik: Fragewort / Relativpronomen.
-  Warum „was“? → Bezieht sich auf etwas Unkonkretes: die passende -  Methode.
-  richtig, weil man herausfinden soll, welche Musik einem selbst hilft.

8. wie
-  „Spannend ist auch, wie Musik Menschen verbindet.“
-  Grammatik: Fragewort / Konjunktion.
-  Warum „wie“? → Leitet eine indirekte Frage oder Erklärung der Art und Weise ein.
-  richtig, weil es beschreibt, auf welche Weise Musik verbindet.

9. alle
-  „…Musik begleitet uns durch alle Lebenslagen.“
-  Grammatik: Indefinitpronomen / Mengenangabe.
-  Warum „alle“? → Bedeutet: jede einzelne Situation, ohne Ausnahme.
-  richtig, weil Musik Menschen in allen Phasen des Lebens begleitet.

10. die
-  „…Gefühle zu zeigen, die wir manchmal schwer in Worte fassen können.“
-  Grammatik: Relativpronomen, bezieht sich auf „Gefühle“.
-  Warum „die“? → Leitet einen Relativsatz ein, der die vorher genannten Gefühle genauer beschreibt.
-  richtig, weil es erklärt, welche Gefühle gemeint sind – nämlich jene, die schwer auszudrücken sind.

 


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