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Türkisch
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a) Der Lebensmittelhandel wächst weiter
Nach Angaben des Handelsverband Deutschland erzielte der deutsche Handelssektor 2024 einen Umsatz von über 650 Milliarden Euro (vorläufige Branchenschätzung, Stand 2025). Damit zählt dieser Bereich zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen des Landes. Der Handelsbereich gehört sowohl national als auch international zu den umsatzstärksten Branchen. Unternehmen in diesem Sektor suchen fortlaufend qualifizierte Fachkräfte. In Hessen beginnen jedes Jahr rund 160.000 junge Menschen eine Ausbildung in verschiedenen Berufsfeldern, darunter auch im Verkauf und Vertrieb. Zudem gilt besonders der Lebensmittelverkauf als vergleichsweise konjunkturunabhängig, da der Bedarf an Nahrungsmitteln dauerhaft besteht. mehr …
b) Von den Erfahrungen anderer profitieren
Nach Daten des KfW (Gründungsmonitor 2024) starten in Deutschland jährlich mehrere Hunderttausend Menschen in die Selbstständigkeit. Ein Teil der Gründungen scheitert jedoch in den ersten Jahren – häufig aufgrund unzureichender Planung oder fehlender Marktanalyse. Viele Existenzgründer begehen am Anfang ähnliche Fehler. Inzwischen gilt als gesichert, dass ein sorgfältig ausgearbeiteter Geschäftsplan sowie eine fundierte Wettbewerbsanalyse entscheidende Grundlagen für nachhaltigen Erfolg sind. Welche weiteren Faktoren für einen gelungenen Start wichtig sind, erläutert der Unternehmensberater Markus Dorn in seinen Praxistipps. mehr …
c) Perspektiven im Handelssektor
Nach Angaben des Eurostat (2024) gehört der Einzelhandel in der Europäischen Union zu den beschäftigungsstärksten Wirtschaftsbereichen mit mehreren Millionen Arbeitsplätzen. Internationale Handelskonzerne treiben dabei ihre Expansion kontinuierlich voran. Die FreshMart Unternehmensgruppe betreibt Supermärkte in zehn europäischen Ländern und plant weiteres Wachstum. Kürzlich wurden die Filialen der Jensen GmbH in das Unternehmen integriert. Für qualifizierte und erfahrene Fachkräfte eröffnen sich dadurch attraktive Chancen zur beruflichen Weiterentwicklung und Übernahme neuer Verantwortungsbereiche. mehr …
d) Hoffnung für entlassene Beschäftigte
Nach Angaben des Statistisches Bundesamt (2024) wurden in Deutschland im vergangenen Jahr mehrere Tausend Unternehmensinsolvenzen registriert. In vielen Fällen sind davon auch zahlreiche Arbeitsplätze betroffen, doch regionale Netzwerke können den Übergang in neue Beschäftigung erleichtern. Die Kraftstoffkette CityFuel hat Insolvenz angemeldet und wird zum 31. März ihre 25 Standorte in Brandenburg schließen. Etwa 100 Angestellte verlieren dadurch ihre Stelle und müssen sich beruflich neu orientieren. Für einen Teil von ihnen zeichnet sich jedoch eine Perspektive ab: Tankstellenbetriebe aus der Region haben Unterstützung signalisiert und angekündigt, ehemalige Mitarbeitende von CityFuel zu übernehmen. mehr …
e) Und wie geht es weiter?
Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit (Stand 2024) melden sich jedes Jahr mehrere Hunderttausend Menschen nach dem Verlust ihres Arbeitsplatzes arbeitsuchend. Eine schnelle Reaktion erhöht dabei die Chancen auf eine zügige Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt. Unabhängig davon, ob ein Unternehmen Insolvenz anmeldet, eine Abteilung geschlossen wird oder nur die eigene Stelle entfällt – eine Kündigung bedeutet für Betroffene meist einen tiefen Einschnitt. Eine Arbeitsmarktexpertin erläutert, welche Schritte Angestellte unmittelbar nach der Entlassung ergreifen sollten, um ihre Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt rasch zu verbessern und möglichst bald eine neue Beschäftigung zu finden. mehr …
f) Erweiterte Angebote am Instituto Arcanis
Nach Angaben des Statistisches Bundesamt (2024) verfügen mehrere Millionen Menschen in Deutschland über eingeschränkte Deutschkenntnisse. Niedrigschwellige Weiterbildungsangebote gelten daher als wichtiger Baustein für gesellschaftliche und berufliche Integration. Das Bildungszentrum Instituto Arcanis erweitert sein Programm: Zusätzlich zu Computerkursen für ältere Teilnehmende werden nun auch Fortbildungen für Personen mit geringen Deutschkenntnissen angeboten. Das Besondere an diesem Konzept ist die bewusst leicht verständliche Unterrichtssprache, die den Zugang zu den Lerninhalten erleichtert. Welche Idee hinter diesem Ansatz steht, erläutert Institutsleiter Benedikt von Arndt in einem Gespräch. mehr …
g) Wenn Beschäftigte selbst gehen
Nach Angaben des Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (2024) ist die Wechselbereitschaft von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in Deutschland in den vergangenen Jahren gestiegen. Viele Beschäftigte ziehen einen Jobwechsel in Betracht – nicht allein aus finanziellen Gründen. Zunehmend entscheiden sich Mitarbeitende dazu, ihr Unternehmen freiwillig zu verlassen – selbst dann, wenn ihr Gehalt über dem Branchendurchschnitt liegt. Die Beratungsfirma Steinberg Consulting hat untersucht, welche Hauptmotive hinter solchen Entscheidungen stehen und warum Faktoren wie Arbeitsklima, Führungskultur oder Entwicklungsmöglichkeiten häufig wichtiger sind als das Einkommen. mehr …
h) Lernen im digitalen Zeitalter
Nach Daten des Bitkom (2024) nutzt inzwischen mehr als die Hälfte der Erwerbstätigen in Deutschland digitale Lernangebote zur beruflichen Weiterbildung. Online-Formate gewinnen damit im Vergleich zu klassischen Präsenzkursen deutlich an Bedeutung. Rasanter technischer Wandel, internationale Vernetzung und ein sich stetig verändernder Arbeitsmarkt machen kontinuierliche Qualifizierung heute unverzichtbar. Immer häufiger werden Weiterbildungen als Online-Kurse oder Webinare angeboten, die ortsunabhängiges Lernen und flexible Zeiteinteilung ermöglichen. Doch wo lassen sich geeignete Angebote finden, die zu den eigenen beruflichen Zielen passen? mehr …

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