Digitale Fitness: So verändert Technik unseren Alltag

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Digitale Fitness: So verändert Technik unseren Alltag

Viele Menschen haben das Gefühl, im Alltag ständig unter Strom zu stehen. Arbeit, Familie, Haushalt – es bleibt kaum Zeit zum Durchatmen. Doch immer mehr Menschen   aberoftnichtobwohlbaldtragenweilwoentdeckenwarumerkennenprofitierenprojektierendassfrüher digitale Möglichkeiten, um ihren Alltag zu verbessern. Seit dem Beginn der Pandemie nutzen deutlich mehr Menschen  Apps, um ihre Gesundheit zu überwachen – von Schrittzählern bis zu Schlaftrackern.

Studien zeigen,   aberoftnichtobwohlbaldtragenweilwoentdeckenwarumerkennenprofitierenprojektierendassfrüher solche Anwendungen das Gesundheitsverhalten nachhaltig beeinflussen können. Wer regelmäßig sieht, wie viele Schritte er gemacht hat, ist   aberoftnichtobwohlbaldtragenweilwoentdeckenwarumerkennenprofitierenprojektierendassfrüher motivierter, sich zu bewegen. Auch die Ernährung wird digital erfasst: Mit wenigen Klicks weiß man, wie viele Kalorien ein Gericht hat. Dabei geht es   aberoftnichtobwohlbaldtragenweilwoentdeckenwarumerkennenprofitierenprojektierendassfrüher nur um Kontrolle, sondern auch um Bewusstsein.

Ein weiteres Beispiel ist das sogenannte „digitale Tagebuch“. Hier   aberoftnichtobwohlbaldtragenweilwoentdeckenwarumerkennenprofitierenprojektierendassfrüher Nutzer ihre Stimmung, Energielevel oder Schmerzen ein. Diese Daten können später auch Ärzt*innen helfen, Zusammenhänge zu   aberoftnichtobwohlbaldtragenweilwoentdeckenwarumerkennenprofitierenprojektierendassfrüher. Das Ziel: eine bessere Selbsteinschätzung und frühzeitiges Reagieren auf Warnzeichen des Körpers.

Allerdings warnen Experten auch: Digitale Helfer sind nützlich, ersetzen   aberoftnichtobwohlbaldtragenweilwoentdeckenwarumerkennenprofitierenprojektierendassfrüher nicht den persönlichen Arztbesuch. Wer Symptome hat, sollte nicht allein auf eine App vertrauen.

Trotzdem: Die neuen Technologien sind aus dem Alltag vieler Menschen nicht mehr wegzudenken. Auch Senioren   aberoftnichtobwohlbaldtragenweilwoentdeckenwarumerkennenprofitierenprojektierendassfrüher davon, wenn digitale Assistenten an Medikamente erinnern oder per Sprachsteuerung das Licht einschalten. Gerade in ländlichen Regionen,   aberoftnichtobwohlbaldtragenweilwoentdeckenwarumerkennenprofitierenprojektierendassfrüher Ärzte weiter entfernt sind, kann Technik wichtige Hilfe leisten.

In Zukunft werden Gesundheits-Apps wohl noch intelligenter – vielleicht erkennen sie   aberoftnichtobwohlbaldtragenweilwoentdeckenwarumerkennenprofitierenprojektierendassfrüher sogar Krankheiten, bevor wir selbst etwas bemerken.

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1. entdecken
-  „…immer mehr Menschen entdecken digitale Möglichkeiten…“
-  Grammatik: Verb im Präsens.
-  Warum „entdecken“? → Bedeutet: etwas Neues kennenlernen oder für sich nutzen.
-  richtig, weil es zeigt, dass Menschen anfangen, digitale Angebote bewusst zu nutzen.

2. dass
-  „Studien zeigen, dass solche Anwendungen…“
-  Grammatik: Konjunktion, leitet einen Nebensatz ein.
-  Warum „dass“? → Gibt den Inhalt einer Aussage oder eines Untersuchungsergebnisses wieder.
-  richtig, weil hier erklärt wird, was Studien ergeben haben.

3. oft
-  „…ist oft motivierter, sich zu bewegen.“
-  Grammatik: Adverb der Häufigkeit.
-  Warum „oft“? → Bedeutet: in vielen Fällen, regelmäßig.
-  richtig, weil es ausdrückt, dass Menschen häufig durch Apps motiviert werden.

4. nicht
-  „Dabei geht es nicht nur um Kontrolle…“
-  Grammatik: Negationspartikel.
-  Warum „nicht“? → Wird verwendet, um etwas zu verneinen und auf eine weitere, wichtigere Sache hinzuweisen.
-  richtig, weil es zeigt, dass Kontrolle nicht der einzige Aspekt ist.

5. tragen
-  „Hier tragen Nutzer ihre Stimmung… ein.“
-  Grammatik: Verb im Präsens (trennbar: „eintragen“).
-  Warum „tragen“? → Bedeutet: etwas in eine Liste, ein Formular oder eine App einfügen.
-  richtig, weil die Nutzer ihre Daten aktiv eingeben.

6. erkennen
-  „…Zusammenhänge zu erkennen.“
-  Grammatik: Infinitiv nach Modalstruktur (Ziel / Möglichkeit).
-  Warum „erkennen“? → Bedeutet: etwas bewusst wahrnehmen oder verstehen (z. B. Muster, Symptome).
-  richtig, weil die gesammelten Daten medizinisch ausgewertet werden können.

7. aber
-  „…ersetzen aber nicht den persönlichen Arztbesuch.“
-  Grammatik: Konjunktion – Gegensatz.
-  Warum „aber“? → Stellt einen Kontrast zur vorherigen Aussage dar (nützlich ≠ Ersatz für Arzt).
-  richtig, weil es zeigt, dass digitale Hilfe Grenzen hat.

8. profitieren
-  „Auch Senioren profitieren davon…“
-  Grammatik: Verb im Präsens (profitieren von + Dativ).
-  Warum „profitieren“? → Bedeutet: einen Vorteil haben oder Nutzen ziehen aus etwas.
-  richtig, weil es ausdrückt, dass ältere Menschen positive Effekte erleben.

9. wo
-  „…in ländlichen Regionen, wo Ärzte weiter entfernt sind…“
-  Grammatik: Relativadverb (leitet einen Relativsatz mit Ortsbezug ein).
-  Warum „wo“? → Bezieht sich auf einen Ort, hier: ländliche Regionen.
-  richtig, weil es erklärt, was an diesen Orten besonders ist.

10. bald
-  „…vielleicht erkennen sie bald sogar Krankheiten…“
-  Grammatik: Temporaladverb.
-  Warum „bald“? → Bedeutet: in naher Zukunft.
-  richtig, weil es eine Entwicklung andeutet, die bald Realität sein könnte.


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Die in dieser Übung verwendeten Bilder und Audiodateien wurden mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.

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