Hilfe für den Rücken – Tipps für den Alltag

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Hilfe für den Rücken – Tipps für den Alltag

Rückenschmerzen gehören   nochzuobwohlwenndassfürEinNebenVielenurBessereweilKleineKeinbereits den häufigsten Beschwerden in Deutschland. Viele Menschen verbringen den Großteil des Tages im Sitzen – sei es im Büro, im Auto oder auf dem Sofa.   nochzuobwohlwenndassfürEinNebenVielenurBessereweilKleineKeinbereits Wunder also,   nochzuobwohlwenndassfürEinNebenVielenurBessereweilKleineKeinbereits der Rücken irgendwann Probleme macht.

Die gute Nachricht: Wer rechtzeitig reagiert, kann viel tun. Schon kleine Veränderungen im Alltag helfen. Beim Arbeiten im Büro ist es wichtig, regelmäßig aufzustehen, sich zu dehnen und die Sitzposition zu wechseln. Am besten wäre es,   nochzuobwohlwenndassfürEinNebenVielenurBessereweilKleineKeinbereits man etwa jede halbe Stunde kurz aufsteht.

Auch Bewegung spielt eine große Rolle. Spaziergänge, Schwimmen oder Fahrradfahren stärken die Rückenmuskulatur. Wer regelmäßig Sport treibt, hat deutlich seltener Beschwerden. Wer dagegen   nochzuobwohlwenndassfürEinNebenVielenurBessereweilKleineKeinbereits sitzt und sich kaum bewegt, belastet seinen Körper auf Dauer stark.

  nochzuobwohlwenndassfürEinNebenVielenurBessereweilKleineKeinbereits Bewegung ist auch die richtige Matratze wichtig. Sie sollte weder zu weich   nochzuobwohlwenndassfürEinNebenVielenurBessereweilKleineKeinbereits zu hart sein – der Rücken muss gut gestützt werden. Auch beim Heben schwerer Gegenstände gilt: stets in die Knie gehen und den Rücken gerade halten!

  nochzuobwohlwenndassfürEinNebenVielenurBessereweilKleineKeinbereits Krankenkassen bieten inzwischen kostenlose Rückenkurse an. Dort lernt man gezielte Übungen   nochzuobwohlwenndassfürEinNebenVielenurBessereweilKleineKeinbereits den Alltag, die man auch zu Hause umsetzen kann.

Wer unsicher ist oder   nochzuobwohlwenndassfürEinNebenVielenurBessereweilKleineKeinbereits starke Schmerzen hat, sollte unbedingt ärztlichen Rat einholen. In manchen Fällen stecken ernsthafte Ursachen dahinter, die behandelt werden müssen.

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1. zu
-  „Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten Beschwerden…“
-  Grammatik: Präposition mit Dativ.
-  Warum „zu“? → Nach dem Verb „gehören“ steht „zu“, wenn man sagt, zu welcher Gruppe etwas zählt.
-  richtig, weil Rückenschmerzen Teil der Gruppe der häufigsten Beschwerden sind.

2. kein
-  „Kein Wunder also, dass der Rücken irgendwann Probleme macht.“
-  Grammatik: Negationsartikel.
-  Warum „kein“? → Die feste Redewendung „kein Wunder“ bedeutet: Es überrascht nicht / Es ist logisch.
-  richtig, weil es hier ausdrückt, dass die Rückenschmerzen angesichts des Sitzens nicht überraschend sind.

3. dass
-  „…dass der Rücken irgendwann Probleme macht.“
-  Grammatik: Konjunktion – leitet einen Nebensatz ein.
-  Warum „dass“? → Wird verwendet, um eine Tatsache oder Folge zu beschreiben.
-  richtig, weil erklärt wird, was kein Wunder ist.

4. wenn
-  „…am besten wäre es, wenn man jede halbe Stunde kurz aufsteht.“
-  Grammatik: Konjunktion – konditional oder hypothetisch.
-  Warum „wenn“? → Leitet einen Bedingungssatz oder Wunsch/Nebensatz ein.
-  richtig, weil es eine Idealsituation beschreibt.

5. nur
-  „Wer dagegen nur sitzt und sich kaum bewegt…“
-  Grammatik: Adverb – Einschränkung.
-  Warum „nur“? → Bedeutet hier: ausschließlich, und sonst nichts.
-  richtig, weil es betont, dass Bewegungsmangel ein Problem ist.

6. neben
-  „Neben Bewegung ist auch die richtige Matratze wichtig.“
-  Grammatik: Präposition mit Dativ.
-  Warum „neben“? → Bedeutet hier: zusätzlich zu / in Ergänzung zu etwas anderem.
-  richtig, weil beides – Bewegung und Matratze – wichtig sind.

7. noch
-  „…weder zu weich noch zu hart…“
-  Grammatik: Konjunktion – Teil der Struktur „weder … noch“.
-  Warum „noch“? → Wird verwendet, um zwei negative Eigenschaften zu verbinden.
-  richtig, weil man ausdrückt, dass die Matratze keines der beiden Extreme haben soll.

8. viele
-  „Viele Krankenkassen bieten inzwischen kostenlose Rückenkurse an.“
-  Grammatik: Indefinitpronomen – unbestimmte Menge.
-  Warum „viele“? → Bezieht sich auf eine große, aber ungenaue Zahl von Krankenkassen.
-  richtig, weil nicht alle, aber sehr viele Kassen gemeint sind.

9. für
-  „…Übungen für den Alltag…“
-  Grammatik: Präposition mit Akkusativ.
-  Warum „für“? → Gibt den Zweck oder die Zielgruppe an.
-  richtig, weil die Übungen im Alltag angewendet werden sollen.

10. bereits
-  „…oder bereits starke Schmerzen hat…“
-  Grammatik: Temporaladverb.
-  Warum „bereits“? → Bedeutet: schon jetzt, früher als erwartet.
-  richtig, weil es ausdrückt, dass die Beschwerden schon vorhanden sind.


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