Sprachen lernen – ein Schlüssel zur Welt

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Sprachen lernen – ein Schlüssel zur Welt

Immer mehr Menschen erkennen, wie wichtig es ist, Fremdsprachen zu sprechen. Besonders Englisch ist heute in vielen Bereichen unverzichtbar. Auch an Schulen wird der Fremdsprachenunterricht daher immer weiter ausgebaut.   TrotzdemNebenObwohlSeltsamWeilDanachSeitAlleWarumWerAuchDarunterDarüberWennDiesen einigen Jahren wird zum Beispiel in vielen Grundschulen bereits ab der ersten Klasse eine Fremdsprache unterrichtet.

  TrotzdemNebenObwohlSeltsamWeilDanachSeitAlleWarumWerAuchDarunterDarüberWennDiesen sollte man überhaupt Sprachen lernen? Dafür gibt es viele gute Gründe.   TrotzdemNebenObwohlSeltsamWeilDanachSeitAlleWarumWerAuchDarunterDarüberWennDiesen besseren Chancen im Berufsleben können Sprachen auch im Alltag hilfreich sein – zum Beispiel beim Reisen oder beim Konsum internationaler Medien.

  TrotzdemNebenObwohlSeltsamWeilDanachSeitAlleWarumWerAuchDarunterDarüberWennDiesen eine Fremdsprache gut beherrscht, kann sich besser mit anderen Kulturen austauschen und neue Perspektiven gewinnen.   TrotzdemNebenObwohlSeltsamWeilDanachSeitAlleWarumWerAuchDarunterDarüberWennDiesen man eine Sprache spricht, versteht man oft auch die Denkweise der Menschen besser. Das schafft mehr Verständnis und Toleranz.

  TrotzdemNebenObwohlSeltsamWeilDanachSeitAlleWarumWerAuchDarunterDarüberWennDiesen für das Gehirn hat das Lernen von Sprachen Vorteile: Studien zeigen, dass das Gehirn beim Sprachenlernen besonders aktiv ist.   TrotzdemNebenObwohlSeltsamWeilDanachSeitAlleWarumWerAuchDarunterDarüberWennDiesen fällt es vielen Menschen schwer, dranzubleiben. Regelmäßiges Üben und Motivation sind wichtig, um langfristig erfolgreich zu sein.

  TrotzdemNebenObwohlSeltsamWeilDanachSeitAlleWarumWerAuchDarunterDarüberWennDiesen nicht jeder gleich schnell lernt, ist es gut, wenn der Unterricht abwechslungsreich gestaltet wird. So können alle Schüler:innen entsprechend ihrer Fähigkeiten gefördert werden.

  TrotzdemNebenObwohlSeltsamWeilDanachSeitAlleWarumWerAuchDarunterDarüberWennDiesen es manchmal schwierig ist, lohnt sich der Aufwand – das bestätigen viele, die eine Sprache gelernt haben und sie dann im echten Leben anwenden konnten.

  TrotzdemNebenObwohlSeltsamWeilDanachSeitAlleWarumWerAuchDarunterDarüberWennDiesen hinaus macht Sprachenlernen auch Spaß – vor allem dann, wenn man merkt, dass man sich plötzlich mit Menschen aus anderen Ländern verständigen kann.

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1. Seit
- „Seit einigen Jahren wird … eine Fremdsprache unterrichtet.“
- Grammatik: Temporale Präposition mit Dativ.
- Warum „seit“? → Zeigt den Beginn eines Zeitraums in der Vergangenheit, der bis heute andauert.
- richtig, weil die Maßnahme (Fremdsprachen ab Klasse 1) seit einigen Jahren existiert.

2. Warum
- „Warum sollte man überhaupt Sprachen lernen?“
- Grammatik: Fragewort (Interrogativpronomen).
- Warum „warum“? → Leitet eine Frage nach dem Grund oder der Motivation ein.
- richtig, weil danach Begründungen für das Sprachenlernen genannt werden.

3. Neben
- „Neben besseren Chancen im Berufsleben…“
- Grammatik: Präposition mit Dativ.
- Warum „neben“? → Bedeutet hier: zusätzlich zu – es werden weitere Vorteile genannt.
- richtig, weil es zeigt, dass nicht nur berufliche, sondern auch private Vorteile bestehen.

4. Wer
- „Wer eine Fremdsprache gut beherrscht…“
- Grammatik: Relativpronomen/Fragewort, leitet einen Bedingungssatz ein.
- Warum „wer“? → Wird verwendet, um eine bestimmte Gruppe allgemein zu beschreiben: alle Personen, die etwas tun.
- richtig, weil es eine allgemeine Aussage über eine Personengruppe macht.

5. Wenn
- „Wenn man eine Sprache spricht…“
- Grammatik: Temporale oder konditionale Konjunktion.
- Warum „wenn“? → Leitet einen Nebensatz ein, der eine Bedingung oder Situation beschreibt.
- richtig, weil es zeigt: In dem Fall, dass man eine Sprache spricht, passiert etwas Positives.

6. Auch
- „Auch für das Gehirn hat das Lernen von Sprachen Vorteile.“
- Grammatik: Adverb (Additiver Gebrauch).
- Warum „auch“? → Bedeutet: zusätzlich zu anderen bereits genannten Vorteilen.
- richtig, weil es zeigt, dass das Sprachenlernen nicht nur praktisch, sondern auch gesundheitsfördernd ist.

7. Trotzdem
- „Trotzdem fällt es vielen Menschen schwer…“
- Grammatik: Konnektor für einen Gegensatz.
- Warum „trotzdem“? → Zeigt: obwohl es Vorteile gibt, ist das Lernen für viele nicht leicht.
- richtig, weil es einen Kontrast zwischen Erkenntnis und Realität darstellt.

8. Weil
- „Weil nicht jeder gleich schnell lernt…“
- Grammatik: Kausale Konjunktion, leitet einen Nebensatz ein.
- Warum „weil“? → Begründet, warum der Unterricht abwechslungsreich sein sollte.
- richtig, weil es den Grund für eine Maßnahme im Unterricht erklärt.

9. Obwohl
- „Obwohl es manchmal schwierig ist…“
- Grammatik: Konzessive Konjunktion.
- Warum „obwohl“? → Leitet einen Nebensatz mit einem Gegensatz zur Hauptaussage ein.
- richtig, weil es zeigt: Auch wenn es anstrengend ist, lohnt sich die Mühe.

10. Darüber
- „Darüber hinaus macht Sprachenlernen auch Spaß…“
- Grammatik: Adverbiale Wendung (Additiv: „außerdem“).
- Warum „darüber hinaus“? → Bedeutet: zusätzlich zu allem bereits Genannten.
- richtig, weil es einen weiteren positiven Aspekt ergänzt.

 


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