Verhalten auf der Skipiste

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Verhalten auf der Skipiste

Beim Wintersport ist gegenseitige Rücksichtnahme unerlässlich. Wer sich auf Skiern oder dem Snowboard bewegt, sollte sich stets so verhalten, dass andere nicht gefährdet werden. Unfälle entstehen   besondersBergkannwenighäufigDeshalbnichtMittelpunktsollgültigangebenRandgeltendarfanpassen, wenn sich Wintersportler nicht an die allgemeinen Verhaltensregeln halten..

  besondersBergkannwenighäufigDeshalbnichtMittelpunktsollgültigangebenRandgeltendarfanpassen ist es wichtig, dass alle Sportlerinnen und Sportler sich mit den geltenden Vorschriften vertraut machen. Diese wurden vom internationalen Skiverband erstellt und   besondersBergkannwenighäufigDeshalbnichtMittelpunktsollgültigangebenRandgeltendarfanpassen für alle, die sich auf offiziellen Skipisten bewegen.

Ein verantwortungsvoller Skifahrer fährt so, dass er niemanden behindert oder gefährdet. Besonders in steilen oder unübersichtlichen Bereichen sollte man   besondersBergkannwenighäufigDeshalbnichtMittelpunktsollgültigangebenRandgeltendarfanpassen vorsichtig sein und die Geschwindigkeit dem Gelände anpassen.

Skifahrer, die von hinten kommen, müssen genügend Abstand halten. Wer andere überholt,   besondersBergkannwenighäufigDeshalbnichtMittelpunktsollgültigangebenRandgeltendarfanpassen das nur tun, wenn ausreichend Platz vorhanden ist. Besonders Kinder und Anfänger brauchen mehr Raum, um reagieren zu können.

Wenn jemand stürzt, ist es wichtig, die Unfallstelle schnell zu sichern. Der Betroffene sollte, wenn möglich, den   besondersBergkannwenighäufigDeshalbnichtMittelpunktsollgültigangebenRandgeltendarfanpassen der Piste aufsuchen, um andere nicht zu behindern.

Auch wer zu Fuß auf der Piste unterwegs ist,   besondersBergkannwenighäufigDeshalbnichtMittelpunktsollgültigangebenRandgeltendarfanpassen den gekennzeichneten Randbereich nutzen.

Bei schlechter Sicht oder gefährlichen Wetterbedingungen sollte man keine unnötigen Risiken eingehen. Es ist besser, auf schwierige Abfahrten zu verzichten und sich den Bedingungen   besondersBergkannwenighäufigDeshalbnichtMittelpunktsollgültigangebenRandgeltendarfanpassen.

Im Falle eines Unfalls ist jeder Wintersportler zur Hilfeleistung verpflichtet. Wer den Vorfall beobachtet hat oder beteiligt war, muss seine Personalien   besondersBergkannwenighäufigDeshalbnichtMittelpunktsollgültigangebenRandgeltendarfanpassen, damit die Umstände geklärt werden können.

Durch das Einhalten dieser einfachen, aber wichtigen Regeln   besondersBergkannwenighäufigDeshalbnichtMittelpunktsollgültigangebenRandgeltendarfanpassen das Unfallrisiko auf Skipisten deutlich reduziert werden.

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1. häufig
- „Unfälle entstehen häufig, wenn sich Wintersportler nicht an die allgemeinen Verhaltensregeln halten.“
- Grammatik: Adverb.
- Warum „häufig“? → Bedeutet: oft / in vielen Fällen. Das Wort beschreibt, wie oft etwas passiert.
- richtig, weil es die Wahrscheinlichkeit von Unfällen deutlich macht.

2. Deshalb
- „Deshalb ist es wichtig, dass alle Sportlerinnen und Sportler sich mit den geltenden Vorschriften vertraut machen.“
- Grammatik: Kausales Adverb (Folge).
- Warum „deshalb“? → Es zeigt eine logische Folge aus dem vorherigen Satz: Weil Unfälle häufig passieren, deshalb ist Regelkenntnis wichtig.
- richtig, weil es eine Begründung einleitet.

3. gelten
- „…und gelten für alle, die sich auf offiziellen Skipisten bewegen.“
- Grammatik: Verb im Präsens, „gelten“ = verbindlich sein, zutreffen.
- Warum „gelten“? → Die Regeln sind verbindlich und gültig für alle Personen auf den Pisten.
- richtig, weil das Verb zeigt, für wen die Vorschriften gelten.

4. besonders
- „…sollte man besonders vorsichtig sein…“
- Grammatik: Adverb zur Verstärkung.
- Warum „besonders“? → Es hebt hervor, wann oder in welchen Situationen man noch vorsichtiger als sonst sein muss.
- richtig, weil es die Wichtigkeit der Vorsicht in gefährlichen Bereichen betont.

5. darf
- „…darf das nur tun, wenn ausreichend Platz vorhanden ist.“
- Grammatik: Modalverb im Präsens (dürfen = Erlaubnis).
- Warum „darf“? → Das Verb zeigt, was erlaubt ist und unter welchen Bedingungen.
- richtig, weil es eine Regel formuliert, wann überholen erlaubt ist.

6. Rand
- „…den Rand der Piste aufsuchen…“
- Grammatik: Substantiv, maskulin.
- Warum „Rand“? → Bedeutet: der äußere Bereich / die Seite eines Ortes, hier: der Skipiste.
- richtig, weil es beschreibt, wo man sich aufhalten soll, um niemanden zu behindern.

7. soll
- „…soll den gekennzeichneten Randbereich nutzen.“
- Grammatik: Modalverb im Präsens (sollen = Empfehlung, Vorschrift).
- Warum „soll“? → Es gibt eine Verhaltensregel oder Empfehlung wieder.
- richtig, weil es Hinweise zum korrekten Verhalten auf der Piste gibt.

8. anpassen
- „…und sich den Bedingungen anpassen.“
- Grammatik: Verb, reflexiv (sich anpassen an + Akk.).
- Warum „anpassen“? → Bedeutet: sich auf veränderte Umstände einstellen.
- richtig, weil es darum geht, bei schlechtem Wetter vorsichtiger zu fahren.

9. angeben
- „…muss seine Personalien angeben…“
- Grammatik: Verb (trennbar): „an“ + „geben“ = mitteilen, nennen.
- Warum „angeben“? → Bedeutet: offizielle Informationen nennen (z. B. Name, Adresse).
- richtig, weil es um die Pflicht zur Auskunft nach einem Unfall geht.

10. kann
- „…kann das Unfallrisiko deutlich reduziert werden.“
- Grammatik: Modalverb im Präsens (können = Möglichkeit, Fähigkeit).
- Warum „kann“? → Zeigt, dass es möglich ist, durch richtiges Verhalten Unfälle zu vermeiden.
- richtig, weil es eine positive Konsequenz der Regelbefolgung beschreibt.


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