Beruflicher Umstieg mit 45

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Beruflicher Umstieg mit 45

Der gelernte Bankkaufmann Jonas Weber entschied sich mit 45 Jahren für einen beruflichen   nachwirklichfürdürfteinwünschtDabeiHeutzutagemöchtelangsamleiderWiedereinstiegbisherfördertTrotz in den sozialen Bereich. Nach über zwanzig Jahren im Finanzsektor fühlte er sich ausgebrannt und nicht mehr erfüllt. „Ich wollte endlich wieder mit Menschen arbeiten, nicht nur mit Zahlen“, sagt er.

Weber begann eine Ausbildung zum Heilerziehungspfleger.   nachwirklichfürdürfteinwünschtDabeiHeutzutagemöchtelangsamleiderWiedereinstiegbisherfördertTrotz seinem Alter wurde er in der Fachschule herzlich aufgenommen. „Die Mischung aus jüngeren und älteren Schülern funktioniert erstaunlich gut“, berichtet er.   nachwirklichfürdürfteinwünschtDabeiHeutzutagemöchtelangsamleiderWiedereinstiegbisherfördertTrotz merkt er, wie motiviert er ist, weil er genau weiß, warum er diesen Weg geht.

Früher hätten sich viele Menschen in seinem Alter kaum getraut, einen Neustart zu wagen.   nachwirklichfürdürfteinwünschtDabeiHeutzutagemöchtelangsamleiderWiedereinstiegbisherfördertTrotz ist die Zahl der beruflichen Umsteiger über 40 deutlich gestiegen. Berufserfahrung, Lebenserfahrung und eine hohe Motivation sprechen oft   nachwirklichfürdürfteinwünschtDabeiHeutzutagemöchtelangsamleiderWiedereinstiegbisherfördertTrotz ältere Auszubildende.

Auch die Politik   nachwirklichfürdürfteinwünschtDabeiHeutzutagemöchtelangsamleiderWiedereinstiegbisherfördertTrotz diesen Trend. In vielen Bundesländern gibt es Programme zur Unterstützung beim beruflichen Neubeginn, insbesondere   nachwirklichfürdürfteinwünschtDabeiHeutzutagemöchtelangsamleiderWiedereinstiegbisherfördertTrotz Bereichen mit Fachkräftemangel wie Pflege, Pädagogik oder Handwerk.

Weber sieht seine Zukunft positiv: Nach dem Abschluss seiner Ausbildung   nachwirklichfürdürfteinwünschtDabeiHeutzutagemöchtelangsamleiderWiedereinstiegbisherfördertTrotz er gern in einer integrativen Wohngruppe für Kinder und Jugendliche arbeiten. Besonders die Kombination aus Betreuung und Förderung reizt ihn.

„Ich bereue meine Entscheidung keine Sekunde“, sagt er. „Auch wenn es finanziell anfangs schwer war – der Schritt hat sich   nachwirklichfürdürfteinwünschtDabeiHeutzutagemöchtelangsamleiderWiedereinstiegbisherfördertTrotz gelohnt.“

Er   nachwirklichfürdürfteinwünschtDabeiHeutzutagemöchtelangsamleiderWiedereinstiegbisherfördertTrotz sich noch mehr Anerkennung für Menschen, die den Mut aufbringen, mit über 40 beruflich noch einmal neu zu beginnen. „Ich kann nur allen sagen: Es ist nie zu spät! Man muss nur den ersten Schritt tun und ziehen.“

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1. Wiedereinstieg
- „…entschied sich mit 45 Jahren für einen beruflichen Wiedereinstieg…“
- Grammatik: Substantiv, zusammengesetzt aus „wieder“ + „Einstieg“.
- Warum „Wiedereinstieg“? → Das Wort bedeutet: erneuter Beginn einer beruflichen Tätigkeit, nachdem man zuvor eine Pause oder einen Branchenwechsel hatte.
- richtig, weil Jonas Weber nach langer Zeit in einen neuen Beruf zurückkehrt.

2. Trotz
- „Trotz seinem Alter wurde er in der Fachschule herzlich aufgenommen.“
- Grammatik: Präposition + Genitiv/Dativ (umgangssprachlich auch mit Dativ möglich).
- Warum „Trotz“? → Zeigt einen Gegensatz: Obwohl er älter ist, wurde er freundlich aufgenommen.
- richtig, weil es eine unerwartete positive Entwicklung trotz eines Hindernisses beschreibt.

3. Dabei
- „Dabei merkt er, wie motiviert er ist…“
- Grammatik: Adverb; verweist auf eine begleitende Handlung.
- Warum „Dabei“? → Bedeutet: Währenddessen / im Rahmen dieser Situation. Bezieht sich auf seine Ausbildung.
- richtig, weil es zeigt, dass er während des Lernens seine Motivation spürt.

4. Heutzutage
- „Heutzutage ist die Zahl der beruflichen Umsteiger über 40 deutlich gestiegen.“
- Grammatik: Zeitadverb.
- Warum „Heutzutage“? → Bedeutet: in der heutigen Zeit / heute im Vergleich zu früher.
- richtig, weil es den Unterschied zur Vergangenheit beschreibt.

5. für
- „…sprechen oft für ältere Auszubildende.“
- Grammatik: Präposition mit Akkusativ.
- Warum „für“? → Die Redewendung „etwas spricht für jemanden“ bedeutet: etwas ist ein Vorteil für jemanden.
- richtig, weil die Argumente ältere Auszubildende positiv darstellen.

6. fördert
- „Auch die Politik fördert diesen Trend.“
- Grammatik: Verb im Präsens, „fördern“ = unterstützen.
- Warum „fördert“? → Bedeutet: etwas aktiv unterstützen oder voranbringen.
- richtig, weil die Politik Programme für Quereinsteiger unterstützt.

7. in
- „…insbesondere in Bereichen mit Fachkräftemangel…“
- Grammatik: Präposition mit Dativ.
- Warum „in“? → Zeigt, wo (in welchen Berufsbereichen) die Unterstützung gebraucht wird.
- richtig, weil es um konkrete Branchen wie Pflege oder Handwerk geht.

8. möchte
- „…möchte er gern in einer integrativen Wohngruppe… arbeiten.“
- Grammatik: Modalverb im Präsens.
- Warum „möchte“? → Zeigt einen Wunsch oder eine Absicht in der Zukunft.
- richtig, weil Jonas über seinen Zukunftswunsch spricht.

9. wirklich
- „…der Schritt hat sich wirklich gelohnt.“
- Grammatik: Adverb zur Verstärkung.
- Warum „wirklich“? → Bedeutet: tatsächlich / in hohem Maß – es betont, wie sehr sich etwas gelohnt hat.
- richtig, weil er seine Entscheidung aus Überzeugung positiv bewertet.

10. wünscht
- „Er wünscht sich noch mehr Anerkennung…“
- Grammatik: Verb im Präsens, reflexiv mit „sich“.
- Warum „wünscht“? → Drückt einen Wunsch oder eine Hoffnung aus.
- richtig, weil er etwas gern hätte, was derzeit (noch) fehlt.


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