Jugendarbeitslosigkeit und Mumien
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Hier ist der Überblick der wichtigsten Meldungen. Ein aktueller Vergleich der EU-Staaten zeigt, dass die Jugendarbeitslosigkeit in mehreren Ländern leicht zurückgegangen ist, sagt Kuhn. Besonders in Deutschland, den Niederlanden und Tschechien wurden im ersten Quartal die niedrigsten Werte seit Jahren gemessen.
Allerdings ist die Situation in Süd- und Osteuropa weiterhin angespannt. So liegt die Quote in Spanien und Griechenland immer noch über 25 Prozent. Die Europäische Kommission sieht jedoch insgesamt eine positive Entwicklung.
Das Bundesarbeitsministerium hat in einer Pressekonferenz angekündigt, dass es neue Maßnahmen zur gezielten Anwerbung ausländischer Fachkräfte plant. Im Fokus stehen hierbei vor allem Berufe im IT-Bereich, in der Pflege sowie im Bauwesen. Es soll künftig einfacher werden, aus Drittstaaten einzureisen und zu arbeiten.
Kritiker bemängeln, dass bisherige Programme zu bürokratisch waren und kaum Wirkung gezeigt haben. Im Rahmen der Dortmunder Kulturwoche finden zahlreiche Veranstaltungen an ungewöhnlichen Orten statt. So wird die Bemetango-Nacht dieses Jahr nicht wie gewohnt am Kaiserplatz, sondern erstmals im Innenhof des Opernhauses ausgetragen.
Veranstalter begründen den Ortswechsel mit besseren akustischen Bedingungen und Wetterschutz. Weitere Konzerte und Theateraufführungen verteilen sich über das gesamte Stadtgebiet. Archäologen haben in der ägyptischen Oase Baharia neue Grabkammern entdeckt, die vermutlich aus der griechisch-römischen Zeit stammen.
Erste Untersuchungen legen nahe, dass dort mehrere Dutzend gut erhaltene Mumien gefunden wurden. Allerdings deutlich weniger als in früheren Funden des Tals der goldenen Mumien. Der Fund gilt dennoch als bedeutend, da er Hinweise auf bisher unbekannte Bestattungsrituale liefert.
Trotz nachlassender Regenfälle bleibt die Unwettergefahr bei dir in vielen Regionen bestehen. Laut deutschem Wetterdienst können sich besonders in Süddeutschland noch schwere Gewitter mit Starkregen und Hagel entwickeln. Die Behörden warnen vor lokalen Überschwemmungen und Blitzeinschlägen.
Erst gegen Ende der Woche wird eine stabile Wetterlage erwartet. Bürger werden gebeten, aktuelle Warnmeldungen zu beachten und Aktivitäten im Freien einzuschränken.
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