Neue Werte im Berufsleben – warum junge Generationen anders arbeiten

Sie lesen in einer Zeitschrift einen Artikel. Welche Sätze passen in die Lücken? Zwei Sätze passen nicht. 

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Sofia Lenz, 28 Jahre alt, hatte lange Zeit eine leitende Position in einem großen Unternehmen inne. Nach einigen Jahren entschied sie sich jedoch für einen radikalen Neuanfang und wechselte in einen sozialen Beruf. Obwohl sie heute deutlich weniger verdient als früher, empfindet sie ihr Leben als wesentlich erfüllter. Dort erwartete man von ihr lediglich, reibungslos zu funktionieren. Ihre Erwartungen an Arbeit und Karriere wurden dort nicht erfüllt. Entscheidender als ein hohes Einkommen waren für sie Freude an der Tätigkeit und flache Entscheidungsstrukturen.

Die tägliche Routine im alten Job und das Gefühl, am Ende des Tages nichts Sinnvolles geschaffen zu haben, führten bei ihr zu einem grundlegenden Umdenken. Diese Haltung ist typisch für eine bestimmte Altersgruppe, die häufig als Generation Z bezeichnet wird.   Diese Einschätzung ist jedoch unbegründet, wie viele Sozialwissenschaftler betonen.Innerhalb weniger Jahre wird sie den Großteil der arbeitenden Bevölkerung stellen.In solchen Seminaren lernen sie den Umgang mit jungen Beschäftigten.Das führte regelmäßig zu Spannungen mit ihren Vorgesetzten.Einerseits wird ihr Bequemlichkeit und mangelnde Einsatzbereitschaft vorgeworfen.Klare Unterordnungsverhältnisse lehnen sie konsequent ab.Ältere Generationen zeigen dafür oft wenig Verständnis.Gemeint sind Menschen, die zwischen Mitte der 1990er- und den frühen 2010er-Jahren geboren wurden. Der Begriff tauchte erstmals Anfang der 2000er-Jahre in einer wirtschaftswissenschaftlichen Fachzeitschrift auf. Gemeint sind junge Menschen, die in einer digital geprägten Welt aufgewachsen sind. Mehrere Dutzend Millionen Menschen in Europa gehören inzwischen zu dieser Gruppe.   Diese Einschätzung ist jedoch unbegründet, wie viele Sozialwissenschaftler betonen.Innerhalb weniger Jahre wird sie den Großteil der arbeitenden Bevölkerung stellen.In solchen Seminaren lernen sie den Umgang mit jungen Beschäftigten.Das führte regelmäßig zu Spannungen mit ihren Vorgesetzten.Einerseits wird ihr Bequemlichkeit und mangelnde Einsatzbereitschaft vorgeworfen.Klare Unterordnungsverhältnisse lehnen sie konsequent ab.Ältere Generationen zeigen dafür oft wenig Verständnis.Gemeint sind Menschen, die zwischen Mitte der 1990er- und den frühen 2010er-Jahren geboren wurden. Sie folgt zeitlich auf die sogenannten Babyboomer und die Generation X.

Der Buchstabe „Z“ wird im Englischen wie „why“ ausgesprochen und steht sinnbildlich für das ständige Hinterfragen – eine Eigenschaft, die dieser Generation häufig zugeschrieben wird.

In Fachartikeln, Studien und Medien wird intensiv darüber diskutiert, welche Merkmale diese junge Generation auszeichnen.   Diese Einschätzung ist jedoch unbegründet, wie viele Sozialwissenschaftler betonen.Innerhalb weniger Jahre wird sie den Großteil der arbeitenden Bevölkerung stellen.In solchen Seminaren lernen sie den Umgang mit jungen Beschäftigten.Das führte regelmäßig zu Spannungen mit ihren Vorgesetzten.Einerseits wird ihr Bequemlichkeit und mangelnde Einsatzbereitschaft vorgeworfen.Klare Unterordnungsverhältnisse lehnen sie konsequent ab.Ältere Generationen zeigen dafür oft wenig Verständnis.Gemeint sind Menschen, die zwischen Mitte der 1990er- und den frühen 2010er-Jahren geboren wurden. Sie stellt traditionelle Autoritäten infrage und bewertet Freizeit und Selbstverwirklichung oft höher als beruflichen Aufstieg. Gleichzeitig zeigt sich jedoch, dass sie nicht grundsätzlich arbeitsunwillig ist, sondern andere Vorstellungen von Zusammenarbeit und Führung hat. Deshalb versuchen Beraterinnen und Berater, Unternehmen neue Wege aufzuzeigen, wie sie diese qualifizierten, aber selbstbewussten Nachwuchskräfte gewinnen können. Inzwischen existieren zahlreiche Schulungen für erfahrene Führungskräfte.   Diese Einschätzung ist jedoch unbegründet, wie viele Sozialwissenschaftler betonen.Innerhalb weniger Jahre wird sie den Großteil der arbeitenden Bevölkerung stellen.In solchen Seminaren lernen sie den Umgang mit jungen Beschäftigten.Das führte regelmäßig zu Spannungen mit ihren Vorgesetzten.Einerseits wird ihr Bequemlichkeit und mangelnde Einsatzbereitschaft vorgeworfen.Klare Unterordnungsverhältnisse lehnen sie konsequent ab.Ältere Generationen zeigen dafür oft wenig Verständnis.Gemeint sind Menschen, die zwischen Mitte der 1990er- und den frühen 2010er-Jahren geboren wurden.

Angehörige der Generation Z bevorzugen keine starren Hierarchien, sondern wünschen sich Eigenverantwortung, Mitsprache und Teamarbeit.   Diese Einschätzung ist jedoch unbegründet, wie viele Sozialwissenschaftler betonen.Innerhalb weniger Jahre wird sie den Großteil der arbeitenden Bevölkerung stellen.In solchen Seminaren lernen sie den Umgang mit jungen Beschäftigten.Das führte regelmäßig zu Spannungen mit ihren Vorgesetzten.Einerseits wird ihr Bequemlichkeit und mangelnde Einsatzbereitschaft vorgeworfen.Klare Unterordnungsverhältnisse lehnen sie konsequent ab.Ältere Generationen zeigen dafür oft wenig Verständnis.Gemeint sind Menschen, die zwischen Mitte der 1990er- und den frühen 2010er-Jahren geboren wurden. Sie möchten sich mit ihrer Arbeit identifizieren können, und ein respektvolles Arbeitsklima ist ihnen besonders wichtig. Trotzdem wird diese Generation häufig vorschnell negativ beurteilt.   Diese Einschätzung ist jedoch unbegründet, wie viele Sozialwissenschaftler betonen.Innerhalb weniger Jahre wird sie den Großteil der arbeitenden Bevölkerung stellen.In solchen Seminaren lernen sie den Umgang mit jungen Beschäftigten.Das führte regelmäßig zu Spannungen mit ihren Vorgesetzten.Einerseits wird ihr Bequemlichkeit und mangelnde Einsatzbereitschaft vorgeworfen.Klare Unterordnungsverhältnisse lehnen sie konsequent ab.Ältere Generationen zeigen dafür oft wenig Verständnis.Gemeint sind Menschen, die zwischen Mitte der 1990er- und den frühen 2010er-Jahren geboren wurden. Dabei wollen junge Menschen heute Verantwortung übernehmen, aktiv mitgestalten und Freude an ihrer Arbeit haben – nicht nur funktionieren.


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Aufgabe 1 – Lücke 1

Richtige Antwort: ✅ „Gemeint sind Menschen, die zwischen Mitte der 1990er- und den frühen 2010er-Jahren geboren wurden.“

Erklärung: Der Satz folgt unmittelbar auf die Einführung des Begriffs „Generation Z“. Er erfüllt eine definierende Funktion, indem er präzise festlegt, welche Altersgruppe damit gemeint ist. Der anschließende Text ergänzt diese Definition durch zeitliche Einordnung und gesellschaftlichen Kontext.


Aufgabe 2 – Lücke 2

Richtige Antwort: ✅ „Innerhalb weniger Jahre wird sie den Großteil der arbeitenden Bevölkerung stellen.“

Erklärung: Nach der Beschreibung der Generation Z als zahlenmäßig große Gruppe erweitert dieser Satz die Perspektive in die Zukunft. Er unterstreicht die wachsende Bedeutung dieser Generation für den Arbeitsmarkt und leitet logisch zur zeitlichen Einordnung gegenüber früheren Generationen über.


Aufgabe 3 – Lücke 3

Richtige Antwort: ✅ „Einerseits wird ihr Bequemlichkeit und mangelnde Einsatzbereitschaft vorgeworfen.“

Erklärung: Der Absatz kündigt eine Diskussion über typische Zuschreibungen an. Der eingesetzte Satz benennt eine verbreitete Kritik an der Generation Z und schafft damit die inhaltliche Grundlage für die anschließende Differenzierung, in der diese Vorwürfe relativiert werden.


Aufgabe 4 – Lücke 4

Richtige Antwort: ✅ „In solchen Seminaren lernen sie den Umgang mit jungen Beschäftigten.“

Erklärung: Der Text erwähnt zuvor spezielle Schulungen für erfahrene Führungskräfte. Der Lückensatz erklärt konkret den Zweck dieser Schulungen und schließt damit logisch an die vorherige Aussage über Beratungsangebote für Unternehmen an.


Aufgabe 5 – Lücke 5

Richtige Antwort: ✅ „Klare Unterordnungsverhältnisse lehnen sie konsequent ab.“

Erklärung: Der vorherige Satz beschreibt den Wunsch nach Eigenverantwortung und Mitsprache. Der eingesetzte Satz konkretisiert diese Haltung, indem er traditionelle Hierarchien ausdrücklich ablehnt, und bereitet damit die folgende Aussage über Werte wie Identifikation und respektvolles Miteinander vor.


Aufgabe 6 – Lücke 6

Richtige Antwort: ✅ „Diese Einschätzung ist jedoch unbegründet, wie viele Sozialwissenschaftler betonen.“

Erklärung: Der Satz widerspricht direkt der zuvor genannten negativen Bewertung der Generation Z. Er leitet zur abschließenden Klarstellung über, dass junge Menschen sehr wohl Verantwortung übernehmen und aktiv mitgestalten wollen, jedoch unter anderen Voraussetzungen als frühere Generationen.


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