Warum wir Krimis lieben – die Entwicklung eines Erfolgsgenres

Sie lesen in einer Zeitschrift einen Artikel. Welche Sätze passen in die Lücken? Zwei Sätze passen nicht. 

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Ob im Fernsehen, im Kino oder in Romanen – immer wieder dreht sich alles um dieselben Fragen: Wer hat das Verbrechen begangen? Welche Beziehung bestand zwischen Täter und Opfer? Und welches Motiv steckte dahinter? Ein sehr simples Grundprinzip – und dennoch außerordentlich erfolgreich. Seit dem Auftreten der ersten Kriminalgeschichten im 19. Jahrhundert greifen Autorinnen und Autoren dieses Grundmuster immer wieder auf und gestalten es spannend und unterhaltsam zugleich.

Die Wurzeln des literarischen Krimis reichen in das 19. Jahrhundert zurück. In dieser Zeit entstanden erstmals staatliche Ermittlungsbehörden, die sich systematisch mit der Aufklärung von Straftaten befassten.   Er schilderte reale und spannende Gerichts- und Kriminalfälle für ein breites Publikum.Heute existieren zahlreiche Unterformen wie etwa medizinische Thriller oder Wirtschaftskrimis.Manche Forschende sehen den Ursprung im Jahr 1840, als ein amerikanischer Autor eine berühmte Mordgeschichte veröffentlichte.Wahrscheinlich hat jede Person mindestens einen Krimi im eigenen Bücherregal.Zu jener Zeit galt die Polizei als schlecht ausgebildet und wenig vertrauenswürdig.Zeitgenössische Autorinnen und Autoren stellen die gesamte Vielfalt der modernen Gesellschaft dar.Zuvor hatte es in keiner Kultur einen vergleichbaren Polizeiapparat gegeben.Die damaligen Ermittlerfiguren waren fast ausschließlich männlich. Bereits zu Beginn des Jahrhunderts wurde in einer großen europäischen Metropole eine spezielle Polizeieinheit gegründet, die von einem ehemaligen Straftäter geleitet wurde und sich besonders gut in der Unterwelt auskannte. Auch in den deutschsprachigen Ländern existierten gegen Ende des Jahrhunderts organisierte Polizeistrukturen. In einer Gesellschaft, die großen Wert auf Ordnung und Aufklärung legte, konnte sich der Kriminalroman daher schnell etablieren.

Wann genau der erste Kriminalroman erschien, lässt sich nicht eindeutig bestimmen.   Er schilderte reale und spannende Gerichts- und Kriminalfälle für ein breites Publikum.Heute existieren zahlreiche Unterformen wie etwa medizinische Thriller oder Wirtschaftskrimis.Manche Forschende sehen den Ursprung im Jahr 1840, als ein amerikanischer Autor eine berühmte Mordgeschichte veröffentlichte.Wahrscheinlich hat jede Person mindestens einen Krimi im eigenen Bücherregal.Zu jener Zeit galt die Polizei als schlecht ausgebildet und wenig vertrauenswürdig.Zeitgenössische Autorinnen und Autoren stellen die gesamte Vielfalt der modernen Gesellschaft dar.Zuvor hatte es in keiner Kultur einen vergleichbaren Polizeiapparat gegeben.Die damaligen Ermittlerfiguren waren fast ausschließlich männlich. Andere Literaturhistoriker gehen sogar noch weiter zurück und betrachten eine Erzählung aus dem späten 18. Jahrhundert als frühes Beispiel dieses Genres. Maßgeblich geprägt wurde diese Geschichte von einem französischen Juristen, der selbst zahlreiche reale Strafprozesse begleitet hatte.   Er schilderte reale und spannende Gerichts- und Kriminalfälle für ein breites Publikum.Heute existieren zahlreiche Unterformen wie etwa medizinische Thriller oder Wirtschaftskrimis.Manche Forschende sehen den Ursprung im Jahr 1840, als ein amerikanischer Autor eine berühmte Mordgeschichte veröffentlichte.Wahrscheinlich hat jede Person mindestens einen Krimi im eigenen Bücherregal.Zu jener Zeit galt die Polizei als schlecht ausgebildet und wenig vertrauenswürdig.Zeitgenössische Autorinnen und Autoren stellen die gesamte Vielfalt der modernen Gesellschaft dar.Zuvor hatte es in keiner Kultur einen vergleichbaren Polizeiapparat gegeben.Die damaligen Ermittlerfiguren waren fast ausschließlich männlich. Im Mittelpunkt standen dabei weniger spektakuläre Aktionen als vielmehr die psychologischen Hintergründe der Tat und die Beweggründe der Täter.

Auffällig ist, dass in frühen Kriminalromanen nicht staatliche Ermittler, sondern private Detektive die Hauptrollen übernahmen. Kein Zufall.   Er schilderte reale und spannende Gerichts- und Kriminalfälle für ein breites Publikum.Heute existieren zahlreiche Unterformen wie etwa medizinische Thriller oder Wirtschaftskrimis.Manche Forschende sehen den Ursprung im Jahr 1840, als ein amerikanischer Autor eine berühmte Mordgeschichte veröffentlichte.Wahrscheinlich hat jede Person mindestens einen Krimi im eigenen Bücherregal.Zu jener Zeit galt die Polizei als schlecht ausgebildet und wenig vertrauenswürdig.Zeitgenössische Autorinnen und Autoren stellen die gesamte Vielfalt der modernen Gesellschaft dar.Zuvor hatte es in keiner Kultur einen vergleichbaren Polizeiapparat gegeben.Die damaligen Ermittlerfiguren waren fast ausschließlich männlich. Moderne Krimis hingegen zeigen meist Polizeibeamte oder Ermittlerteams und zeichnen sie realistisch, manchmal fehlerhaft, aber glaubwürdig. In älteren Werken wurden Verbrechen häufig nur in wohlhabenden Gesellschaftsschichten angesiedelt.   Er schilderte reale und spannende Gerichts- und Kriminalfälle für ein breites Publikum.Heute existieren zahlreiche Unterformen wie etwa medizinische Thriller oder Wirtschaftskrimis.Manche Forschende sehen den Ursprung im Jahr 1840, als ein amerikanischer Autor eine berühmte Mordgeschichte veröffentlichte.Wahrscheinlich hat jede Person mindestens einen Krimi im eigenen Bücherregal.Zu jener Zeit galt die Polizei als schlecht ausgebildet und wenig vertrauenswürdig.Zeitgenössische Autorinnen und Autoren stellen die gesamte Vielfalt der modernen Gesellschaft dar.Zuvor hatte es in keiner Kultur einen vergleichbaren Polizeiapparat gegeben.Die damaligen Ermittlerfiguren waren fast ausschließlich männlich. Heute dagegen bilden Kriminalromane alle sozialen Milieus ab.

Inzwischen hat sich das Genre in viele unterschiedliche Richtungen weiterentwickelt.   Er schilderte reale und spannende Gerichts- und Kriminalfälle für ein breites Publikum.Heute existieren zahlreiche Unterformen wie etwa medizinische Thriller oder Wirtschaftskrimis.Manche Forschende sehen den Ursprung im Jahr 1840, als ein amerikanischer Autor eine berühmte Mordgeschichte veröffentlichte.Wahrscheinlich hat jede Person mindestens einen Krimi im eigenen Bücherregal.Zu jener Zeit galt die Polizei als schlecht ausgebildet und wenig vertrauenswürdig.Zeitgenössische Autorinnen und Autoren stellen die gesamte Vielfalt der modernen Gesellschaft dar.Zuvor hatte es in keiner Kultur einen vergleichbaren Polizeiapparat gegeben.Die damaligen Ermittlerfiguren waren fast ausschließlich männlich. In einigen Städten gibt es sogar Buchhandlungen, die sich ausschließlich auf Kriminalliteratur spezialisiert haben und Leserinnen und Leser gezielt beraten, welcher Krimi zu ihren Interessen passt.


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Aufgabe 1 – Lücke 1

Richtige Antwort: ✅ „Zuvor hatte es in keiner Kultur einen vergleichbaren Polizeiapparat gegeben.“

Erklärung: Der Absatz beschreibt die Entstehung staatlicher Ermittlungsbehörden im 19. Jahrhundert als neue historische Entwicklung. Der eingesetzte Satz ordnet diese Neuerung ein und betont ihre Einzigartigkeit im historischen Vergleich. Er erklärt damit, warum Kriminalität erstmals systematisch untersucht wurde und bereitet logisch das Beispiel der frühen Polizeieinheit in einer europäischen Metropole vor.


Aufgabe 2 – Lücke 2

Richtige Antwort: ✅ „Manche Forschende sehen den Ursprung im Jahr 1840, als ein amerikanischer Autor eine berühmte Mordgeschichte veröffentlichte.“

Erklärung: Der Satz vor der Lücke stellt fest, dass der erste Kriminalroman zeitlich nicht eindeutig festzulegen ist. Der Lückensatz konkretisiert diese Unsicherheit, indem er eine verbreitete wissenschaftliche Position nennt. Der folgende Satz grenzt diese Sichtweise erneut ein, indem er auf noch frühere Beispiele verweist. Der Satz fügt sich somit korrekt in die argumentative Abwägung ein.


Aufgabe 3 – Lücke 3

Richtige Antwort: ✅ „Er schilderte reale und spannende Gerichts- und Kriminalfälle für ein breites Publikum.“

Erklärung: Der vorherige Satz nennt einen französischen Juristen als prägenden Einfluss dieser frühen Erzählung. Der eingesetzte Satz erklärt dessen besondere Rolle, indem er beschreibt, welche Inhalte er vermittelte. Der folgende Satz knüpft daran an, indem er die thematische Ausrichtung dieser Geschichten – psychologische Motive statt Action – weiter ausführt.


Aufgabe 4 – Lücke 4

Richtige Antwort: ✅ „Zu jener Zeit galt die Polizei als schlecht ausgebildet und wenig vertrauenswürdig.“

Erklärung: Der Text stellt fest, dass frühe Kriminalromane private Detektive statt staatlicher Ermittler in den Mittelpunkt stellten. Der Lückensatz liefert die notwendige Begründung dafür, indem er das geringe Ansehen der Polizei erklärt. Der folgende Satz kontrastiert diese historische Situation mit der Darstellung moderner Ermittlerfiguren.


Aufgabe 5 – Lücke 5

Richtige Antwort: ✅ „Zeitgenössische Autorinnen und Autoren stellen die gesamte Vielfalt der modernen Gesellschaft dar.“

Erklärung: Der vorherige Satz beschreibt die soziale Begrenzung früher Kriminalromane auf wohlhabende Schichten. Der eingesetzte Satz bildet den direkten Gegenpol dazu und leitet den Vergleich zur Gegenwart ein. Der folgende Satz greift diesen Gedanken auf und bestätigt, dass heutige Krimis alle gesellschaftlichen Milieus abbilden.


Aufgabe 6 – Lücke 6

Richtige Antwort: ✅ „Heute existieren zahlreiche Unterformen wie etwa medizinische Thriller oder Wirtschaftskrimis.“

Erklärung: Der Absatz beschreibt die fortschreitende Ausdifferenzierung des Kriminalgenres. Der Lückensatz konkretisiert diese Entwicklung, indem er verschiedene Subgenres nennt. Der folgende Satz erweitert diesen Gedanken auf den heutigen Markt und zeigt, wie groß und spezialisiert das Angebot inzwischen ist.


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