Helmut Schreiber, arterielle Hypertonie

Schreiben Sie einen ausführlichen Aufnahmebericht als zusammenhängenden Text. Benutzen Sie alle Informationen aus dem Anamnesebogen. Ergänzen Sie bei Bedarf weitere Details.
Schreiben Sie ca. 120–170 Wörter.

Aufnahmebericht · Helmut Schreiber · arterielle Hypertonie
Einrichtung Seniorenzentrum Am Markt Anamnese erstellt heute
Bewohnername Helmut Schreiber geboren am 14.02.1942
Aufnahmegrund arterielle Hypertonie – medikamentöse Einstellung
Gewohnheiten · Wünsche · Ressourcen Hilfebedarf Hilfeform
1. Vitale Funktionen aufrechterhalten dreimal täglich Blutdruck kontrollieren
salzarme Kost beachten
regelmäßige Gewichtskontrolle (Diuretikum)
im Winter warmes, gut gelüftetes Zimmer
Beaufsichtigung
Wird regelmäßig Blutdruck gemessen?   ja   nein   dreimal täglich
Tragen Sie Kompressionsstrümpfe?   ja   nein
Welche Umgebungs- bzw. Zimmertemperatur ist Ihnen angenehm?   22 Grad
Nehmen Sie regelmäßig Medikamente ein?   ja   nein   Ramipril, Diuretikum
2. Sich pflegen – Können Sie selbstständig … morgens    Waschbecken
abends    Dusche
neutrale Seife    Shampoo
2 x pro Woche Haare    alle 4 Wochen Friseur
ggf. Termin Fußpflege vereinbaren friert leicht   ja   nein ständig kalte Füße   ja   nein trockene Haut, neigt zu Juckreiz   ja   nein Medikamentenversorgung   ja   nein
Beaufsichtigung
·
Teil­übernahme
Welche Vorlieben haben Sie im Bereich der Körperpflege?   ja   nein
Welche Körperpflegemittel benutzen Sie?   ja   nein
Wie oft waschen Sie Ihre Haare?   zweimal pro Woche
Benötigen Sie Hilfe bei der Fußpflege?   ja   nein

Beispiel

Herr Helmut Schreiber, geboren am 14.02.1942, wurde heute zur medikamentösen Einstellung in unser Seniorenzentrum aufgenommen. Bei ihm besteht eine arterielle Hypertonie. Die Angaben machte Herr Schreiber selbst; das Aufnahmegespräch führte die zuständige Pflegefachkraft.

Bei den vitalen Funktionen wird sein Blutdruck dreimal täglich gemessen. Kompressionsstrümpfe trägt er nicht. Als Zimmertemperatur sind ihm etwa 22 Grad angenehm, und im Winter wünscht er ein warmes, gut gelüftetes Zimmer. Regelmäßig nimmt er Ramipril und ein Diuretikum ein; daher sind eine salzarme Kost sowie eine regelmäßige Gewichtskontrolle zu beachten. Bei der Blutdruckkontrolle benötigt er Beaufsichtigung.

Im Bereich der Körperpflege wäscht sich Herr Schreiber morgens am Waschbecken und duscht zusätzlich; er verwendet eine neutrale Seife und Shampoo. Die Haare wäscht er zweimal pro Woche, alle vier Wochen geht er zum Friseur. Er friert leicht und hat ständig kalte Füße, weshalb er hier Beaufsichtigung braucht. Außerdem neigt seine Haut zu Trockenheit und Juckreiz. Bei der Fußpflege und der Medikamentenversorgung ist eine Teilübernahme erforderlich.

Abschließend ist festzuhalten, dass Herr Schreiber sein Zimmer bereits bezogen hat und sich gut eingelebt hat.

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