Bernhard Schmitz, Osteoporose mit Wirbelkörperfrakturen

Schreiben Sie einen ausführlichen Aufnahmebericht als zusammenhängenden Text. Benutzen Sie alle Informationen aus dem Anamnesebogen. Ergänzen Sie bei Bedarf weitere Details.
Schreiben Sie ca. 120–170 Wörter.

Aufnahmebericht · Bernhard Schmitz · Osteoporose mit Wirbelkörperfrakturen
Einrichtung: Pflegeheim Tannenhof
Bewohnername Bernhard Schmitz geboren am 04.04.1936
Diagnose Osteoporose mit Wirbelkörperfrakturen
Aufnahme zur Langzeitpflege
Gewohnheiten · Wünsche · Ressourcen Hilfebedarf Hilfeform
1. Soziale Bereiche des Lebens sichern Bewohner benötigt Aktivierung
Hilfe bei der Kontaktpflege
in die Betreuung im Haus integrieren
Anleitung
Zu welchen Verwandten / Bekannten pflegen Sie Kontakte?
Sohn und zwei Enkel
Gibt es Personen, zu denen Sie keinen Kontakt wünschen?
ein zerstrittener Bruder
Gibt es Zeiten, zu denen Sie keinen Besuch wünschen?
am frühen Morgen
Gibt es weitere soziale Kontakte (Vereine, Kirchengemeinde, Geistlicher)?
ehemaliger Schachverein; kein kirchlicher Bezug
Können Sie die Kontakte selbstständig herstellen? ja    nein
2. Mit existenziellen Erfahrungen des Lebens umgehen kann Krankheit   Behinderung nicht akzeptieren ist durch Schmerzen eingeschränkt bei: der Mobilität und beim Sitzen leidet an Verlust von: Autonomie und Selbstständigkeit hat Angst: vor zunehmender Abhängigkeit Teil­übernahme
Haben Sie ständig / wiederholt Schmerzen? ja    nein
Nehmen Sie deshalb regelmäßig Schmerzmittel ein? – Welche? Ibuprofen, Schmerzpflaster ja    nein
Wie bewältigen Sie sonst Ihre Schmerzen?
leichte Bewegung, Ablenkung durch Hörbücher
Gibt es Wünsche zur Betreuung in der Sterbephase?
möchte, wenn möglich, zu Hause begleitet werden
Wer soll Sie in dieser Zeit versorgen?
sein Sohn

Beispiel

Herr Bernhard Schmitz, geboren am 04.04.1936, wurde heute zur Langzeitpflege in unser Pflegeheim aufgenommen. Bei ihm besteht eine Osteoporose mit mehreren Wirbelkörperfrakturen. Die Angaben machte Herr Schmitz selbst; das Aufnahmegespräch führte die zuständige Pflegefachkraft.

Im sozialen Bereich pflegt Herr Schmitz vor allem Kontakt zu seinem Sohn und seinen beiden Enkeln. Zu seinem zerstrittenen Bruder wünscht er hingegen keinen Kontakt, und am frühen Morgen möchte er keinen Besuch empfangen. Früher war er in einem Schachverein aktiv; einen kirchlichen Bezug hat er nicht. Die Kontakte kann er noch selbst herstellen, benötigt jedoch Aktivierung und sollte in die Betreuung im Haus integriert werden.

Im Umgang mit existenziellen Fragen leidet Herr Schmitz unter wiederkehrenden Schmerzen und nimmt deshalb regelmäßig Ibuprofen sowie ein Schmerzpflaster ein. Zusätzlich lindert er die Schmerzen durch leichte Bewegung und Ablenkung mit Hörbüchern. Seine Krankheit kann er bislang nur schwer akzeptieren; durch die Schmerzen ist er in seiner Mobilität und beim Sitzen eingeschränkt und leidet besonders unter dem Verlust seiner Autonomie. Vor allem hat er Angst vor zunehmender Abhängigkeit. Für die Sterbephase wünscht er sich, wenn möglich, zu Hause begleitet zu werden, und zwar von seinem Sohn.

Abschließend ist festzuhalten, dass Herr Schmitz sein Zimmer bereits bezogen hat und sich langsam einlebt.

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