Arbeit und Berufsleben

Sie hören nun fünf kurze Texte. Dazu sollen Sie fünf Aufgaben lösen. Sie hören diese Texte nur einmal. Entscheiden Sie beim Hören, ob die Aussagen 1 - 5 richtig oder falsch sind. Lesen Sie jetzt die Aufgaben 1 - 5. Sie haben dazu 30 Sekunden Zeit.

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34% (439 von 1279 Personen konnten beim ersten Mal richtig antworten)

Der Sprecher ist mit seiner Arbeit zufrieden und empfindet sie als sinnvoll.

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Aussage 1 – Lösung: richtig

Der Sprecher beschreibt seine Arbeit insgesamt positiv: „bin mit meiner Stelle insgesamt zufrieden“, „gehe ich gern zur Arbeit“ und „dass meine Arbeit geschätzt wird“. Besonders wichtig ist der Satz: „dass Arbeit nicht nur Geld bringt, sondern auch Sinn macht“.

  • Warum richtig? Zufriedenheit + Sinnhaftigkeit werden klar genannt.
  • Typische Falle: Stressige Phasen widersprechen der grundsätzlichen Zufriedenheit nicht.

richtig falsch

 

Die Sprecherin liebt ihre Arbeit und fühlt sich beruflich erfüllt.

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Aussage 2 – Lösung: falsch

Die Sprecherin grenzt sich deutlich von Begeisterung ab: „Die Arbeit ist in Ordnung, begeistert mich aber nicht wirklich“. Außerdem betont sie: „Sicherheit [ist] momentan wichtiger als berufliche Erfüllung“.

  • Warum falsch? „in Ordnung“ ≠ „lieben“ oder „beruflich erfüllt sein“.
  • Typische Falle: Feste Stelle und Dankbarkeit werden mit Erfüllung verwechselt.

richtig falsch

 

Der Sprecher findet seine Arbeit zwar anstrengend, ist aber grundsätzlich zufrieden.

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Aussage 3 – Lösung: richtig

Der Sprecher beschreibt seine Arbeit als belastend, aber akzeptabel: „kostet aber auch viel Energie“, gleichzeitig jedoch: „würde ich nicht sagen, dass ich unzufrieden bin“. Er akzeptiert Stress als Teil des Berufslebens.

  • Warum richtig? Anstrengung und grundsätzliche Zufriedenheit stehen nebeneinander.
  • Typische Falle: Viel Arbeit und Stress bedeuten nicht automatisch Unzufriedenheit.

richtig falsch

 

Die Sprecherin arbeitet Teilzeit, weil sie bewusst weniger arbeiten möchte.

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Aussage 4 – Lösung: falsch

Die Sprecherin arbeitet zwar Teilzeit, sagt aber ausdrücklich: „Das war keine bewusste Entscheidung für weniger Arbeit“. Sie bezeichnet die Teilzeitstelle als „Übergangslösung“ und wünscht sich langfristig eine Vollzeitstelle.

  • Warum falsch? Teilzeit ist hier nicht freiwillig gewählt.
  • Typische Falle: Aktueller Zustand ≠ persönliche Wunschvorstellung.

richtig falsch

 

Der Sprecher legt derzeit mehr Wert auf Freizeit als auf beruflichen Aufstieg.

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Aussage 5 – Lösung: richtig

Der Sprecher sagt klar: „Arbeit spielt aktuell eine eher untergeordnete Rolle“ und „Karriere ist für mich im Moment kein zentrales Thema“. Stattdessen betont er die Bedeutung von Zeit für sich und die Familie.

  • Warum richtig? Freizeit und Ausgleich haben Vorrang vor beruflichem Aufstieg.
  • Typische Falle: Reduzierte Arbeitszeit aus freien Stücken ≠ mangelnde Verantwortung.

richtig falsch

 

Die in dieser Übung verwendeten Bilder und Audiodateien wurden mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.

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