Künstliche Intelligenz im Alltag

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Künstliche Intelligenz im Alltag

Wie verändert   beidassworinimworüberkönntennebenvergleichenübernehmengleichzeitigzeigtsowohlbefürchtendieweder Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) unseren Alltag? Diese Frage stellen sich zurzeit viele Menschen. Anwendungen wie Sprachassistenten, automatische Übersetzungen oder individuelle Werbung zeigen: Künstliche Intelligenz ist längst   beidassworinimworüberkönntennebenvergleichenübernehmengleichzeitigzeigtsowohlbefürchtendieweder täglichen Leben angekommen.

Dabei bleibt es nicht   beidassworinimworüberkönntennebenvergleichenübernehmengleichzeitigzeigtsowohlbefürchtendieweder einfachen Aufgaben. Schon heute wird KI auch in Medizin, Bildung und Verkehrssteuerung eingesetzt. Doch wo liegen die Chancen – und   beidassworinimworüberkönntennebenvergleichenübernehmengleichzeitigzeigtsowohlbefürchtendieweder bestehen die Risiken?

Befürworter sehen in KI eine große Chance. Sie sagen, intelligente Systeme   beidassworinimworüberkönntennebenvergleichenübernehmengleichzeitigzeigtsowohlbefürchtendieweder uns bei Entscheidungen helfen, Prozesse effizienter machen und sogar Leben retten. Besonders im Gesundheitswesen, wo große Datenmengen analysiert werden,   beidassworinimworüberkönntennebenvergleichenübernehmengleichzeitigzeigtsowohlbefürchtendieweder sich das Potenzial besonders deutlich.

Kritiker hingegen warnen vor einem unkontrollierten Einsatz. Sie   beidassworinimworüberkönntennebenvergleichenübernehmengleichzeitigzeigtsowohlbefürchtendieweder, dass persönliche Daten missbraucht oder Menschen durch Algorithmen bewertet werden könnten – ohne dass sie verstehen, wie diese Entscheidungen entstehen.

Ein weiterer Punkt ist die Veränderung der Arbeitswelt. Viele fragen sich, ob sie durch KI ihren Arbeitsplatz verlieren. Fachleute betonen: Zwar werden manche Berufe verschwinden, aber   beidassworinimworüberkönntennebenvergleichenübernehmengleichzeitigzeigtsowohlbefürchtendieweder entstehen neue. Wichtig sei, dass Menschen sich weiterbilden und lernen, mit den neuen Technologien umzugehen.

Auch die Frage, wie viel Verantwortung eine Maschine   beidassworinimworüberkönntennebenvergleichenübernehmengleichzeitigzeigtsowohlbefürchtendieweder darf, bleibt offen. Wer ist schuld, wenn ein selbstfahrendes Auto einen Unfall verursacht?

Trotz aller Bedenken sind sich viele Expertinnen und Experten einig: Künstliche Intelligenz wird in Zukunft eine zentrale Rolle spielen –   beidassworinimworüberkönntennebenvergleichenübernehmengleichzeitigzeigtsowohlbefürchtendieweder im Beruf als auch im privaten Leben.

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1. die
-  „Wie verändert die Nutzung von Künstlicher Intelligenz unseren Alltag?“
-  Grammatik: Bestimmter Artikel, Nominativ Singular, feminin.
-  Warum „die“? → Das Nomen „Nutzung“ ist feminin (die Nutzung), deshalb braucht es den Artikel „die“ im Nominativ.
-  richtig, weil nach dem Fragewort „wie“ das Subjekt im Nominativ folgt.

2. im
-  „…ist längst im täglichen Leben angekommen.“
-  Grammatik: Zusammensetzung aus „in dem“ → „im“, Präposition mit Dativ.
-  Warum „im“? → Beschreibt, wo sich KI inzwischen befindet = im Alltag / im Leben.
-  richtig, weil es eine örtliche Einbettung ausdrückt.

3. bei
-  „Dabei bleibt es nicht bei einfachen Aufgaben.“
-  Grammatik: Präposition mit Dativ.
-  Warum „bei“? → Die feste Redewendung „es bleibt bei etwas“ bedeutet: es geht nicht nur darum / es entwickelt sich weiter.
-  richtig, weil hier gesagt wird, dass KI mehr kann als nur einfache Aufgaben.

4. worin
-  „…und worin bestehen die Risiken?“
-  Grammatik: Fragewort + Präposition (wo + in).
-  Warum „worin“? → Leitet eine indirekte oder direkte Frage ein und fragt: In was genau bestehen die Risiken?
-  richtig, weil es sich grammatisch auf „Risiken bestehen in etwas“ bezieht.

5. könnten
-  „…intelligente Systeme könnten uns bei Entscheidungen helfen…“
-  Grammatik: Modalverb im Konjunktiv II (können → könnten).
-  Warum „könnten“? → Drückt eine Möglichkeit oder Annahme in der Zukunft aus, aber ohne Sicherheit.
-  richtig, weil es sich um eine hypothetische Aussage handelt.

6. zeigt
-  „…zeigt sich das Potenzial besonders deutlich.“
-  Grammatik: Verb im Präsens, 3. Person Singular (sich zeigen = sichtbar werden).
-  Warum „zeigt“? → Das Potenzial wird sichtbar / deutlich → es zeigt sich.
-  richtig, weil das Verb den sichtbaren Nutzen beschreibt.

7. befürchten
-  „…sie befürchten, dass persönliche Daten missbraucht werden…“
-  Grammatik: Verb im Präsens, 3. Person Plural.
-  Warum „befürchten“? → Bedeutet: Angst oder Sorge haben vor etwas.
-  richtig, weil Kritiker eine negative Entwicklung erwarten.

8. gleichzeitig
-  „…aber gleichzeitig entstehen neue.“
-  Grammatik: Adverb (temporal oder kausal).
-  Warum „gleichzeitig“? → Bedeutet: zur selben Zeit / parallel.
-  richtig, weil neue Berufe entstehen, während alte verschwinden.

9. übernehmen
-  „…wie viel Verantwortung eine Maschine übernehmen darf…“
-  Grammatik: Verb im Infinitiv.
-  Warum „übernehmen“? → Bedeutet: eine Aufgabe oder Verantwortung tragen.
-  richtig, weil die Frage gestellt wird, ob eine Maschine Verantwortung tragen darf.

10. sowohl
-  „…sowohl im Beruf als auch im privaten Leben.“
-  Grammatik: Konjunktion (doppelt: „sowohl … als auch“).
-  Warum „sowohl“? → Zeigt: zwei Bereiche werden gleichermaßen betroffen sein.
-  richtig, weil KI in mehreren Lebensbereichen gleichzeitig eine Rolle spielt.

 


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Die in dieser Übung verwendeten Bilder und Audiodateien wurden mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.

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