Smartphone im Alltag – Hilfe oder Belastung?

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Smartphone im Alltag – Hilfe oder Belastung?

Das Smartphone ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Fast jeder trägt es ständig bei sich, und viele nutzen es nicht nur zum Telefonieren,   sogarvonsondernbesondersalleinniedrigmitsichvorvorbeiwennzudarübertrotzdemohne auch zum Arbeiten, Lernen und Einkaufen. Besonders junge Menschen verbringen täglich mehrere Stunden   sogarvonsondernbesondersalleinniedrigmitsichvorvorbeiwennzudarübertrotzdemohne ihrem Smartphone – im Bus, im Wartezimmer oder sogar am Esstisch.

Natürlich bietet das Gerät viele Vorteile: Informationen sind jederzeit verfügbar, Termine lassen sich einfach organisieren, und man bleibt stets mit anderen in Kontakt. Doch gleichzeitig gibt es auch kritische Stimmen. Viele Menschen klagen   sogarvonsondernbesondersalleinniedrigmitsichvorvorbeiwennzudarübertrotzdemohne, dass sie sich   sogarvonsondernbesondersalleinniedrigmitsichvorvorbeiwennzudarübertrotzdemohne Smartphone kaum noch konzentrieren können.

Psychologinnen und Psychologen warnen, dass ständige Erreichbarkeit   sogarvonsondernbesondersalleinniedrigmitsichvorvorbeiwennzudarübertrotzdemohne Stress führen kann. Wer permanent Benachrichtigungen bekommt, kann sich schwer auf eine Sache fokussieren. Außerdem zeigen Studien, dass der Schlaf leidet,   sogarvonsondernbesondersalleinniedrigmitsichvorvorbeiwennzudarübertrotzdemohne man abends lange aufs Display schaut.

Ein weiteres Problem ist die sogenannte „Nomophobie“, also die Angst, das Handy nicht dabeizuhaben. Diese betrifft   sogarvonsondernbesondersalleinniedrigmitsichvorvorbeiwennzudarübertrotzdemohne junge Erwachsene und kann den Alltag stark beeinflussen. Viele checken ihr Handy schon morgens   sogarvonsondernbesondersalleinniedrigmitsichvorvorbeiwennzudarübertrotzdemohne dem Aufstehen – und fühlen sich ohne das Gerät regelrecht verloren.

Trotz aller Risiken: Das Smartphone bleibt ein fester Bestandteil unseres Alltags. Wichtig ist nur, den Umgang bewusst zu gestalten und   sogarvonsondernbesondersalleinniedrigmitsichvorvorbeiwennzudarübertrotzdemohne gelegentlich eine digitale Pause zu gönnen. Wer das schafft, kann die Vorteile genießen, ohne sich   sogarvonsondernbesondersalleinniedrigmitsichvorvorbeiwennzudarübertrotzdemohne der Technik abhängig zu machen.

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1. sondern
-  „…nicht nur zum Telefonieren, sondern auch zum Arbeiten, Lernen und Einkaufen.“
-  Grammatik: Konjunktion (Gegensatz / Ergänzung nach Verneinung „nicht nur“).
-  Warum „sondern“? → Wird nach „nicht nur“ verwendet, um eine zusätzliche, gleichrangige Information zu ergänzen.
-  richtig, weil es zeigt, dass das Smartphone mehr kann als nur telefonieren.

2. mit
-  „…verbringen täglich mehrere Stunden mit ihrem Smartphone…“
-  Grammatik: Präposition mit Dativ.
-  Warum „mit“? → Wird hier verwendet, um zu sagen, womit jemand Zeit verbringt.
-  richtig, weil es den Begleiter der Handlung bezeichnet: das Smartphone.

3. darüber
-  „…viele Menschen klagen darüber, dass sie sich ohne Smartphone kaum noch konzentrieren können.“
-  Grammatik: Pronominaladverb („da“ + Präposition „über“).
-  Warum „darüber“? → Wird benutzt nach dem Verb „klagen über…“ → „klagen darüber, dass…“.
-  richtig, weil es den Gegenstand der Klage wiedergibt.

4. ohne
-  „…dass sie sich ohne Smartphone kaum noch konzentrieren können.“
-  Grammatik: Präposition mit Akkusativ.
-  Warum „ohne“? → Zeigt an, was fehlt oder nicht vorhanden ist.
-  richtig, weil es beschreibt, dass Konzentration ohne das Gerät schwierig wird.

5. zu
-  „…ständige Erreichbarkeit zu Stress führen kann.“
-  Grammatik: Präposition mit Dativ, festes Ausdrucksmuster: „zu etwas führen“.
-  Warum „zu“? → Wird bei „führen“ verwendet, um den Effekt oder das Ergebnis zu benennen.
-  richtig, weil es eine Folge (Stress) beschreibt.

6. wenn
-  „…dass der Schlaf leidet, wenn man abends lange aufs Display schaut.“
-  Grammatik: Temporale oder konditionale Konjunktion.
-  Warum „wenn“? → Leitet einen Nebensatz ein, der eine Bedingung oder Situation beschreibt.
-  richtig, weil es erklärt, unter welchen Umständen der Schlaf leidet.

7. besonders
-  „…Diese betrifft besonders junge Erwachsene…“
-  Grammatik: Adverb zur Verstärkung.
-  Warum „besonders“? → Hebt eine bestimmte Zielgruppe hervor, die stärker betroffen ist.
-  richtig, weil es ausdrückt, dass junge Erwachsene stärker betroffen sind als andere.

8. vor
-  „…viele checken ihr Handy schon morgens vor dem Aufstehen…“
-  Grammatik: Temporale Präposition mit Dativ.
-  Warum „vor“? → Zeigt an, wann etwas geschieht – zeitlich davor.
-  richtig, weil es beschreibt, dass die Handlung früher passiert als das Aufstehen.

9. sich
-  „…und sich gelegentlich eine digitale Pause gönnen.“
-  Grammatik: Reflexivpronomen (gehört zum reflexiven Verb „sich gönnen“).
-  Warum „sich“? → Das Verb „gönnen“ wird hier reflexiv verwendet = jemand tut sich selbst etwas Gutes.
-  richtig, weil man sich selbst eine Pause erlaubt.

10. von
-  „…ohne sich von der Technik abhängig zu machen.“
-  Grammatik: Präposition mit Dativ.
-  Warum „von“? → Nach dem Ausdruck „abhängig sein / machen“ steht immer: „von + Dativ“.
-  richtig, weil es zeigt, wovon man nicht abhängig sein sollte.

 


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Die in dieser Übung verwendeten Bilder und Audiodateien wurden mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.

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