Vorsicht vor falschen Anrufen

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Die Polizei warnt vor Betrügern, die sich als Beamte oder Krankenhausmitarbeiter ausgeben.

(aus einer Regionalzeitung)

Immer wieder versuchen Betrüger, vor allem ältere Menschen mit erfundenen Geschichten um ihr Geld zu bringen. Deshalb informierte die Polizei bei einer Veranstaltung in Berkelheim über die bekanntesten Betrugsmaschen und gab Tipps, wie man sich schützen kann.

Besonders häufig kommt der sogenannte „Polizeitrick“ vor. Dabei rufen die Täter ihre Opfer an und geben sich als Polizisten aus. Sie behaupten zum Beispiel, dass es in der Nachbarschaft Einbrüche gegeben habe oder dass Wertgegenstände zu Hause nicht mehr sicher seien. Anschließend fordern sie die Angerufenen auf, Bargeld oder Schmuck an angebliche Polizeibeamte zu übergeben.

Immer häufiger setzen Kriminelle auch auf den „Medizintrick“. Dabei melden sie sich als Ärztinnen, Ärzte oder Krankenhausmitarbeiter. Sie erzählen, ein naher Angehöriger sei schwer krank und benötige dringend ein sehr teures Medikament oder eine besondere Behandlung. Das Geld müsse sofort übergeben werden, damit die Behandlung beginnen könne. „Eine Klinik würde niemals Geld oder Wertsachen durch einen Boten abholen lassen“, erklärt Kriminalbeamter Martin Hofer.

Die Polizei rät deshalb, sich am Telefon nicht unter Druck setzen zu lassen. Wer einen solchen Anruf erhält, sollte zunächst versuchen, den betroffenen Angehörigen selbst zu erreichen. Außerdem empfiehlt die Polizei, keine persönlichen Informationen über Vermögen oder Wertgegenstände preiszugeben und das Gespräch sofort zu beenden, wenn Zweifel bestehen.

„Wenn Sie unsicher sind, rufen Sie selbst bei der Polizei an“, sagt Hofer. „Übergeben Sie niemals Geld oder Schmuck an unbekannte Personen.“ Besonders wichtig sei es, mit älteren Familienmitgliedern über diese Betrugsmaschen zu sprechen. Wer die Tricks der Täter kennt, kann sie leichter erkennen und sich vor einem finanziellen Schaden schützen.

In dem Artikel geht es um

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✓ Richtig ist a.

Im Text steht: Die Polizei informierte bei einer Veranstaltung in Berkelheim über die bekanntesten Betrugsmaschen und gab Schutz-Tipps. Eine Informationsveranstaltung der Polizei in Berkelheim – genau das meint Antwort a.

✗ b ist falsch: Die Kliniken klären nicht mit auf. Nur die Polizei informiert – Krankenhäuser kommen im Text nur als Vorwand der Betrüger vor (Medizintrick), nicht als Aufklärer.

✗ c ist falsch: Es ist keine besondere Häufung von Betrügereien gerade in Berkelheim. Berkelheim ist nur der Ort der Veranstaltung; die Betrugsmaschen gibt es allgemein, nicht speziell dort gehäuft.

💡 Falle: b nimmt die echten Kliniken (nur der Vorwand der Täter) und macht sie zu Aufklärern; c nimmt den echten Ort Berkelheim und erfindet eine Häufung dort. Die richtige Antwort a benennt den Kern: eine Informationsveranstaltung der Polizei.

👉 Schlüsselwörter: informierte die Polizei bei einer Veranstaltung in Berkelheim über die bekanntesten Betrugsmaschen.

eine Informationsveranstaltung der Polizei in Berkelheim. Aufklärung von Kliniken und Polizei zu Trickbetrügern. eine besondere Häufung von Betrügereien in Berkelheim.

 

Der „Polizeitrick“ besteht darin, dass Betrüger

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✓ Richtig ist c.

Im Text steht: Beim Polizeitrick rufen die Täter an und geben sich als Polizisten aus. So zu tun, als seien sie von der Polizei – genau das meint Antwort c.

✗ a ist falsch: Die Betrüger rufen nicht vom Telefon der Opfer aus die Polizei. Sie rufen die Opfer selbst an und behaupten, Polizisten zu sein. a verdreht, wer wen anruft.

✗ b ist falsch: Sie täuschen keinen Polizeieinsatz vor. Sie behaupten, es habe Einbrüche in der Nachbarschaft gegeben – das ist etwas anderes als ein vorgetäuschter Einsatz der Polizei vor Ort.

💡 Falle: a erfindet einen Anruf vom Telefon der Opfer; b nimmt die echten Einbrüche in der Nachbarschaft und macht daraus einen vorgetäuschten Polizeieinsatz. Die richtige Antwort c umschreibt geben sich als Polizisten aus als so tun, als seien sie von der Polizei.

👉 Schlüsselwörter: geben sich als Polizisten aus.

vorgeben, vom Telefon der Opfer aus die Polizei rufen. einen Polizeieinsatz in der Nachbarschaft vortäuschen. so tun, als seien sie von der Polizei.

 

Die Betroffenen sollten

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✓ Richtig ist c.

Im Text steht: Wenn Sie unsicher sind, rufen Sie selbst bei der Polizei an. Wer also einen verdächtigen Anruf (angeblich von der Polizei) bekommt, soll selbst bei der echten Polizei anrufen – genau das meint Antwort c.

✗ a ist falsch: Die Betroffenen sollen die Betrüger nicht festhalten. Der Betrug läuft am Telefon – da gibt es niemanden festzuhalten. Empfohlen wird, das Gespräch zu beenden.

✗ b ist falsch: Wertsachen sollen an niemanden übergeben werden – auch nicht an angeblich echte Polizisten. Im Text steht: Übergeben Sie niemals Geld oder Schmuck an unbekannte Personen. Echte Polizisten holen so etwas nicht ab.

💡 Falle: a erfindet ein Festhalten, das am Telefon unmöglich ist; b lockt mit dem Wort echte Polizisten, aber man soll gar niemandem etwas übergeben. Die richtige Antwort c umschreibt rufen Sie selbst bei der Polizei an als die Polizei selbst anrufen, wenn die Polizei anruft.

👉 Schlüsselwörter: Wenn Sie unsicher sind, rufen Sie selbst bei der Polizei an.

die Betrüger festhalten, bis die Polizei eintrifft. Wertgegenstände nur echten Polizisten mitgeben. die Polizei selbst anrufen, wenn die Polizei anruft.

 


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