Gedrucktes Buch oder digitales Lesen?

Sie lesen in einer Zeitschrift einen Artikel. Welche Sätze passen in die Lücken? Zwei Sätze passen nicht. 

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Ein bekannter europäischer Autor und Kulturtheoretiker, der mit mehreren internationalen Bestsellern berühmt wurde, äußerte sich kritisch zur Zukunft elektronischer Lesegeräte. Er stellte das klassische Buch auf eine Stufe mit bedrohten Lebensformen. Seiner Ansicht nach müsse man nicht nur bedrohte Tierarten schützen, sondern auch das gedruckte Buch bewahren.

Doch nicht alle teilen diese Sorge. Viele Menschen zeigen sich gegenüber dem klassischen Buch zunehmend gleichgültig.   Ein Zukunftsforscher ist der Ansicht, dass das Buch nicht mehr zeitgemäß sei.Doch welche Argumente sprechen eigentlich für das digitale Lesen?Aus diesem Grund bestehen weiterhin Vorbehalte gegenüber elektronischen Büchern.Diese Einschätzung erscheint vor dem Hintergrund dieser Entwicklung plausibel.Gleichzeitig hat sich jedoch das Leseverhalten der Menschen gewandelt.Zudem sind neue technische Geräte auf den Markt gekommen.Denn emotionale Aspekte spielen dabei eine entscheidende Rolle.Bei belletristischen Werken ist diese Entwicklung allerdings weniger eindeutig. Digitale Medien gelten als geradlinig, wenig flexibel und in ihrer Nutzung eher technisch als sinnlich. Trotzdem ist das gedruckte Buch seit Jahrhunderten eine stabile und übersichtliche Form der Wissensvermittlung geblieben und wird dies vermutlich auch in Zukunft sein – davon ist ein renommierter lateinamerikanischer Essayist überzeugt. Er hebt besonders hervor, dass Bücher durch ihre räumliche Struktur ein gleichzeitiges Erfassen mit Augen und Händen erlauben und damit klare Vorteile gegenüber digitalen Geräten besitzen.

  Ein Zukunftsforscher ist der Ansicht, dass das Buch nicht mehr zeitgemäß sei.Doch welche Argumente sprechen eigentlich für das digitale Lesen?Aus diesem Grund bestehen weiterhin Vorbehalte gegenüber elektronischen Büchern.Diese Einschätzung erscheint vor dem Hintergrund dieser Entwicklung plausibel.Gleichzeitig hat sich jedoch das Leseverhalten der Menschen gewandelt.Zudem sind neue technische Geräte auf den Markt gekommen.Denn emotionale Aspekte spielen dabei eine entscheidende Rolle.Bei belletristischen Werken ist diese Entwicklung allerdings weniger eindeutig. Ein Grund dafür liegt darin, dass sich die Art des Lesens deutlich verändert hat. Texte werden immer häufiger auf Bildschirmen konsumiert, wie eine Untersuchung eines unabhängigen Bildungsinstituts zeigt.

Anfangs galten digitale Lesegeräte als unpraktisch, da ganze Seiten schlecht dargestellt wurden.   Ein Zukunftsforscher ist der Ansicht, dass das Buch nicht mehr zeitgemäß sei.Doch welche Argumente sprechen eigentlich für das digitale Lesen?Aus diesem Grund bestehen weiterhin Vorbehalte gegenüber elektronischen Büchern.Diese Einschätzung erscheint vor dem Hintergrund dieser Entwicklung plausibel.Gleichzeitig hat sich jedoch das Leseverhalten der Menschen gewandelt.Zudem sind neue technische Geräte auf den Markt gekommen.Denn emotionale Aspekte spielen dabei eine entscheidende Rolle.Bei belletristischen Werken ist diese Entwicklung allerdings weniger eindeutig. Inzwischen existieren jedoch Modelle, die Text, Ton und bewegte Bilder miteinander kombinieren. Auch frühere technische Schwächen – etwa kurze Akkulaufzeiten oder geringe Bildschirmauflösung – spielen kaum noch eine Rolle. Die heutige junge Generation, die mit Computern und Smartphones aufgewachsen ist, wird daher oft als weniger buchaffin eingeschätzt.   Ein Zukunftsforscher ist der Ansicht, dass das Buch nicht mehr zeitgemäß sei.Doch welche Argumente sprechen eigentlich für das digitale Lesen?Aus diesem Grund bestehen weiterhin Vorbehalte gegenüber elektronischen Büchern.Diese Einschätzung erscheint vor dem Hintergrund dieser Entwicklung plausibel.Gleichzeitig hat sich jedoch das Leseverhalten der Menschen gewandelt.Zudem sind neue technische Geräte auf den Markt gekommen.Denn emotionale Aspekte spielen dabei eine entscheidende Rolle.Bei belletristischen Werken ist diese Entwicklung allerdings weniger eindeutig.

Lexika, Fachliteratur und Nachschlagewerke haben ihren festen Platz im digitalen Format längst gefunden, ebenso viele weitere Textarten.   Ein Zukunftsforscher ist der Ansicht, dass das Buch nicht mehr zeitgemäß sei.Doch welche Argumente sprechen eigentlich für das digitale Lesen?Aus diesem Grund bestehen weiterhin Vorbehalte gegenüber elektronischen Büchern.Diese Einschätzung erscheint vor dem Hintergrund dieser Entwicklung plausibel.Gleichzeitig hat sich jedoch das Leseverhalten der Menschen gewandelt.Zudem sind neue technische Geräte auf den Markt gekommen.Denn emotionale Aspekte spielen dabei eine entscheidende Rolle.Bei belletristischen Werken ist diese Entwicklung allerdings weniger eindeutig. Beim Lesen literarischer Werke hingegen wünschen sich viele Menschen ein bestimmtes Umfeld, etwa Ruhe, ein bequemes Sofa oder einen besonderen Ort im Freien. Hinzu kommt die sinnliche Erfahrung: der Geruch von Papier, das Umblättern der Seiten. In diesen Punkten – so meinen zahlreiche Fachleute – besitzt das gedruckte Buch weiterhin klare Vorteile.

  Ein Zukunftsforscher ist der Ansicht, dass das Buch nicht mehr zeitgemäß sei.Doch welche Argumente sprechen eigentlich für das digitale Lesen?Aus diesem Grund bestehen weiterhin Vorbehalte gegenüber elektronischen Büchern.Diese Einschätzung erscheint vor dem Hintergrund dieser Entwicklung plausibel.Gleichzeitig hat sich jedoch das Leseverhalten der Menschen gewandelt.Zudem sind neue technische Geräte auf den Markt gekommen.Denn emotionale Aspekte spielen dabei eine entscheidende Rolle.Bei belletristischen Werken ist diese Entwicklung allerdings weniger eindeutig. Elektronische Lesegeräte stoßen hier an ihre Grenzen. Daher lässt sich festhalten: Das Buch ist keineswegs verschwunden – im Gegenteil.


Kapat

Aufgabe 1 – Lücke 1

Richtige Antwort: ✅ „Ein Zukunftsforscher ist der Ansicht, dass das Buch nicht mehr zeitgemäß sei.“

Erklärung: Der Absatz beschreibt, dass viele Menschen dem klassischen Buch zunehmend gleichgültig gegenüberstehen. Der eingesetzte Satz konkretisiert diese Haltung, indem er eine kritische Expertenmeinung nennt. Im weiteren Verlauf des Absatzes wird dieser Sichtweise jedoch widersprochen, indem die Vorteile des gedruckten Buches betont werden. Der Lückensatz leitet diesen Gegensatz inhaltlich ein.


Aufgabe 2 – Lücke 2

Richtige Antwort: ✅ „Gleichzeitig hat sich jedoch das Leseverhalten der Menschen gewandelt.“

Erklärung: Der neue Absatz beginnt mit einer allgemeinen Feststellung, die anschließend erklärt werden soll. Der eingesetzte Satz formuliert genau diese übergeordnete Veränderung. Der folgende Satz liefert dann die Begründung dafür, nämlich den zunehmenden Konsum von Texten auf Bildschirmen. Damit wird der Gedankengang logisch aufgebaut.


Aufgabe 3 – Lücke 3

Richtige Antwort: ✅ „Zudem sind neue technische Geräte auf den Markt gekommen.“

Erklärung: Zunächst wird beschrieben, dass frühe digitale Lesegeräte als unpraktisch galten. Der eingesetzte Satz markiert den Übergang zu einer neuen Entwicklungsphase. Der folgende Satz konkretisiert diese Aussage, indem er moderne Geräte mit erweiterten Funktionen nennt. Der Lückensatz verbindet somit Vergangenheit und Gegenwart der Technikentwicklung.


Aufgabe 4 – Lücke 4

Richtige Antwort: ✅ „Diese Einschätzung erscheint vor dem Hintergrund dieser Entwicklung plausibel.“

Erklärung: Der Text stellt fest, dass die junge Generation oft als weniger buchaffin gilt. Der eingesetzte Satz bewertet diese Einschätzung und stellt einen direkten Bezug zu den zuvor beschriebenen technischen Entwicklungen her. Er erklärt, warum diese Wahrnehmung nachvollziehbar erscheint, ohne sie ausdrücklich zu bestätigen oder zu widerlegen.


Aufgabe 5 – Lücke 5

Richtige Antwort: ✅ „Bei belletristischen Werken ist diese Entwicklung allerdings weniger eindeutig.“

Erklärung: Der Absatz beschreibt zunächst Textarten, die sich erfolgreich im digitalen Format etabliert haben. Der eingesetzte Satz leitet einen klaren Gegensatz ein und kündigt an, dass dies für literarische Werke nicht in gleicher Weise gilt. Der folgende Text erläutert diese Besonderheit ausführlich anhand von Leseumgebung und sinnlicher Erfahrung.


Aufgabe 6 – Lücke 6

Richtige Antwort: ✅ „Denn emotionale Aspekte spielen dabei eine entscheidende Rolle.“

Erklärung: Der vorherige Absatz hebt die sinnlichen und emotionalen Aspekte des Lesens hervor. Der eingesetzte Satz fasst diesen Gedanken zusammen und erklärt, warum das gedruckte Buch hier Vorteile besitzt. Der folgende Satz knüpft logisch daran an, indem er feststellt, dass elektronische Lesegeräte genau in diesem Punkt an ihre Grenzen stoßen.


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