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In einem Forum wird diskutiert, was Menschen über tägliche Mediennutzung denken.
Welche Aussagen passen zu welchen der vier Personen? Eine Person kann mehrmals genannt werden.
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a) Daniel
Meine Nutzung digitaler Medien beginnt direkt mit dem Klingeln des Weckers, wenn ich zuerst WhatsApp überprüfe. Auch wenn ich mir vorgenommen habe, das zu vermeiden, hat sich dieses Verhalten fest in meinen Alltag und den gesamten Tagesablauf integriert. Aktuelle Informationen beziehe ich fast ausschließlich aus dem Internet, vor allem während Zugfahrten oder beim Warten am Bahnhof.
Ich habe mehrere Nachrichtenportale abonniert, die ich sofort über meine Startseite aufrufe, sodass ich mich schnell und umfassend informieren kann. In Bezug auf Facebook bin ich eher zurückhaltend und halte nicht viel davon, was auf unbekannten Seiten veröffentlicht wird. Für das Fernsehen nehme ich mir kaum noch Zeit, was ich jedoch nicht schade finde, da insbesondere Privatsender mit Talkshows, Kochsendungen und Reality-Formaten meiner Meinung nach stark an Qualität verloren haben. Stattdessen telefoniere ich abends lieber über Skype mit guten Freunden, die im Ausland leben.
b) Renate
Nach dem Aufstehen freue ich mich zunächst auf meine Tasse Kaffee und die Tageszeitung, die bereits vor der Haustür liegt. Ich nehme mir gerne Zeit zum Lesen, denn Eile habe ich morgens nicht mehr. Häufig höre ich dabei leise Musik im Radio. Manchmal blättere ich auch in Zeitschriften, die ich regelmäßig von einer Nachbarin bekomme.
Bücher lese ich dagegen eher selten. Der Weg in die Bibliothek ist mir oft zu umständlich und anstrengend. Den Fernseher schalte ich erst nach den Abendnachrichten ein und lasse mich dann durch verschiedene Sendungen treiben, sofern mir etwas gefällt. Sonntags gehört für mich ein neuer „Tatort“-Krimi unbedingt dazu. Zu Weihnachten habe ich von meinen Kindern einen Computer bekommen, da ihnen wichtig war, mir zu zeigen, wie man mit moderner Technik umgeht. Gerne würde ich auch lernen, im Internet einzukaufen oder E-Mails zu schreiben.
c) Lena
Mein Medientag beginnt mit dem Radio. Direkt nach dem Aufstehen schalte ich meinen Lieblingssender ein, da ich Stimmen brauche, um richtig wach zu werden. Danach höre ich die ersten Nachrichten sowie den Wetterbericht, damit ich weiß, wie ich mich anziehen soll.
Zurzeit absolviere ich ein Praktikum und wohne bei meinen Eltern, sodass ich beim Frühstück einen Blick in die Tageszeitung werfen kann – fast wie früher. Mein Smartphone ist ständig griffbereit, und ich überprüfe regelmäßig neue Nachrichten, auch wenn das manchmal von der Arbeit ablenkt. Trotzdem halte ich mich nicht lange damit auf, denn die vielen Stunden, die ich bereits im Job verbringe, reichen mir. Kurz vor dem Einschlafen schaue ich allerdings unbedingt noch bei Instagram und Facebook vorbei, um nichts zu verpassen.
d) Thomas
Aufgrund meines stressigen Berufsalltags komme ich kaum dazu, aktuelle Zeitungen regelmäßig zu lesen. Nur wenn ich mit dem Auto unterwegs bin, höre ich Nachrichten und natürlich auch Musik im Radio. Ich bin der Meinung, dass man sich gründlicher informieren sollte und früher häufiger eine Tageszeitung gelesen hat, da mir Online-Nachrichten oft zu oberflächlich erscheinen.
Das Internet nutze ich hauptsächlich für Messengerdienste wie WhatsApp oder Threema. Als Firmeninhaber bin ich dort selbstverständlich aktiv. Bei LinkedIn bin ich ebenfalls registriert, das gehört für mich dazu. Einen Facebook-Account habe ich zwar, nutze ihn aber kaum, da mir diese Plattform zu sehr auf Selbstdarstellung ausgerichtet ist und meine persönlichen Daten speichert. Abends schlafe ich vor dem Fernseher regelmäßig ein – es sei denn, es läuft ein besonders spannender Film.

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