Interview mit Herrn Thurcherr (Reisebüro)

Sie hören nun ein Gespräch. Dazu sollen Sie 10 Aufgaben lösen. Sie hören das Gespräch zweimal. Entscheiden Sie beim Hören, ob die Aussagen richtig oder falsch sind.

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Herr Thurcherr ist Chef eines großen Reisebüros in Bern.

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Nr. 1 – RICHTIG (+)

Aussage: „Herr Thurcherr ist Chef eines großen Reisebüros in Bern.“

Information aus dem Hörtext:
Herr Thurcherr sagt, dass er sein eigenes Reisebüro eröffnet hat und für die Organisation der Arbeit sowie für die Mitarbeiter verantwortlich ist. Außerdem bezeichnet er sein Reisebüro selbst als „ziemlich groß“.

Warum ist das richtig?
Das Wort „Chef“ beschreibt alltagssprachlich eine leitende und verantwortliche Rolle. Da Herr Thurcherr Inhaber ist und die Verantwortung für Mitarbeiter und Organisation trägt, entspricht die Aussage dem Inhalt des Hörtexts.

Typischer Stolperpunkt:
„Chef“ ist kein offizieller Titel. Im Hörtext wird keine formale Position genannt, aber die beschriebene Verantwortung reicht für diese Aussage aus.

richtig falsch

 

Jedes Jahr bewerben sich über 100 Personen um ein Praktikum im Reisebüro.

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Nr. 2 – RICHTIG (+)

Aussage: „Jedes Jahr bewerben sich über 100 Personen um ein Praktikum im Reisebüro.“

Information aus dem Hörtext:
Herr Thurcherr sagt: „Jedes Jahr erhalten wir über hundert Bewerbungen.“

Warum ist das richtig?
Die Anzahl der Bewerbungen wird ausdrücklich genannt und liegt über 100 pro Jahr.

Typischer Stolperpunkt:
Bewerbungen sind nicht gleich Ausbildungsplätze. Entscheidend ist hier nur die Zahl der Bewerbungen.

richtig falsch

 

Praktikanten können während ihrer Ausbildung an Studienreisen teilnehmen.

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Nr. 3 – FALSCH (–)

Aussage: „Praktikanten können während ihrer Ausbildung an Studienreisen teilnehmen.“

Information aus dem Hörtext:
Herr Thurcherr sagt, dass man während des Praktikums normalerweise keine Studienreisen unternimmt.

Warum ist das falsch?
Studienreisen finden erst später statt, nicht während der Ausbildung.

Typischer Stolperpunkt:
„Später möglich“ wird leicht als „sofort möglich“ missverstanden.

richtig falsch

 

Herr Thurcherr empfindet die Arbeit in einem Reisebüro als stressig.

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Nr. 4 – RICHTIG (+)

Aussage: „Herr Thurcherr empfindet die Arbeit in einem Reisebüro als stressig.“

Information aus dem Hörtext:
Er beschreibt die Arbeit als „ziemlich anspruchsvoll“ und spricht von Zeitdruck und hoher Aufmerksamkeit.

Warum ist das richtig?
Zeitdruck und anspruchsvolle Kunden entsprechen einer stressigen Arbeitssituation.

Typischer Stolperpunkt:
„anspruchsvoll“ wird manchmal verharmlost, bedeutet hier aber klar belastend.

richtig falsch

 

Reisebüromitarbeiter müssen oft länger arbeiten als geplant.

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Nr. 5 – RICHTIG (+)

Aussage: „Reisebüromitarbeiter müssen oft länger arbeiten als geplant.“

Information aus dem Hörtext:
Er sagt, dass Angestellte oft außerhalb der regulären Arbeitszeiten arbeiten, z. B. an Feiertagen und in den Ferien.

Warum ist das richtig?
Arbeiten außerhalb der geplanten Zeiten bedeutet, dass die Arbeitszeit häufig verlängert wird.

Typischer Stolperpunkt:
Ein offizieller Arbeitsrahmen heißt nicht, dass man ihn immer einhalten kann.

richtig falsch

 

Dieser Beruf bietet besonders gute Bezahlung.

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Nr. 6 – FALSCH (–)

Aussage: „Dieser Beruf bietet besonders gute Bezahlung.“

Information aus dem Hörtext:
Herr Thurcherr sagt ausdrücklich, dass man damit nicht reich wird und das Gehalt eher durchschnittlich ist.

Warum ist das falsch?
„Besonders gute Bezahlung“ widerspricht „eher durchschnittlich“.

Typischer Stolperpunkt:
Positive Einstellung zum Beruf bedeutet nicht automatisch gutes Gehalt.

richtig falsch

 

Studienreisen beinhalten Besuche in verschiedenen Hotels.

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Nr. 7 – RICHTIG (+)

Aussage: „Studienreisen beinhalten Besuche in verschiedenen Hotels.“

Information aus dem Hörtext:
Er sagt: „Auf diesen Reisen besucht man hauptsächlich viele Hotels.“

Warum ist das richtig?
Hotelbesuche werden klar als Hauptbestandteil genannt.

Typischer Stolperpunkt:
„hauptsächlich“ bedeutet nicht „ausschließlich“, reicht aber für die Aussage aus.

richtig falsch

 

Der schriftliche Teil des Eignungstests prüft vor allem politisches Wissen.

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Nr. 8 – FALSCH (–)

Aussage: „Der schriftliche Teil des Eignungstests prüft vor allem politisches Wissen.“

Information aus dem Hörtext:
Er sagt ausdrücklich, dass es nicht um Politik geht, sondern um Allgemeinwissen, Sprachen und logisches Denken.

Warum ist das falsch?
Politisches Wissen wird klar ausgeschlossen.

Typischer Stolperpunkt:
Prüfungen werden oft mit Schulwissen verwechselt, obwohl der Hörtext andere Inhalte nennt.

richtig falsch

 

Jedes Jahr werden genau 50 junge Menschen zum Eignungstest zugelassen.

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Nr. 9 – FALSCH (–)

Aussage: „Jedes Jahr werden genau 50 junge Menschen zum Eignungstest zugelassen.“

Information aus dem Hörtext:
Er sagt: „Wir laden jährlich bis zu fünfzig junge Leute ein.“

Warum ist das falsch?
„Bis zu 50“ bedeutet eine Obergrenze, nicht eine feste oder genaue Zahl.

Typischer Stolperpunkt:
„bis zu“ ≠ „genau“. Kleine Wörter verändern die Bedeutung stark.

richtig falsch

 

Das Reisebüro muss seine Mitarbeiter für Fehler entschädigen.

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Nr. 10 – RICHTIG (+)

Aussage: „Das Reisebüro muss seine Mitarbeiter für Fehler entschädigen.“

Information aus dem Hörtext:
Herr Thurcherr sagt, dass das Reisebüro die Verantwortung trägt und Mitarbeiter keine Kosten selbst übernehmen müssen.

Warum ist das richtig?
Die Verantwortung für Fehler liegt beim Unternehmen, nicht bei den einzelnen Mitarbeitern.

Typischer Stolperpunkt:
Verantwortung des Unternehmens wird manchmal fälschlich auf einzelne Personen übertragen.

richtig falsch

 

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