telc
Deutsch
Aufgabe:
Sie und Ihr Gesprächspartner/Ihre Gesprächspartnerin möchten zusammen mit Ihren Freunden einen schönen Tag in der Natur verbringen und gemeinsam wandern gehen. Jetzt müssen Sie alles gut planen und organisieren. Überlegen Sie sich, was alles zu tun ist und wer welche Aufgaben übernimmt. Sie haben sich schon eine kurze Liste gemacht.
Wanderung:
1. Wohin wandern?
2. Wann?
3. Wen einladen?
4. Anreise?
5. Was mitbringen?
TN1: Hast du gehört, dass der Wetterbericht für die nächsten Wochen wirklich super schönes Wetter mit viel Sonne verspricht?
TN2: Ja, ich habe das gestern auch in den Nachrichten gesehen – das ist eine super Gelegenheit für Aktivitäten in der Natur! Ich finde, wir sollen zusammen mit unseren Freunden eine schöne Wanderung machen – so genießen wir die Natur und tun was Gutes für unsere Gesundheit. Was meinst du?
TN1: Ja, eine Wanderung mit Freunden ist eine perfekte Idee – frische Luft, Bewegung und gute Gesellschaft sind die beste Kombination. Außerdem ist Wandern entspannend nach unserer stressigen Arbeitswoche im Büro. Wohin sollen wir denn wandern gehen?
TN2: Ich denke, wir machen eine richtig lange Wanderung in den Alpen – die Berge sind wunderschön und das Panorama ist absolut spektakulär. Mit professionellen Wanderschuhen und einem Plan schaffen wir auch hohe Routen. Außerdem ist die Luft in den Bergen am gesündesten. Was hältst du davon?
TN1: Da bin ich anderer Meinung. Die Alpen sind sehr weit weg und wir haben dort wenig Erfahrung mit hohen Routen – das kann gefährlich sein. Ich schlage vor, wir wandern lieber in unserer Region – zum Beispiel im Naturpark in der Nähe oder am See bei einem schönen Wald. So sparen wir Zeit für die Anreise und alle Freunde können einfach mitmachen. Bist du damit einverstanden?
TN2: Ja, eine Wanderung in unserer Region ist viel realistischer und sicherer für die ganze Gruppe – auch unsere Freunde mit weniger Erfahrung schaffen das problemlos. Im Naturpark gibt es schöne Wege und genug Natur für einen perfekten Tag. Und wann sollen wir denn die Wanderung machen?
TN1: Ich würde sagen, wir machen die Wanderung am nächsten Samstagmorgen schon um sieben Uhr – früh am Morgen ist die Luft am frischesten und es ist noch nicht zu heiß. So haben wir auch den ganzen Tag für die Wanderung und kommen rechtzeitig zurück. Was meinst du dazu?
TN2: Ich sehe das ein bisschen anders. Sieben Uhr am Samstag ist für die meisten Freunde wirklich zu früh – sie wollen am Wochenende auch ein bisschen ausschlafen. Ich schlage vor, wir starten am Samstag erst um neun oder zehn Uhr – so haben alle genug Zeit zum Frühstücken und sind richtig wach. Außerdem ist es nicht zu heiß im April oder Mai. Hast du eine andere Idee?
TN1: Ja, neun oder zehn Uhr ist viel realistischer und entspannter für alle Freunde – niemand hat Stress am Morgen und die Stimmung ist gleich besser. Im April oder Mai ist auch das Wetter perfekt für eine Wanderung in unserer Region. Und wen sollen wir denn alles einladen?
TN2: Ich denke, wir laden eine sehr große Gruppe ein – mindestens fünfzehn oder zwanzig Freunde aus unserem Bekanntenkreis. So lernen sich alle gegenseitig kennen und wir machen ein großes soziales Event. Außerdem ist es viel lustiger mit vielen Personen. Was hältst du davon?
TN1: Hm, ich bin mir da nicht so sicher. Fünfzehn oder zwanzig Personen sind eine sehr große Gruppe für eine Wanderung – da verlieren wir leicht jemanden auf dem Weg. Ich schlage vor, wir laden nur sechs oder acht enge Freunde ein – das ist eine perfekte Gruppe zum Wandern und alle können mitreden. So bleibt die Atmosphäre persönlich und niemand fühlt sich verloren. Bist du damit einverstanden?
TN2: Ja, sechs oder acht Personen sind eine viel bessere Größe für eine Wandergruppe – kompakt, persönlich und einfach zu organisieren. So haben alle Zeit für gute Gespräche und niemand verliert sich im Wald. Und wie kommen wir denn alle zum Naturpark?
TN1: Ich würde sagen, jeder Freund fährt mit seinem eigenen Auto zum Naturpark – das ist flexibel und alle haben Mobilität für danach. So muss niemand auf andere warten und jeder kann pünktlich zu Hause sein. Außerdem haben wir nicht so viele Autos im Park. Was meinst du dazu?
TN2: Da bin ich anderer Meinung. Wenn jeder mit eigenem Auto fährt, ist es nicht ökologisch und wir verbrauchen viel zu viel Benzin – außerdem kostet das viel Geld. Ich schlage vor, wir nehmen nur zwei Autos für alle und bilden zwei Fahrgemeinschaften – einer von uns fährt vor, der andere holt die Personen aus seinem Stadtteil ab. So sparen wir Geld, schützen die Umwelt und haben schon im Auto eine schöne soziale Atmosphäre. Hast du eine andere Idee?
TN1: Ja, zwei Fahrgemeinschaften sind eine viel bessere Lösung – ökologisch, ökonomisch und gleichzeitig sozial. Du fährst die Freunde aus deinem Stadtteil und ich nehme die Freunde aus meinem Viertel mit. Und was sollen wir denn alles für die Wanderung mitbringen?
TN2: Ich denke, wir bringen ein super großes Picknick-Buffet mit – Sandwiches für jeden, verschiedene Salate, Obst, Schokolade, Kaffee, Tee, Limonade und auch ein bisschen Wein zum Anstoßen am Ziel. So haben wir Energie für den ganzen Tag und ein richtiges Festessen in der Natur. Was hältst du davon?
TN1: Ich sehe das ein bisschen anders. So viel Essen und Getränke sind extrem schwer und unsere Rucksäcke werden viel zu groß für die Wanderung – das macht keinen Spaß auf langen Wegen. Ich schlage vor, jeder Freund bringt nur das Nötigste mit – genug Wasser, eine Brotzeit, Obst und einen kleinen Snack. Außerdem brauchen alle gute Wanderschuhe, eine Jacke und einen kleinen Rucksack. Bist du damit einverstanden?
TN2: Ja, nur das Nötigste mitbringen ist viel praktischer und realistischer für eine echte Wanderung – leichte Rucksäcke und volle Wasserflaschen sind das Wichtigste. Eine richtige Liste mit Empfehlungen schicken wir vorher per WhatsApp an die Freunde. Gut, ich glaube, wir haben jetzt alles geplant!
TN1: Ja, stimmt. Dann fassen wir kurz zusammen?
TN2: Also, wir haben uns auf Folgendes geeinigt:
Wohin wandern: in unserer Region – im Naturpark oder am See bei einem schönen Wald.
Wann: am Samstag im April oder Mai um neun oder zehn Uhr morgens.
Wen einladen: sechs oder acht enge Freunde – kompakte und persönliche Gruppe.
Anreise: zwei Fahrgemeinschaften – du nimmst die Freunde aus deinem Stadtteil mit, ich aus meinem Viertel.
Was mitbringen: nur das Nötigste – Wasser, Brotzeit, Obst, Snack, gute Wanderschuhe, Jacke und kleinen Rucksack – mit Liste per WhatsApp.
TN1: Super, so machen wir das! Die Wanderung wird ein wundervoller Tag mit unseren Freunden – frische Luft, schöne Natur und entspannte Atmosphäre. Ich freue mich schon!

Haben Sie Fragen?
Fragen Sie unseren Assistenten!