Vorfreude auf das Au-pair-Jahr

Lesen Sie den folgenden Text. Welche Variante passt am besten in die Lücken?

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Liebe Familie Berger,

vielen Dank   fürwegenauf Ihre Nachricht! Ich habe mich sehr darüber gefreut und finde es toll, dass Sie an meiner Bewerbung interessiert sind. Ich bin schon sehr gespannt, Sie bald persönlich kennenzulernen.

Ich werde im Juli meine Schulzeit beenden und plane danach, mein Englisch weiter   zunochgut verbessern. Deshalb möchte ich gern im Sommer einen Sprachkurs in London machen. Danach würde ich mich sehr freuen, im September als Au-pair   beinachmit Ihnen zu starten.

Meine Mutter unterstützt mich bei allen Vorbereitungen. Wir haben schon zusammen im Internet   gebrauchtgeschautgefragt , welche Versicherung ich brauche und wie die Anreise am besten klappt. Ich hoffe, dass ich mit Ihnen bald auch telefonieren kann.

Ich habe   nochsehroft  einige Fragen an Sie. Zum Beispiel: Soll ich etwas Bestimmtes aus meiner Heimat mitbringen? Gibt es Regeln im Haus, die ich vorher wissen sollte? Und wie läuft ein typischer Tag bei Ihnen ab?

Ich bin sehr offen und kontaktfreudig,   deshalbobwohlaußerdem  ich glaube, dass ich gut zu Ihrer Familie passen könnte. Wenn ich ankomme, bin ich bestimmt etwas aufgeregt – aber   auchdannjetzt schon freue ich mich sehr auf die Kinder.

Ich werde am 3.9. in Berlin landen. Mein Flug geht morgens und ich denke, dass ich gegen 7:45 Uhr   angekommengeflogenlosgegangen  bin. Vielleicht könnten wir uns danach direkt am Ausgang treffen?

Bitte schreiben Sie mir kurz zurück,   fallsdasswenn alles wie geplant funktioniert. Ich freue mich sehr auf die Zeit bei Ihnen und hoffe, dass wir   nochmalbaldöfter voneinander hören!

Liebe Grüße
Ihre Milena

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Aufgabe 1 – für
„Vielen Dank für Ihre Nachricht“ ist eine sehr häufige und korrekte Redewendung. „Wegen“ oder „auf“ passt hier grammatikalisch nicht.

Aufgabe 2 – zu
„Mein Englisch zu verbessern“ ist die korrekte Infinitivkonstruktion. „Noch verbessern“ oder „gut verbessern“ ergibt in diesem Satz keinen grammatikalisch richtigen Ausdruck.

Aufgabe 3 – bei
„Als Au-pair bei Ihnen zu starten“ ist idiomatisch korrekt. Man arbeitet „bei“ einer Familie, nicht „nach“ oder „mit“.

Aufgabe 4 – geschaut
„Wir haben geschaut“ passt im Zusammenhang mit einer gemeinsamen Internetrecherche. „Gebraucht“ oder „gefragt“ würden hier grammatikalisch und inhaltlich nicht passen.

Aufgabe 5 – noch
„Ich habe noch einige Fragen“ ist eine gängige Formulierung. Sie bedeutet, dass die Fragen zusätzlich zur bisherigen Kommunikation kommen. „Sehr“ oder „oft“ sind hier unlogisch.

Aufgabe 6 – deshalb
„Ich bin kontaktfreudig, deshalb glaube ich, dass …“ → Kausalzusammenhang. „Obwohl“ würde einen Gegensatz ausdrücken, „außerdem“ ist ein Zusatz, aber kein Grund.

Aufgabe 7 – jetzt schon
„Ich freue mich jetzt schon“ ist eine feste Wendung, die Vorfreude ausdrückt. „Auch“ oder „dann“ sind hier stilistisch und grammatikalisch nicht passend.

Aufgabe 8 – angekommen
„… dass ich gegen 7:45 Uhr angekommen bin“ → beschreibt den abgeschlossenen Zustand nach der Reise. „Geflogen“ oder „losgegangen“ beschreiben andere Phasen der Reise und passen nicht zur Aussage.

Aufgabe 9 – dass
„… schreiben Sie mir, dass alles wie geplant funktioniert“ ist ein klassischer Nebensatz. „Falls“ oder „wenn“ würden einen Bedingungssatz einleiten und sind daher unpassend.

Aufgabe 10 – bald
„… dass wir bald voneinander hören“ ist eine übliche Formulierung in E-Mails oder Briefen. „Nochmal“ oder „öfter“ passen nicht zur Intention der ersten Kontaktaufnahme.


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