Für eine Bekannte babysitten
Sprechen Sie über die Punkte unten, machen Sie Vorschläge und reagieren Sie auf die Vorschläge Ihres Gesprächspartners.
Planen und entscheiden Sie gemeinsam, was Sie tun möchten.
Ihre Bekannte, Frau Kovač, geht am Samstag auf eine Hochzeit und braucht jemanden für ihre zwei Kinder. Sie möchten zusammen mit einer Freundin/einem Freund auf die Kinder aufpassen. Planen Sie gemeinsam den Abend.
Einen Babysitter-Abend planen: 💬
- Wann? Wie lange?
- Wo aufpassen?
- Was mit den Kindern machen?
- Abendessen?
- Hausaufgaben?
- Schlafenszeit?
- …?
Beispiel
TN A: Unsere Bekannte, Frau Kovač, geht am Samstag auf eine Hochzeit und kommt erst spät in der Nacht nach Hause. Sie hat keinen Babysitter für ihre zwei Kinder gefunden und macht sich große Sorgen. Das tut mir leid für sie. Wollen wir zusammen auf die Kinder aufpassen?
TN B: Oh ja, natürlich, Lena und Paul sind so süß! Wann können wir kommen?
TN A: Mein Vorschlag ist, um 18 Uhr zu kommen, weil die Hochzeitsfeier um 19 Uhr beginnt. Was meinst du?
TN B: Das klingt wirklich gut, weil sie sich dann in Ruhe fertig machen kann. Prima, so machen wir es. Wir kommen um 18 Uhr. Wie lange können wir bleiben?
TN A: Ich schlage vor, nur bis 22 Uhr zu bleiben, weil ich am Sonntag früh arbeiten muss. Passt dir das?
TN B: Das ist eine gute Idee, aber das geht leider nicht, weil Frau Kovač erst um Mitternacht zurückkommt. Ich schlage vor, dass ich bis Mitternacht bleibe und du um 22 Uhr nach Hause gehst, weil ich am Sonntag frei habe. Ist das okay für dich?
TN A: Kein Problem, das verstehe ich gut. Deine Idee passt mir auch. Super, dann ist das abgemacht. Ich bleibe bis 22 Uhr, und du bleibst bis Mitternacht. Wo können wir auf die Kinder aufpassen?
TN B: Gute Frage, darüber habe ich auch schon nachgedacht. Ich schlage vor, die Kinder zu mir zu bringen, weil ich dort viele Spiele habe. Wie findest du das?
TN A: Hmm, ich bin mir nicht sicher, weil die Kinder in ihren eigenen Betten besser schlafen. Ich habe da eine andere Idee. Wir passen bei Frau Kovač zu Hause auf, denn dort kennen die Kinder alles. Was denkst du?
TN B: Kein Problem, das verstehe ich gut. Die Wohnung von Frau Kovač passt mir auch. Gut, dann machen wir das so. Wir bleiben bei ihr zu Hause. Was können wir mit den Kindern machen?
TN A: Ich schlage vor, zusammen Kekse zu backen, weil Kinder gern in der Küche helfen. Bist du einverstanden?
TN B: Damit bin ich einverstanden, weil die Kinder die Kekse dann am Sonntag ihrer Mama zeigen können. Danach könnten wir Verstecken spielen, denn Paul liebt dieses Spiel. Wie siehst du das?
TN A: Oh, das ist eine tolle Idee, weil man dafür nichts vorbereiten muss. Alles klar, das ist ein guter Plan. Wir backen Kekse und spielen Verstecken. Was können wir zum Abendessen kochen?
TN B: Daran habe ich gar nicht gedacht! Mein Vorschlag ist, Pommes mit Fischstäbchen zu machen, weil Kinder das am liebsten essen. Ist das für dich in Ordnung?
TN A: Das finde ich nicht so gut, weil Frau Kovač möchte, dass ihre Kinder gesund essen. Ich finde Nudeln mit Tomatensauce und Gemüse besser, weil das gesund ist und trotzdem allen schmeckt. Was sagst du dazu?
TN B: Kein Problem, das verstehe ich gut. Nudeln mit Tomatensauce passen mir auch. Prima, dann ist das abgemacht. Zum Abendessen gibt es Nudeln mit Tomatensauce und Gemüse. Können wir Lena auch bei den Hausaufgaben helfen?
TN A: Ich schlage vor, dass wir die Aufgaben für Lena schnell machen, weil wir dann mehr Zeit zum Spielen haben. Hast du eine Idee?
TN B: Ich bin leider dagegen, weil Lena so nichts lernt. Ich finde es besser, wenn sie die Aufgaben allein macht und wir nur bei Fragen helfen, weil sie dann wirklich etwas lernt. Geht das bei dir?
TN A: Kein Problem, das verstehe ich gut. Dein Vorschlag passt mir auch. Einverstanden, so machen wir es. Lena macht die Hausaufgaben allein, und wir helfen nur bei Fragen. Wann können wir die Kinder ins Bett bringen?
TN B: Ich schlage 20 Uhr vor, weil das ihre normale Zeit ist. Vorher lesen wir ihnen noch ein Buch vor, denn dann schlafen sie leichter ein. Findest du das gut?
TN A: Ja, das ist sehr vernünftig, weil Kinder feste Zeiten brauchen. Gut, dann ist das klar. Um 20 Uhr gehen die Kinder ins Bett, und wir lesen ihnen ein Buch vor. Müssen wir noch an etwas denken?
TN B: Ja, eine Frage habe ich noch. Was machen wir eigentlich, wenn ein Kind in der Nacht weint und nach der Mama ruft?
TN A: Da hast du recht, das ist ein wichtiger Punkt. Was hältst du davon, Frau Kovač zu fragen, welches Kuscheltier die Kinder zum Schlafen brauchen? Damit beruhigen sie sich schneller, weil sie es schon lange kennen.
TN B: Gut, dass du daran denkst, weil ein Kuscheltier oft besser hilft als viele Worte. Also, ich fasse kurz zusammen. Wir kommen am Samstag um 18 Uhr. Du bleibst bis 22 Uhr, und ich bleibe bis Mitternacht. Wir passen bei Frau Kovač zu Hause auf. Wir backen Kekse und spielen Verstecken. Zum Abendessen gibt es Nudeln mit Tomatensauce und Gemüse. Lena macht ihre Hausaufgaben allein, und wir helfen nur bei Fragen. Um 20 Uhr gehen die Kinder ins Bett, und wir lesen ihnen ein Buch vor. Wir fragen Frau Kovač nach den Kuscheltieren. Sollen wir das so machen?
TN A: Genau, das ist unser Plan!
Ihre Fehlermeldung wurde erfolgreich gesendet!
Wählen Sie eine Übungskategorie für ÖIF B1
Keine kostenlosen Übungen mehr
Sie haben 5 kostenlose Übungen genutzt. Registrieren Sie sich, um 24 Stunden kostenlosen Zugriff auf alle Funktionen zu erhalten.