Diese Aufgabe mit echten Menschen ausprobieren Gesprächspartner finden

Einem Freund mit gebrochenem Bein helfen

Erledigt: 1 / 1
Weiter

Sprechen Sie über die Punkte unten, machen Sie Vorschläge und reagieren Sie auf die Vorschläge Ihres Gesprächspartners.
Planen und entscheiden Sie gemeinsam, was Sie tun möchten.

Ihr Freund Lukas hatte einen Unfall und hat sich das Bein gebrochen. Er liegt im Krankenhaus und kommt bald nach Hause. Sie möchten ihm zusammen mit einer Freundin/einem Freund helfen. Planen Sie gemeinsam, was Sie tun können.

Hilfe für den Freund planen: 💬

- Besuch im Krankenhaus? Wann?
- Was mitbringen?
- Nach Hause bringen? Wie?
- Hilfe im Haushalt?
- Gegen Langeweile?
- Wer kann noch helfen?
- …?

Beispiel

0:00 / 0:00

TN A: Hast du schon gehört? Lukas ist gestern beim Fußball schlimm gefallen und hat sich das Bein gebrochen. Jetzt liegt er im Krankenhaus, und das tut mir wirklich leid. Wollen wir ihm zusammen helfen?

TN B: Oh nein, der Arme! Natürlich helfe ich ihm gern. Wann können wir ihn im Krankenhaus besuchen?

TN A: Mein Vorschlag ist, heute Abend hinzufahren, weil er sich bestimmt allein fühlt. Was meinst du?

TN B: Das ist eine gute Idee, aber das geht leider nicht, weil die Besuchszeit nur bis 18 Uhr dauert. Ich schlage morgen um 15 Uhr vor, weil ich dann schon Feierabend habe. Passt dir das?

TN A: Kein Problem, das verstehe ich gut. Morgen um 15 Uhr passt mir auch. Super, dann ist das abge­macht. Wir besuchen ihn morgen um 15 Uhr. Was können wir ihm mitbringen?

TN B: Gute Frage, darüber habe ich auch schon nach­gedacht. Ich schlage vor, ihm einen Blumen­strauß mitzubringen, weil Blumen ein Kranken­zimmer schöner machen. Wie findest du das?

TN A: Hmm, ich bin mir nicht sicher, weil Lukas sich nicht besonders für Blumen interessiert. Ich habe da eine andere Idee. Wir bringen ihm bequeme Kleidung und sein Handy­ladegerät von zu Hause mit, denn das braucht er jetzt wirklich. Was denkst du?

TN B: Kein Problem, das verstehe ich gut. Die Kleidung und das Ladegerät passen mir auch. Gut, dann machen wir das so. Ich hole die Sachen bei seiner Mutter ab, weil sie einen Schlüssel hat. Wie können wir ihn nach Hause bringen?

TN A: Ich schlage vor, ihn mit meinem Auto abzuholen, weil er mit dem Gips nicht mit dem Bus fahren kann. Ist das okay für dich?

TN B: Da hast du völlig recht, weil er Krücken hat und nur langsam gehen kann. Ich komme mit und trage seine Tasche, denn du musst ja fahren. Bist du einver­standen?

TN A: Oh, das ist eine tolle Idee, weil er dann zwei Helfer hat. Prima, so machen wir es. Wir holen ihn zusammen mit meinem Auto ab. Wie können wir ihm im Haushalt helfen?

TN B: Daran habe ich gar nicht gedacht! Mein Vorschlag ist, dass wir abwechselnd für ihn einkaufen, weil er im vierten Stock wohnt und es keinen Lift gibt. Wie siehst du das?

TN A: Damit bin ich einver­standen, weil er mit Krücken keine Treppen steigen kann. Wir könnten auch einmal pro Woche seine Wohnung putzen, denn das ist mit einem Gips sehr schwer. Ist das für dich in Ordnung?

TN B: Super, das ist wirklich praktisch, weil seine Wohnung dann sauber bleibt. Alles klar, das ist ein guter Plan. Wir kaufen abwechselnd ein und putzen einmal pro Woche. Was können wir gegen seine Langeweile machen?

TN A: Ich schlage vor, ihm meine Spielkonsole zu leihen, weil er dann den ganzen Tag spielen kann. Was sagst du dazu?

TN B: Das finde ich nicht so gut, weil er dann nur noch vor dem Fernseher sitzt. Ich finde einen Spieleabend am Samstag besser, weil er dann seine Freunde sieht. Geht das bei dir?

TN A: Kein Problem, das verstehe ich gut. Der Spieleabend passt mir auch. Einverstanden, so machen wir es. Am Samstag machen wir bei ihm einen Spieleabend. Wer kann uns noch helfen?

TN B: Wir könnten seine Freunde aus dem Fußball­verein fragen, weil sie ihn alle sehr gern haben. Hast du eine Idee?

TN A: Ja, das ist sehr ver­nünftig, weil wir dann nicht alles allein machen müssen. Ich frage auch seine Nachbarin, denn sie ist fast immer zu Hause. Gut, dann ist das klar. Die Freunde aus dem Verein und seine Nachbarin helfen auch. Müssen wir noch an etwas denken?

TN B: Ja, eine Frage habe ich noch. Was machen wir eigentlich, wenn er zur Kontrolle zum Arzt muss?

TN A: Da hast du recht, das ist ein wichtiger Punkt. Was hältst du davon, dass ich ihn immer mit dem Auto hinbringe? Das ist für mich kein Problem, weil ich nur am Vormittag arbeite.

TN B: Gut, dass du daran denkst, weil er dann kein teures Taxi braucht. Also, ich fasse kurz zusammen. Wir besuchen Lukas morgen um 15 Uhr im Krankenhaus. Ich hole bei seiner Mutter bequeme Kleidung und sein Ladegerät ab. Wir holen ihn zusammen mit deinem Auto ab. Wir kaufen abwechselnd für ihn ein und putzen einmal pro Woche seine Wohnung. Am Samstag machen wir bei ihm einen Spieleabend. Die Freunde aus dem Verein und seine Nachbarin helfen auch. Zur Kontrolle beim Arzt bringst du ihn mit dem Auto. Sollen wir das so machen?

TN A: Genau, das ist unser Plan!

Audio in dieser Übung wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.

Kategorien von Übungen

Wählen Sie eine Übungskategorie für ÖIF B1

Anmelden