Die Zugreise ist abgesagt – eine Lösung finden
Sprechen Sie über die Punkte unten, machen Sie Vorschläge und reagieren Sie auf die Vorschläge Ihres Gesprächspartners.
Planen und entscheiden Sie gemeinsam, was Sie tun möchten.
Sie und eine Kollegin/ein Kollege wollten morgen mit dem Zug zu einer Schulung nach Salzburg fahren. Wegen eines Streiks fällt der Zug aus. Planen Sie gemeinsam, was Sie jetzt tun.
Eine Lösung planen: 💬
- Wie stattdessen fahren?
- Wann losfahren?
- Wen informieren?
- Zugtickets?
- Übernachtung?
- Essen unterwegs?
- …?
Beispiel
TN A: Hast du die Nachricht von den ÖBB gelesen? Unser Zug nach Salzburg morgen früh fällt aus, weil die Mitarbeiter streiken. Das ärgert mich sehr, weil unsere Schulung morgen um 11 Uhr beginnt und bis Freitag dauert. Wollen wir zusammen eine Lösung finden?
TN B: Oh nein, so ein Pech! Natürlich, wir müssen schnell etwas planen. Wie können wir stattdessen nach Salzburg fahren?
TN A: Mein Vorschlag ist, mit dem Fernbus zu fahren, weil die Busfahrer nicht streiken. Was meinst du?
TN B: Das ist eine gute Idee, aber das geht leider nicht, weil alle Busse morgen schon ausgebucht sind. Ich schlage vor, mit dem Firmenauto zu fahren, weil wir dann ganz flexibel sind. Passt dir das?
TN A: Kein Problem, das verstehe ich gut. Das Firmenauto passt mir auch. Super, dann ist das abgemacht. Wir fahren mit dem Firmenauto. Wann können wir losfahren?
TN B: Gute Frage, darüber habe ich auch schon nachgedacht. Ich schlage vor, um sieben Uhr loszufahren, weil man für die Fahrt ungefähr drei Stunden braucht. Wie findest du das?
TN A: Hmm, ich bin mir nicht sicher, weil morgens auf der Autobahn oft viel Verkehr ist. Ich habe da eine andere Idee. Wir fahren schon um sechs Uhr los, denn dann haben wir genug Zeit. Was denkst du?
TN B: Kein Problem, das verstehe ich gut. Sechs Uhr passt mir auch. Gut, dann machen wir das so. Wir fahren um sechs Uhr los. Wen können wir informieren?
TN A: Ich schlage vor, sofort unseren Chef anzurufen, weil er das Firmenauto erlauben muss. Ist das okay für dich?
TN B: Da hast du völlig recht, weil wir ohne seine Erlaubnis nicht fahren dürfen. Wir könnten auch die Firma in Salzburg anrufen, denn dann wissen sie, dass wir mit dem Auto kommen. Bist du einverstanden?
TN A: Oh, das ist eine tolle Idee, weil sie uns dann einen Parkplatz reservieren können. Prima, so machen wir es. Ich rufe den Chef an, und du rufst die Firma in Salzburg an. Was können wir mit den Zugtickets machen?
TN B: Daran habe ich gar nicht gedacht! Mein Vorschlag ist, die Tickets einfach zu behalten, weil wir sie vielleicht später benutzen können. Wie siehst du das?
TN A: Das finde ich nicht so gut, weil man bei einem Streik das ganze Geld zurückbekommt. Ich finde es besser, auf der ÖBB-Seite ein Formular auszufüllen, weil wir das Geld dann schnell zurückbekommen. Ist das für dich in Ordnung?
TN B: Kein Problem, das verstehe ich gut. Das Formular passt mir auch. Alles klar, das ist ein guter Plan. Ich fülle heute Abend das Formular aus. Wo können wir übernachten?
TN A: Ich schlage vor, im Hotel neben der Firma zu übernachten, weil wir dann am Morgen nicht weit fahren müssen. Was sagst du dazu?
TN B: Super, das ist wirklich praktisch, weil wir das Auto dann einfach stehen lassen können. Prima, dann ist das abgemacht. Wir übernachten im Hotel neben der Firma. Was können wir unterwegs essen?
TN A: Mein Vorschlag ist, an einer Raststätte zu frühstücken, weil wir um sechs Uhr noch keinen Hunger haben. Hast du eine Idee?
TN B: Ich bin leider dagegen, weil das Essen an der Raststätte teuer ist und wir dort Zeit verlieren. Ich finde es besser, Kaffee und Croissants von der Bäckerei an der Ecke mitzunehmen, weil sie schon um halb sechs aufmacht. Geht das bei dir?
TN A: Kein Problem, das verstehe ich gut. Kaffee und Croissants passen mir auch. Einverstanden, so machen wir es. Ich kaufe morgen früh Kaffee und Croissants. Müssen wir noch an etwas denken?
TN B: Ja, eine Frage habe ich noch. Wie kommen wir eigentlich am Freitag wieder nach Hause?
TN A: Da hast du recht, das ist ein wichtiger Punkt. Was hältst du davon, auch für die Rückfahrt das Firmenauto zu nehmen? Dann haben wir kein Problem mit dem Streik, weil niemand weiß, wie lange er dauert.
TN B: Gut, dass du daran denkst, weil wir dann am Freitag keinen Stress haben. Also, ich fasse kurz zusammen. Wir fahren mit dem Firmenauto nach Salzburg und fahren morgen um sechs Uhr los. Du rufst den Chef an, und ich rufe die Firma in Salzburg an. Für die Zugtickets fülle ich heute Abend das Formular aus. Wir übernachten im Hotel neben der Firma. Du kaufst morgen früh Kaffee und Croissants. Am Freitag fahren wir auch mit dem Firmenauto zurück. Sollen wir das so machen?
TN A: Genau, das ist unser Plan!
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