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Einen Besuch im Altenheim planen

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Sprechen Sie über die Punkte unten, machen Sie Vorschläge und reagieren Sie auf die Vorschläge Ihres Gesprächspartners.
Planen und entscheiden Sie gemeinsam, was Sie tun möchten.

In der Nähe Ihrer Sprach­schule gibt es ein Altenheim. Viele Bewohner bekommen nur selten Besuch. Sie möchten zusammen mit einer Kurs­kollegin/einem Kurs­kollegen einen Besuch im Altenheim organisieren. Planen Sie gemeinsam den Besuch.

Einen Besuch im Altenheim planen: 💬

- Wann? Wie lange?
- Wer kommt mit?
- Was mitbringen?
- Programm? (singen, spielen …)
- Wie hinkommen?
- Anmelden? Bei wem?
- …?

Beispiel

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TN A: In der Nähe unserer Sprach­schule gibt es ein Altenheim. Viele alte Menschen dort bekommen nur selten Besuch, und das macht mich traurig. Ich möchte ihnen gern eine Freude machen. Wollen wir einen Besuch im Altenheim planen?

TN B: Oh, das ist eine wunderschöne Idee, da mache ich sofort mit! Wann können wir hingehen?

TN A: Mein Vorschlag ist, am Sonntag­nachmittag hinzugehen, weil die Leute dann oft allein sind. Was meinst du?

TN B: Das klingt wirklich gut, weil am Sonntag im Altenheim weniger los ist. Prima, so machen wir es. Wir gehen am Sonntag­nachmittag hin. Wie lange können wir bleiben?

TN A: Ich schlage vor, den ganzen Nachmittag zu bleiben, weil wir dann viel Zeit für Gespräche haben. Passt dir das?

TN B: Das ist eine gute Idee, aber das geht leider nicht, weil alte Menschen schnell müde werden. Ich schlage zwei Stunden vor, von 14 bis 16 Uhr, weil das für alle angenehm ist. Ist das okay für dich?

TN A: Kein Problem, das verstehe ich gut. Zwei Stunden passen mir auch. Super, dann ist das abge­macht. Wir bleiben von 14 bis 16 Uhr. Wer kann mitkommen?

TN B: Gute Frage, darüber habe ich auch schon nach­gedacht. Mein Vorschlag ist, fünf oder sechs Leute aus unserem Kurs zu fragen, weil wir dann mit mehr Bewohnern sprechen können. Wie findest du das?

TN A: Da hast du völlig recht, weil viele Bewohner gern Besuch haben. Wir könnten auch unsere Kinder mitnehmen, denn alte Menschen freuen sich sehr über Kinder. Was denkst du?

TN B: Oh, das ist eine tolle Idee, weil Kinder immer gute Laune machen. Gut, dann machen wir das so. Sechs Leute aus dem Kurs und unsere Kinder kommen mit. Was können wir mitbringen?

TN A: Ich schlage vor, eine große Torte zu kaufen, weil fast alle gern Süßes essen. Bist du einver­standen?

TN B: Hmm, ich bin mir nicht sicher, weil manche Bewohner wegen ihrer Gesundheit keinen Zucker essen dürfen. Ich habe da eine andere Idee. Wir bringen selbst gemalte Bilder von unseren Kindern mit, denn darüber freuen sich alle. Wie siehst du das?

TN A: Kein Problem, das verstehe ich gut. Die Bilder von den Kindern passen mir auch. Alles klar, das ist ein guter Plan. Die Kinder malen Bilder für die Bewohner. Was können wir dort machen?

TN B: Daran habe ich gar nicht gedacht! Mein Vorschlag ist, zusammen alte österreichische Lieder zu singen, weil viele alte Menschen diese Lieder noch kennen. Ist das für dich in Ordnung?

TN A: Damit bin ich einver­standen, weil Musik immer gute Stimmung macht. Wir könnten danach auch „Mensch ärgere dich nicht“ spielen, denn dieses Spiel kennt jeder. Was sagst du dazu?

TN B: Super, das ist wirklich praktisch, weil das Spiel ganz einfach ist. Prima, dann ist das abge­macht. Wir singen zusammen und spielen danach „Mensch ärgere dich nicht“. Wie können wir hinkommen?

TN A: Mein Vorschlag ist, mit dem Auto zu fahren, weil wir dann schneller dort sind. Hast du eine Idee?

TN B: Das finde ich nicht so gut, weil das Altenheim nur zehn Minuten zu Fuß von der Sprach­schule entfernt ist. Ich finde es besser, zu Fuß zu gehen, weil es dann nichts kostet. Geht das bei dir?

TN A: Kein Problem, das verstehe ich gut. Zu Fuß gehen passt mir auch. Einverstanden, so machen wir es. Wir treffen uns vor der Sprach­schule und gehen zu Fuß. Bei wem können wir uns anmelden?

TN B: Ich schlage vor, die Leiterin vom Altenheim anzurufen, weil sie wissen muss, wann wir kommen. Hast du eine andere Idee?

TN A: Nein, das ist sehr ver­nünftig, weil das Personal dann alles vorbereiten kann. Gut, dann ist das klar. Ich rufe die Leiterin morgen an und melde uns an. Müssen wir noch an etwas denken?

TN B: Ja, eine Frage habe ich noch. Was machen wir eigentlich, wenn uns die Leute nicht gut verstehen?

TN A: Da hast du recht, das ist ein wichtiger Punkt. Was hältst du davon, langsam, laut und deutlich zu sprechen? Dann verstehen sie uns besser, weil viele alte Menschen nicht mehr so gut hören.

TN B: Gut, dass du daran denkst, weil gute Gespräche bei unserem Besuch das Wichtigste sind. Also, ich fasse kurz zusammen. Wir besuchen das Altenheim am Sonntag von 14 bis 16 Uhr. Sechs Leute aus dem Kurs und unsere Kinder kommen mit. Die Kinder malen Bilder für die Bewohner. Wir singen alte österreichische Lieder und spielen „Mensch ärgere dich nicht“. Wir treffen uns vor der Sprach­schule und gehen zu Fuß. Du rufst morgen die Leiterin an und meldest uns an. Wir sprechen langsam, laut und deutlich. Sollen wir das so machen?

TN A: Genau, das ist unser Plan! Ich freue mich schon sehr darauf.

Audio in dieser Übung wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.

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