Ein beruflicher Neustart mit einer Weiterbildung

Lesen Sie den Text und schließen Sie die Lücken. Welche Lösung ist jeweils richtig?

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Liebe Katharina,

ich wollte dir erzählen, was sich bei mir in letzter Zeit verändert hat. Nach reiflicher Überlegung habe ich   mirmichsich entschieden, eine berufliche Weiterbildung zu beginnen, weil ich mich weiterentwickeln möchte und in meinem aktuellen Job nicht mehr wirklich vorankomme.

Die Entscheidung war nicht einfach,   denndaweil sie bedeutet weniger Freizeit und mehr Belastung im Alltag. Außerdem war ich unsicher, ob ich Lernen und Arbeit gut verbinden kann. Trotzdem habe ich mich angemeldet, da zusätzliche Qualifikationen heute sehr   schwierigdringendwichtig sind.

Der Kurs findet dreimal pro Woche am Abend   spätstattbereits und dauert sechs Monate. Wir beschäftigen uns mit Projektmanagement, digitaler Kommunikation und Teamführung. Besonders interessant finde ich die praktischen Übungen,   bei denbei denenbei deren wir in Gruppen an realistischen Beispielen arbeiten.

Am Anfang war ich nervös,   denndass weil ich lange keine Prüfungen geschrieben habe. Inzwischen habe ich mich gut eingelebt, und auch die anderen Teilnehmer unterstützen   unsmichsich gegenseitig. Die Dozenten sind engagiert und beantworten unsere Fragen ausführlich.

Natürlich ist es manchmal anstrengend, nach der Arbeit noch im Unterricht zu sitzen. Trotzdem merke ich, dass sich die Mühe lohnt,   wennalsdenn ich Fortschritte sehe.

Mein Ziel ist es, mich nach dem Abschluss auf eine höhere Position zu bewerben und mehr Verantwortung   übernehmenzu übernehmenüberzunehmen . Dieser Gedanke motiviert mich sehr.

Erzähl mir doch,   wannobwie es dir geht. Vielleicht sehen wir uns bald und sprechen persönlich darüber.

Ganz liebe Grüße
Daniela

Kapat

Erklärungen zur Übung

Lücke 1: „… habe ich mich entschieden …“

  • mich – richtig: Das Verb sich entscheiden ist reflexiv und verlangt im Akkusativ „mich“ (1. Person Singular).
  • mir – falsch: Dativ ist hier nicht möglich, da das Verb reflexiv im Akkusativ steht.
  • sich – falsch: Das Reflexivpronomen muss an die Person angepasst werden („ich“ → „mich“).

Lücke 2: „Die Entscheidung war nicht einfach, denn sie bedeutet …“

  • denn – richtig: denn verbindet zwei Hauptsätze und gibt eine Begründung an.
  • da – falsch: da leitet einen Nebensatz ein, hier folgt jedoch ein Hauptsatz mit normaler Wortstellung.
  • weil – falsch: weil erfordert Verbendstellung im Nebensatz, was hier nicht der Fall ist.

Lücke 3: „… da zusätzliche Qualifikationen heute sehr wichtig sind.“

  • wichtig – richtig: „wichtig“ passt inhaltlich zur Aussage über Qualifikationen.
  • schwierig – falsch: Das würde bedeuten, dass Qualifikationen kompliziert sind, nicht bedeutsam.
  • dringend – falsch: „dringend“ passt semantisch hier nicht zur allgemeinen Aussage.

Lücke 4: „Der Kurs findet dreimal pro Woche am Abend statt …“

  • statt – richtig: Die feste Verbindung lautet stattfinden.
  • spät – falsch: „spät“ ist ein Zeitadverb und passt grammatisch nicht.
  • bereits – falsch: Dieses Wort passt nicht zur Verbkonstruktion.

Lücke 5: „… Übungen, bei denen wir in Gruppen arbeiten.“

  • bei denen – richtig: Relativsatz im Dativ Plural nach der Präposition bei.
  • bei den – falsch: Ohne Relativpronomen ist die Konstruktion grammatisch unvollständig.
  • bei deren – falsch: „deren“ ist ein Genitivpronomen und passt hier nicht.

Lücke 6: „Am Anfang war ich nervös, weil ich lange keine Prüfungen geschrieben habe.“

  • weil – richtig: weil leitet einen Nebensatz mit Begründung ein.
  • denn – falsch: „denn“ würde einen Hauptsatz verlangen.
  • dass – falsch: „dass“ leitet keinen Kausalsatz ein.

Lücke 7: „… die anderen Teilnehmer unterstützen sich gegenseitig.“

  • sich – richtig: Das Verb ist reflexiv und bezieht sich auf mehrere Personen (Plural).
  • uns – falsch: Das würde die Sprecherin einschließen, was hier nicht gemeint ist.
  • mich – falsch: Singular passt nicht zum Subjekt „die anderen Teilnehmer“.

Lücke 8: „… dass sich die Mühe lohnt, wenn ich Fortschritte sehe.“

  • wenn – richtig: wenn drückt eine Bedingung oder wiederholte Situation aus.
  • als – falsch: „als“ wird für einmalige Ereignisse in der Vergangenheit verwendet.
  • denn – falsch: bei „denn“ muss die Wortstellung anders sein. „Denn“ verbindet zwei Hauptsätze.

Lücke 9: „… und mehr Verantwortung zu übernehmen.“

  • zu übernehmen – richtig: Nach „es ist mein Ziel, …“ folgt ein Infinitiv mit zu.
  • übernehmen – falsch: Der Infinitiv ohne „zu“ ist hier grammatisch unvollständig.
  • überzunehmen – falsch: Diese Form existiert im Deutschen nicht.

Lücke 10: „Erzähl mir doch, wie es dir geht.“

  • wie – richtig: wie leitet einen indirekten Fragesatz ein („wie geht es dir?“).
  • wann – falsch: „wann“ fragt nach einem Zeitpunkt.
  • ob – falsch: „ob“ wird bei Ja-/Nein-Fragen verwendet.

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