1 - um
Richtig: "um" mit Infinitiv zeigt Zweck an ("arbeiten, um zu bezahlen")
Falsch: "damit" benötigt Nebensatz ("damit ich bezahlen kann"), "für" drückt falsche Beziehung aus ("arbeiten für Geld")
2 - wie
Richtig: "wie" fragt nach der Methode oder Art ("wie ich durchhalten würde")
Falsch: "wann" fragt nach Zeitpunkten (unpassend), "wo" fragt nach Orten (irrelevant)
3 - aber
Richtig: "aber" zeigt Kontrast an ("anstrengend, aber nicht langweilig")
Falsch: "damit" leitet Zwecksätze ein (unpassend), "denn" leitet Begründungen ein (falscher Zusammenhang)
4 - unbedingt
Richtig: "unbedingt" verstärkt den Wunsch ("unbedingt Kellnerin werden")
Falsch: "bestimmt" drückt Sicherheit aus (falscher Kontext), "völlig" bedeutet Vollständigkeit (unpassend)
5 - mich
Richtig: "mich" ist korrektes Reflexivpronomen bei "sich täuschen" mit Subjekt "ich"
Falsch: "dich" wäre nur bei Subjekt "du" richtig, "sich" für unpersönliche Konstruktionen
6 - als
Richtig: "als" bezieht sich auf konkrete Vergangenheit ("als wir in die Schule gingen")
Falsch: "da" ist temporal veraltet, "wenn" bezieht sich auf Bedingungen oder Wiederholungen
7 - kommenden
Richtig: "kommenden" bezieht sich auf zukünftige Zeiträume ("kommenden Wochenenden")
Falsch: "jetzigen" bezieht sich auf Gegenwart (grammatikalisch falsch), "letzten" auf Vergangenheit
8 - dazu
Richtig: "dazu" bezieht sich auf vorherige Aktivität ("Lust dazu haben")
Falsch: "danach" bezieht sich auf Zeitpunkte, "darüber" auf Themen
9 - und
Richtig: "und" verbindet korrekt mit "sowohl" ("sowohl Kuchen und Gerichte")
Falsch: "als" ist grammatikalisch unmöglich, "ebenso" falsche Ergänzung zu "sowohl"
10 - einfach
Richtig: "einfach" ist umgangssprachliche Aufforderung ("schreib einfach")
Falsch: "einen" falscher Kasus, "einzig" würde Bedeutung verändern ("der einzige")