Diese Aufgabe mit echten Menschen ausprobieren Gesprächspartner finden

Einem Freund nach einem Unfall im Garten helfen

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Sprechen Sie über die Punkte unten, machen Sie Vorschläge und reagieren Sie auf die Vorschläge Ihres Gesprächspartners.
Planen und entscheiden Sie gemeinsam, was Sie tun möchten.

Ihr Freund Stefan hatte einen Unfall und hat sich das Bein gebrochen. Jetzt ist er zu Hause und kann nicht gut gehen. Planen Sie zusammen mit einer Freundin/einem Freund, wie Sie ihm helfen.

Hilfe für den Freund planen: 💬

- Wann besuchen? Wie oft?
- Wo ist der Unfall passiert? (im Haus, im Garten …)
- Was für ihn machen?
- Was mitbringen?
- Wer kommt noch mit?
- Wie hinkommen?
- …?

Beispiel

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TN A: Weißt du schon, was mit Stefan passiert ist? Er hatte einen Unfall und hat sich das Bein gebrochen. Jetzt sitzt er mit einem Gips zu Hause und kann kaum gehen. Das tut mir wirklich leid. Wollen wir ihm zusammen helfen?

TN B: Oh nein, das ist ja schlimm, der arme Stefan! Natürlich helfen wir ihm. Wann können wir ihn besuchen?

TN A: Mein Vorschlag ist, ihn gleich morgen Nachmittag zu besuchen, weil er sich bestimmt schon langweilt. Was meinst du?

TN B: Das klingt wirklich gut, weil ich morgen nur bis Mittag arbeite. Prima, so machen wir es. Wir besuchen ihn morgen Nachmittag. Wie oft können wir zu ihm gehen?

TN A: Ich schlage vor, jeden Tag zu ihm zu gehen, weil er allein wohnt. Passt dir das?

TN B: Das ist eine gute Idee, aber das geht leider nicht, weil ich jeden Tag bis 18 Uhr arbeiten muss. Ich schlage dreimal pro Woche vor, am Dienstag, Donnerstag und Samstag, weil ich an diesen Tagen früher frei habe. Ist das okay für dich?

TN A: Kein Problem, das verstehe ich gut. Dreimal pro Woche passt mir auch. Super, dann ist das abge­macht. Wir gehen am Dienstag, Donnerstag und Samstag zu ihm. Wo ist der Unfall eigentlich passiert?

TN B: Gute Frage, darüber habe ich auch schon nach­gedacht. Er ist im Garten von der Leiter gefallen, als er Äpfel pflücken wollte. Mein Vorschlag ist, die Leiter wegzuräumen, weil er sonst vielleicht wieder hinaufsteigt. Wie findest du das?

TN A: Da hast du völlig recht, weil Stefan manchmal ziemlich ungeduldig ist. Wir könnten auch die restlichen Äpfel für ihn pflücken, denn sonst fallen sie auf den Boden und werden schlecht. Was denkst du?

TN B: Oh, das ist eine tolle Idee, weil er sich darüber sicher freut. Gut, dann machen wir das so. Wir räumen die Leiter weg und pflücken die Äpfel. Was können wir sonst noch für ihn machen?

TN A: Ich schlage vor, auch seinen Rasen zu mähen, weil das Gras im Herbst noch schnell wächst. Bist du einver­standen?

TN B: Hmm, ich bin mir nicht sicher, weil ich noch nie einen Rasen gemäht habe. Ich habe da eine andere Idee. Wir kochen für ihn ein paar Portionen vor, denn dann muss er das Essen nur noch warm machen. Wie siehst du das?

TN A: Kein Problem, das verstehe ich gut. Das Vorkochen passt mir auch. Alles klar, das ist ein guter Plan. Wir kochen für ihn ein paar Portionen vor. Was können wir ihm mitbringen?

TN B: Daran habe ich gar nicht gedacht! Mein Vorschlag ist, ihm eine große Schachtel Pralinen mitzubringen, weil er Süßes liebt. Ist das für dich in Ordnung?

TN A: Das finde ich nicht so gut, weil er sich jetzt nur wenig bewegt. Ich finde ein paar spannende Bücher und Kreuzworträtsel besser, weil ihm dann nicht so langweilig ist. Was sagst du dazu?

TN B: Kein Problem, das verstehe ich gut. Die Bücher und Kreuzworträtsel passen mir auch. Prima, dann ist das abge­macht. Wir bringen ihm Bücher und Kreuzworträtsel mit. Wer kann noch mitkommen?

TN A: Ich schlage vor, seine Schwester Julia zu fragen, weil sie ihn schon lange nicht gesehen hat. Hast du eine Idee?

TN B: Super, das ist wirklich praktisch, weil Julia auch ein Auto hat. Wir könnten auch seine Kollegen fragen, denn sie wollen ihm sicher gute Besserung wünschen. Geht das bei dir?

TN A: Ja, das ist sehr ver­nünftig, weil er sich über Besuch immer freut. Einverstanden, so machen wir es. Julia und seine Kollegen kommen auch einmal mit. Wie können wir zu ihm kommen?

TN B: Ich schlage vor, mit dem Bus zu fahren, weil die Haltestelle direkt vor seinem Haus ist. Findest du das gut?

TN A: Ich bin leider dagegen, weil wir dann die schweren Töpfe mit dem Essen im Bus tragen müssen. Ich finde es besser, mit Julias Auto zu fahren, weil sie sowieso mitkommt. Siehst du das auch so?

TN B: Kein Problem, das verstehe ich gut. Julias Auto passt mir auch. Gut, dann ist das klar. Wir fahren mit Julia im Auto. Müssen wir noch an etwas denken?

TN A: Ja, eine Frage habe ich noch. Was machen wir eigentlich mit seinem Hund?

TN B: Da hast du recht, das ist ein wichtiger Punkt. Was hältst du davon, dass ich jeden Morgen mit Bello spazieren gehe? Das ist für mich kein Problem, weil ich nur zwei Straßen weiter wohne.

TN A: Gut, dass du daran denkst, weil Bello sonst den ganzen Tag in der Wohnung bleiben muss. Also, ich fasse kurz zusammen. Wir besuchen Stefan morgen Nachmittag und dann jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag. Wir räumen die Leiter weg und pflücken die Äpfel im Garten. Wir kochen für ihn ein paar Portionen vor. Wir bringen ihm Bücher und Kreuzworträtsel mit. Julia und seine Kollegen kommen auch einmal mit, und wir fahren mit Julias Auto. Du gehst jeden Morgen mit Bello spazieren. Sollen wir das so machen?

TN B: Genau, das ist unser Plan!

Audio in dieser Übung wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.

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