Kleidung für eine Hilfsorganisation sammeln
Sprechen Sie über die Punkte unten, machen Sie Vorschläge und reagieren Sie auf die Vorschläge Ihres Gesprächspartners.
Planen und entscheiden Sie gemeinsam, was Sie tun möchten.
Viele Familien in Ihrer Stadt haben keine warme Kleidung für den Winter. Sie möchten zusammen mit einer Freundin/einem Freund Kleidung für eine Hilfsorganisation sammeln. Planen Sie gemeinsam die Sammelaktion.
Eine Kleidersammlung planen: 💬
- Für welche Organisation?
- Welche Kleidung?
- Wo sammeln?
- Wann? Wie lange?
- Wie informieren?
- Wie hinbringen?
- …?
Beispiel
TN A: Hast du die Nachrichten gesehen? Viele Familien, die neu in unsere Stadt gekommen sind, haben keine warme Kleidung für den Winter. Das macht mich wirklich traurig. Wollen wir zusammen Kleidung für sie sammeln?
TN B: Oh ja, natürlich, das ist eine wichtige Sache! Für welche Organisation können wir sammeln?
TN A: Mein Vorschlag ist, für das Rote Kreuz zu sammeln, weil es viel Erfahrung mit solchen Aktionen hat. Was meinst du?
TN B: Das klingt wirklich gut, weil das Rote Kreuz die Kleidung direkt zu den Familien bringt. Prima, so machen wir es. Wir sammeln für das Rote Kreuz. Welche Kleidung können wir sammeln?
TN A: Ich schlage vor, alle Arten von Kleidung zu sammeln, weil die Familien alles brauchen. Passt dir das?
TN B: Das ist eine gute Idee, aber das geht leider nicht, weil das Rote Kreuz im Moment nur Winterkleidung annimmt. Ich schlage warme Jacken, Pullover, Mützen und Schuhe vor, weil die Leute das jetzt am dringendsten brauchen. Ist das okay für dich?
TN A: Kein Problem, das verstehe ich gut. Winterkleidung passt mir auch. Super, dann ist das abgemacht. Wir sammeln nur Winterkleidung. Wo können wir die Kleidung sammeln?
TN B: Gute Frage, darüber habe ich auch schon nachgedacht. Ich schlage vor, die Kleidung in meinem Keller zu sammeln, weil er groß und trocken ist. Wie findest du das?
TN A: Hmm, ich bin mir nicht sicher, weil die Leute dann zu dir nach Hause kommen müssen. Ich habe da eine andere Idee. Wir fragen in der Volksschule unserer Kinder, denn dort gibt es einen leeren Raum im Erdgeschoss. Was denkst du?
TN B: Kein Problem, das verstehe ich gut. Die Volksschule passt mir auch. Gut, dann machen wir das so. Ich frage morgen die Direktorin. Wann können wir sammeln?
TN A: Ich schlage vor, jeden Morgen von 7 bis 9 Uhr zu sammeln, weil die Eltern dann ihre Kinder in die Schule bringen. Bist du einverstanden?
TN B: Damit bin ich einverstanden, weil die Eltern die Kleidung dann einfach mitbringen können. Alles klar, das ist ein guter Plan. Wir sammeln jeden Morgen von 7 bis 9 Uhr. Wie lange können wir die Aktion machen?
TN A: Mein Vorschlag ist, einen Monat lang zu sammeln, weil wir dann sehr viel bekommen. Wie siehst du das?
TN B: Das finde ich nicht so gut, weil die Familien die Kleidung schon jetzt brauchen. Ich finde zwei Wochen besser, weil es dann noch nicht so kalt ist. Ist das für dich in Ordnung?
TN A: Kein Problem, das verstehe ich gut. Zwei Wochen passen mir auch. Prima, dann ist das abgemacht. Die Aktion dauert zwei Wochen. Wie können wir die Leute informieren?
TN B: Daran habe ich gar nicht gedacht! Mein Vorschlag ist, die Direktorin zu bitten, einen Brief an alle Eltern zu schicken, weil dann jede Familie davon erfährt. Was sagst du dazu?
TN A: Super, das ist wirklich praktisch, weil fast alle Familien im Bezirk Kinder in dieser Schule haben. Wir könnten es auch in unserem Deutschkurs erzählen, denn dort sind viele Leute, die gern helfen. Hast du eine Idee?
TN B: Oh, das ist eine tolle Idee, weil wir dann noch mehr Kleidung bekommen. Einverstanden, so machen wir es. Die Schule schreibt einen Brief an die Eltern, und wir erzählen es im Kurs. Wie können wir die Kleidung zum Roten Kreuz bringen?
TN A: Ich schlage vor, alles mit der Straßenbahn hinzubringen, weil das nichts extra kostet. Geht das bei dir?
TN B: Ich bin leider dagegen, weil wir viele große Säcke haben. Ich finde es besser, das Rote Kreuz anzurufen, weil es die Kleidung mit einem Lieferwagen abholen kann. Findest du das gut?
TN A: Kein Problem, das verstehe ich gut. Das Abholen passt mir auch. Gut, dann ist das klar. Das Rote Kreuz holt die Kleidung mit einem Lieferwagen ab. Müssen wir noch an etwas denken?
TN B: Ja, eine Frage habe ich noch. Was machen wir eigentlich mit kaputter oder schmutziger Kleidung?
TN A: Da hast du recht, das ist ein wichtiger Punkt. Was hältst du davon, diese Sachen in einen Altkleider-Container zu werfen? Das ist eine gute Lösung, weil der Stoff dann recycelt wird.
TN B: Gut, dass du daran denkst, weil die Familien nur saubere Kleidung bekommen sollen. Also, ich fasse kurz zusammen. Wir sammeln für das Rote Kreuz nur Winterkleidung. Wir sammeln in der Volksschule, und ich frage morgen die Direktorin. Wir sammeln zwei Wochen lang jeden Morgen von 7 bis 9 Uhr. Die Schule schreibt einen Brief an die Eltern, und wir erzählen es im Deutschkurs. Das Rote Kreuz holt die Kleidung mit einem Lieferwagen ab. Kaputte und schmutzige Kleidung werfen wir in einen Altkleider-Container. Sollen wir das so machen?
TN A: Genau, das ist unser Plan!
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