Einem Kollegen aus dem Deutschkurs beim Renovieren helfen
Sprechen Sie über die Punkte unten, machen Sie Vorschläge und reagieren Sie auf die Vorschläge Ihres Gesprächspartners.
Planen und entscheiden Sie gemeinsam, was Sie tun möchten.
Ihr Kollege Omar aus dem Deutschkurs bekommt bald ein Baby. Er möchte ein Zimmer in seiner Wohnung als Kinderzimmer renovieren und braucht Hilfe. Planen Sie zusammen mit einer Kurskollegin/einem Kurskollegen, wie Sie ihm helfen.
Hilfe beim Renovieren planen: 💬
- Was tun? (streichen, Boden …)
- Wann? Wie lange?
- Farbe? Wo kaufen?
- Möbel? Wohin?
- Wer hilft noch?
- Mittagessen?
- …?
Beispiel
TN A: Stell dir vor, Omar aus unserem Deutschkurs bekommt bald ein Baby! Er möchte das kleine Zimmer in seiner Wohnung als Kinderzimmer renovieren, aber allein schafft er das nicht. Ich freue mich so für ihn. Wollen wir ihm helfen?
TN B: Oh, wie schön, das ist ja eine tolle Nachricht! Natürlich helfe ich gern. Was können wir in dem Zimmer machen?
TN A: Mein Vorschlag ist, die Wände neu zu streichen, weil die alte Farbe schon sehr schmutzig ist. Was meinst du?
TN B: Das klingt wirklich gut, weil ein Babyzimmer hell und freundlich sein soll. Wir könnten auch einen neuen Teppichboden legen, denn dann ist es für das Baby schön warm. Wie findest du das?
TN A: Hmm, ich bin mir nicht sicher, weil das für uns zu schwierig ist. Ich habe da eine andere Idee. Wir kaufen einfach einen großen, weichen Teppich, denn den kann man leicht waschen. Was denkst du?
TN B: Kein Problem, das verstehe ich gut. Ein großer Teppich passt mir auch. Super, dann ist das abgemacht. Wir streichen die Wände und kaufen einen Teppich. Wann können wir anfangen?
TN A: Gute Frage, darüber habe ich auch schon nachgedacht. Ich schlage nächsten Samstag vor, weil ich an diesem Tag frei habe. Passt dir das?
TN B: Das ist eine gute Idee, aber das geht leider nicht, weil ich am Samstag meine Schwester vom Flughafen abhole. Ich schlage Sonntag vor, weil ich dann den ganzen Tag Zeit habe. Ist das okay für dich?
TN A: Kein Problem, das verstehe ich gut. Sonntag passt mir auch. Gut, dann machen wir das so. Wir fangen am Sonntag an. Wie lange können wir arbeiten?
TN B: Mein Vorschlag ist, von neun bis siebzehn Uhr zu arbeiten, weil man bei Tageslicht besser streichen kann. Bist du einverstanden?
TN A: Da hast du völlig recht, weil man am Abend die Farbe nicht mehr gut sieht. Prima, so machen wir es. Wir arbeiten von neun bis siebzehn Uhr. Wo können wir die Farbe kaufen?
TN B: Daran habe ich gar nicht gedacht! Ich schlage vor, die Farbe im Baumarkt zu kaufen, weil es dort eine große Auswahl gibt. Wie siehst du das?
TN A: Damit bin ich einverstanden, weil man dort auch eine gute Beratung bekommt. Wir sollten eine Farbe ohne Chemie kaufen, denn das ist für ein Baby gesünder. Ist das für dich in Ordnung?
TN B: Oh, das ist eine tolle Idee, weil die Gesundheit vom Baby am wichtigsten ist. Alles klar, das ist ein guter Plan. Wir kaufen im Baumarkt eine Farbe ohne Chemie. Wohin können wir die Möbel stellen?
TN A: Ich schlage vor, die Möbel in den Flur zu stellen, weil das am schnellsten geht. Was sagst du dazu?
TN B: Das finde ich nicht so gut, weil der Flur sehr eng ist und man dann nicht mehr durchgehen kann. Ich finde das Wohnzimmer besser, weil dort genug Platz ist. Geht das bei dir?
TN A: Kein Problem, das verstehe ich gut. Das Wohnzimmer passt mir auch. Einverstanden, so machen wir es. Wir stellen die Möbel ins Wohnzimmer. Wer kann noch helfen?
TN B: Wir könnten noch zwei Leute aus dem Kurs fragen, weil der Schrank sehr schwer ist. Hast du eine Idee?
TN A: Super, das ist wirklich praktisch, weil wir dann auch schneller fertig sind. Ich frage Pavel und Ali, denn sie sind beide sehr stark. Gut, dann ist das klar. Pavel und Ali helfen auch. Was können wir mittags essen?
TN B: Ich schlage vor, Döner vom Imbiss an der Ecke zu holen, weil er direkt neben Omars Haus ist. Findest du das gut?
TN A: Ja, das ist sehr vernünftig, weil wir dann keine lange Pause machen müssen. Perfekt, so machen wir es. Mittags holen wir Döner vom Imbiss. Müssen wir noch an etwas denken?
TN B: Ja, eine Frage habe ich noch. Was machen wir eigentlich, wenn wir am Sonntag nicht fertig werden?
TN A: Da hast du recht, das ist ein wichtiger Punkt. Was hältst du davon, am nächsten Wochenende weiterzumachen? Das ist kein Problem, weil das Baby erst in zwei Monaten kommt.
TN B: Gut, dass du daran denkst, weil wir dann ohne Stress arbeiten können. Also, ich fasse kurz zusammen. Wir streichen die Wände im Kinderzimmer und kaufen einen großen Teppich. Wir arbeiten am Sonntag von neun bis siebzehn Uhr. Wir kaufen im Baumarkt eine Farbe ohne Chemie. Die Möbel stellen wir ins Wohnzimmer. Pavel und Ali helfen auch. Mittags holen wir Döner vom Imbiss. Wenn wir nicht fertig werden, machen wir am nächsten Wochenende weiter. Sollen wir das so machen?
TN A: Genau, das ist unser Plan!
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