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Eine Aufräumaktion in der Wohnanlage organisieren

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Sprechen Sie über die Punkte unten, machen Sie Vorschläge und reagieren Sie auf die Vorschläge Ihres Gesprächspartners.
Planen und entscheiden Sie gemeinsam, was Sie tun möchten.

In Ihrer Wohnanlage liegt überall Müll. Sie möchten zusammen mit einer Nachbarin/einem Nachbarn eine Aufräum­aktion organisieren. Planen Sie gemeinsam die Aktion.

Eine Aufräum­aktion planen: 💬

- Wann? Wie lange?
- Wer macht mit?
- Was brauchen? (Handschuhe, Müllsäcke …)
- Woher bekommen?
- Wie informieren?
- Nach der Aktion?
- …?

Beispiel

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TN A: Hast du gesehen, wie viel Müll in unserer Wohnanlage liegt? Überall sind Flaschen, Papier und Plastik, sogar auf dem Spielplatz. Das ärgert mich wirklich, weil unsere Kinder dort spielen. Wollen wir eine Aufräum­aktion organisieren?

TN B: Oh ja, das stört mich auch schon lange! Wann können wir aufräumen?

TN A: Mein Vorschlag ist, am Samstag­vormittag aufzuräumen, weil dann viele Leute zu Hause sind. Was meinst du?

TN B: Das klingt wirklich gut, weil es am Vormittag noch nicht so heiß ist. Prima, so machen wir es. Wir räumen am Samstag­vormittag auf. Wie lange können wir arbeiten?

TN A: Ich schlage vor, den ganzen Tag zu arbeiten, weil es sehr viel Müll gibt. Passt dir das?

TN B: Das ist eine gute Idee, aber das geht leider nicht, weil viele Leute am Samstag auch einkaufen müssen. Ich schlage drei Stunden vor, von 9 bis 12 Uhr, weil dann mehr Leute mitmachen. Ist das okay für dich?

TN A: Kein Problem, das verstehe ich gut. Drei Stunden passen mir auch. Super, dann ist das abge­macht. Wir räumen von 9 bis 12 Uhr auf. Wer kann mitmachen?

TN B: Gute Frage, darüber habe ich auch schon nach­gedacht. Mein Vorschlag ist, alle Bewohner der Wohnanlage einzuladen, weil es dann schneller geht. Wie findest du das?

TN A: Da hast du völlig recht, weil viele Hände schnell viel schaffen. Wir könnten auch die Kinder mitnehmen, denn dann lernen sie, dass man Müll nicht auf den Boden wirft. Was denkst du?

TN B: Oh, das ist eine tolle Idee, weil Kinder so etwas am besten durch Mitmachen lernen. Gut, dann machen wir das so. Alle Bewohner und die Kinder machen mit. Was können wir für die Aktion besorgen?

TN A: Ich schlage vor, Handschuhe und große Müllsäcke zu besorgen, weil man Müll nicht mit den Händen anfassen soll. Bist du einver­standen?

TN B: Damit bin ich einver­standen, weil das sicherer ist. Wir brauchen auch ein paar Besen, denn auf den Wegen liegt viel kleiner Müll. Wie siehst du das?

TN A: Super, das ist wirklich praktisch, weil wir dann auch die Wege sauber machen können. Alles klar, das ist ein guter Plan. Wir brauchen Handschuhe, Müllsäcke und Besen. Woher können wir die Sachen bekommen?

TN B: Mein Vorschlag ist, alles im Baumarkt zu kaufen, weil es dort alles gibt. Ist das für dich in Ordnung?

TN A: Hmm, ich bin mir nicht sicher, weil das für uns zwei zu teuer ist. Ich habe da eine andere Idee. Wir fragen die Haus­verwaltung, denn sie ist für die Wohnanlage verantwortlich. Vielleicht bezahlt sie die Sachen. Was sagst du dazu?

TN B: Kein Problem, das verstehe ich gut. Die Haus­verwaltung passt mir auch. Prima, dann ist das abge­macht. Ich rufe morgen die Haus­verwaltung an. Wie können wir die Nachbarn informieren?

TN A: Daran habe ich gar nicht gedacht! Mein Vorschlag ist, einen Zettel an die Haustür zu hängen, weil dort alle vorbeigehen. Hast du eine Idee?

TN B: Das finde ich nicht so gut, weil viele Leute die Zettel an der Tür gar nicht lesen. Ich finde es besser, einen Zettel in jeden Briefkasten zu werfen, weil jeder seine Post anschaut. Geht das bei dir?

TN A: Kein Problem, das verstehe ich gut. Die Briefkästen passen mir auch. Einverstanden, so machen wir es. Wir werfen in jeden Briefkasten einen Zettel. Was können wir nach der Aktion machen?

TN B: Ich schlage vor, im Hof eine kleine Jause zu machen, weil man beim Essen die Nachbarn gut kennen­lernt. Hast du eine andere Idee?

TN A: Das ist eine wunderbare Idee, weil wir dann zeigen, dass wir eine gute Nachbarschaft sind. Gut, dann ist das klar. Nach der Aktion gibt es eine Jause im Hof. Müssen wir noch an etwas denken?

TN B: Ja, eine Frage habe ich noch. Was machen wir eigentlich mit großem Müll, zum Beispiel mit alten Möbeln?

TN A: Da hast du recht, das ist ein wichtiger Punkt. Was hältst du davon, den großen Müll zum Mistplatz zu bringen? Mein Bruder hat ein großes Auto, und dort kann man alte Möbel gratis abgeben, weil die Stadt dafür bezahlt.

TN B: Gut, dass du daran denkst, weil die Wohnanlage dann wirklich ganz sauber ist. Also, ich fasse kurz zusammen. Wir räumen am Samstag von 9 bis 12 Uhr auf. Alle Bewohner und die Kinder machen mit. Wir brauchen Handschuhe, Müllsäcke und Besen, und ich frage die Haus­verwaltung, ob sie die Sachen bezahlt. Wir werfen in jeden Briefkasten einen Zettel. Nach der Aktion gibt es eine Jause im Hof. Den großen Müll bringt dein Bruder mit seinem Auto zum Mistplatz. Sollen wir das so machen?

TN A: Genau, das ist unser Plan!

Audio in dieser Übung wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.

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