Einen Stand auf dem Flohmarkt machen
Sprechen Sie über die Punkte unten, machen Sie Vorschläge und reagieren Sie auf die Vorschläge Ihres Gesprächspartners.
Planen und entscheiden Sie gemeinsam, was Sie tun möchten.
Sie und eine Freundin/ein Freund haben zu Hause viele Sachen, die Sie nicht mehr brauchen. Sie möchten zusammen einen Stand auf dem Flohmarkt machen. Planen Sie gemeinsam den Flohmarkttag.
Einen Stand auf dem Flohmarkt planen: 💬
- Welcher Flohmarkt? Wann?
- Was verkaufen?
- Preise?
- Was mitnehmen?
- Wie hinbringen?
- Was mit dem Geld machen?
- …?
Beispiel
TN A: Meine Wohnung ist so voll, und im Keller stehen viele Sachen, die ich nicht mehr brauche. Ich finde es schade, sie einfach wegzuwerfen. Wollen wir zusammen einen Stand auf dem Flohmarkt machen?
TN B: Oh, das ist eine super Idee, bei mir ist es genauso! Auf welchen Flohmarkt können wir gehen?
TN A: Mein Vorschlag ist, auf den großen Flohmarkt am Naschmarkt zu gehen, weil dort jeden Samstag sehr viele Leute sind. Was meinst du?
TN B: Das klingt wirklich gut, weil wir dort sicher viel verkaufen. Prima, so machen wir es. Wir machen einen Stand am Naschmarkt. Wann können wir hingehen?
TN A: Ich schlage diesen Samstag vor, weil ich an diesem Tag frei habe. Passt dir das?
TN B: Das ist eine gute Idee, aber das geht leider nicht, weil man sich für einen Stand eine Woche vorher anmelden muss. Ich schlage nächsten Samstag vor, weil wir dann genug Zeit für die Anmeldung haben. Ist das okay für dich?
TN A: Kein Problem, das verstehe ich gut. Nächster Samstag passt mir auch. Super, dann ist das abgemacht. Wir gehen nächsten Samstag hin, und ich melde uns morgen an. Was können wir verkaufen?
TN B: Gute Frage, darüber habe ich auch schon nachgedacht. Mein Vorschlag ist, alte Kleidung, Bücher und Geschirr zu verkaufen, weil das viele Leute brauchen. Wie findest du das?
TN A: Da hast du völlig recht, weil man solche Sachen auf jedem Flohmarkt gut verkaufen kann. Ich habe auch noch eine alte Lampe und ein Kinderfahrrad, denn meine Tochter ist schon zu groß dafür. Was denkst du?
TN B: Oh, das ist eine tolle Idee, weil Kinderfahrräder sehr beliebt sind. Gut, dann machen wir das so. Wir verkaufen Kleidung, Bücher, Geschirr, die Lampe und das Kinderfahrrad. Wie viel können wir für die Sachen verlangen?
TN A: Ich schlage vor, für alles den gleichen Preis zu nehmen, zum Beispiel zwei Euro pro Stück, weil es dann schneller geht. Bist du einverstanden?
TN B: Hmm, ich bin mir nicht sicher, weil das Kinderfahrrad viel mehr wert ist als ein Buch. Ich habe da eine andere Idee. Wir kleben auf jede Sache einen kleinen Zettel mit dem Preis, denn dann müssen wir nicht immer überlegen. Wie siehst du das?
TN A: Kein Problem, das verstehe ich gut. Kleine Zettel mit Preisen passen mir auch. Alles klar, das ist ein guter Plan. Wir kleben auf jede Sache einen Zettel mit dem Preis. Was können wir noch mitnehmen?
TN B: Mein Vorschlag ist, einen Klapptisch und eine Decke mitzunehmen, weil wir die Sachen schön zeigen wollen. Ist das für dich in Ordnung?
TN A: Damit bin ich einverstanden, weil die Sachen nicht auf dem Boden liegen sollen. Wir brauchen auch viel Kleingeld, denn die Kunden bezahlen oft mit großen Scheinen. Hast du eine Idee?
TN B: Super, das ist wirklich praktisch, weil wir dann immer genug Wechselgeld haben. Ich hole am Freitag Kleingeld von der Bank. Prima, dann ist das abgemacht. Wir nehmen einen Klapptisch, eine Decke und Kleingeld mit. Wie können wir die Sachen hinbringen?
TN A: Ich schlage vor, mit der U-Bahn zu fahren, weil das nicht so teuer ist. Was sagst du dazu?
TN B: Das finde ich nicht so gut, weil wir viele schwere Kisten und einen Tisch haben. Ich finde das Auto von meinem Mann besser, weil alles in den Kofferraum passt. Geht das bei dir?
TN A: Kein Problem, das verstehe ich gut. Das Auto passt mir auch. Einverstanden, so machen wir es. Wir fahren mit dem Auto von deinem Mann. Was können wir mit dem Geld machen?
TN B: Daran habe ich gar nicht gedacht! Wir könnten das Geld teilen, weil jeder seine eigenen Sachen verkauft. Hast du eine andere Idee?
TN A: Ja, ich habe noch eine Idee. Was hältst du davon, mit dem Geld zusammen essen zu gehen? Das ist eine schöne Belohnung, weil wir den ganzen Tag gearbeitet haben.
TN B: Das ist eine wunderbare Idee, weil wir den Tag dann zusammen feiern. Gut, dann ist das klar. Wir gehen mit dem Geld zusammen essen. Müssen wir noch an etwas denken?
TN A: Ja, eine Frage habe ich noch. Was machen wir eigentlich mit den Sachen, die niemand kauft?
TN B: Da hast du recht, das ist ein wichtiger Punkt. Ich schlage vor, die Sachen der Caritas zu schenken, weil andere Menschen sie vielleicht gut brauchen können. Findest du das gut?
TN A: Gut, dass du daran denkst, weil wir die Sachen dann nicht wieder nach Hause tragen müssen. Also, ich fasse kurz zusammen. Wir machen nächsten Samstag einen Stand am Naschmarkt, und ich melde uns morgen an. Wir verkaufen Kleidung, Bücher, Geschirr, eine Lampe und ein Kinderfahrrad. Auf jede Sache kleben wir einen Zettel mit dem Preis. Wir nehmen einen Klapptisch, eine Decke und Kleingeld mit. Wir fahren mit dem Auto von deinem Mann. Mit dem Geld gehen wir zusammen essen. Die Sachen, die niemand kauft, schenken wir der Caritas. Sollen wir das so machen?
TN B: Genau, das ist unser Plan!
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