Einer kranken Nachbarin und ihrem Kind helfen
Sprechen Sie über die Punkte unten, machen Sie Vorschläge und reagieren Sie auf die Vorschläge Ihres Gesprächspartners.
Planen und entscheiden Sie gemeinsam, was Sie tun möchten.
Ihre Nachbarin Frau Petrović ist krank und muss im Bett bleiben. Sie ist mit ihrer kleinen Tochter allein zu Hause. Sie möchten zusammen mit einer Nachbarin/einem Nachbarn helfen. Planen Sie gemeinsam, was Sie tun können.
Hilfe für die Nachbarin planen: 💬
- Was einkaufen? Wann?
- Kind in den Kindergarten bringen? Abholen?
- Apotheke?
- Essen kochen?
- Nachmittag mit dem Kind?
- Wie in Kontakt bleiben?
- …?
Beispiel
TN A: Hast du gehört? Frau Petrović aus dem zweiten Stock hat eine starke Grippe und muss im Bett bleiben. Ihr Mann ist gerade beruflich im Ausland, und sie ist mit der kleinen Mila allein. Das tut mir wirklich leid. Wollen wir ihr zusammen helfen?
TN B: Oh nein, die Arme! Natürlich helfe ich gern. Was können wir für sie einkaufen?
TN A: Mein Vorschlag ist, Obst, Tee und Honig zu kaufen, weil man das bei einer Grippe gut brauchen kann. Für Mila nehmen wir Milch und Brot mit. Was meinst du?
TN B: Das klingt wirklich gut, weil die beiden dann alles Wichtige zu Hause haben. Prima, so machen wir es. Wir kaufen Obst, Tee, Honig, Milch und Brot. Wann können wir einkaufen gehen?
TN A: Ich schlage vor, morgen nach der Arbeit einzukaufen, weil ich heute keine Zeit mehr habe. Passt dir das?
TN B: Das ist eine gute Idee, aber das geht leider nicht, weil sie heute schon fast nichts mehr im Kühlschrank hat. Ich kann heute Nachmittag gehen, weil ich heute frei habe. Ist das okay für dich?
TN A: Kein Problem, das verstehe ich gut. Heute Nachmittag passt mir auch. Super, dann ist das abgemacht. Du kaufst heute Nachmittag ein. Können wir Mila morgen in den Kindergarten bringen?
TN B: Gute Frage, darüber habe ich auch schon nachgedacht. Ich schlage vor, dass du sie bringst, weil du jeden Morgen am Kindergarten vorbeifährst. Was denkst du?
TN A: Da hast du völlig recht, weil der Kindergarten genau auf meinem Weg zur Arbeit liegt. Gut, dann machen wir das so. Ich bringe Mila jeden Morgen hin. Wer kann sie am Nachmittag abholen?
TN B: Ich kann sie um 16 Uhr abholen, weil ich diese Woche nur am Vormittag arbeite. Bist du einverstanden?
TN A: Damit bin ich einverstanden, weil Mila dich schon gut kennt. Alles klar, das ist ein guter Plan. Du holst Mila um 16 Uhr ab. Können wir auch die Medikamente aus der Apotheke holen?
TN B: Daran habe ich gar nicht gedacht! Wir könnten ihren Hausarzt anrufen und das Rezept direkt an die Apotheke schicken lassen, weil es dann schneller geht. Wie findest du das?
TN A: Oh, das ist eine tolle Idee, weil Frau Petrović dann nicht selbst zum Arzt gehen muss. Ich hole die Medikamente in meiner Mittagspause ab, denn die Apotheke ist neben meinem Büro. Prima, dann ist das abgemacht. Können wir auch für die beiden kochen?
TN B: Mein Vorschlag ist, jeden Tag frisch zu kochen, weil gesundes Essen bei einer Grippe sehr wichtig ist. Ist das für dich in Ordnung?
TN A: Das finde ich nicht so gut, weil wir beide wenig Zeit haben. Ich habe da eine andere Idee. Wir kochen heute Abend zusammen einen großen Topf Hühnersuppe, denn die reicht für drei Tage. Hast du eine andere Idee?
TN B: Kein Problem, das verstehe ich gut. Ein großer Topf Hühnersuppe passt mir auch. Super, so machen wir es. Wir kochen heute Abend zusammen Hühnersuppe. Was können wir am Nachmittag mit Mila machen?
TN A: Ich schlage vor, mit ihr auf den Spielplatz zu gehen, weil sie dort viel Platz zum Spielen hat. Und ihre Mutter kann sich dann in Ruhe ausschlafen. Wie siehst du das?
TN B: Hmm, ich bin mir nicht sicher, weil es im November schon früh dunkel und kalt ist. Ich finde es besser, wenn Mila bei mir zu Hause malt und spielt, weil meine Tochter genauso alt ist. Was sagst du dazu?
TN A: Kein Problem, das verstehe ich gut. Bei dir zu Hause passt mir auch. Gut, dann ist das klar. Mila spielt am Nachmittag bei dir mit deiner Tochter. Wie können wir in Kontakt bleiben?
TN B: Was hältst du davon, Frau Petrović jeden Abend kurz anzurufen? So wissen wir immer, was sie braucht, weil sie selbst vielleicht nicht fragen möchte.
TN A: Ja, das ist sehr vernünftig, weil sie sich dann nicht allein fühlt. Einverstanden, so machen wir es. Wir rufen sie jeden Abend an. Müssen wir noch an etwas denken?
TN B: Ja, eine Frage habe ich noch. Was machen wir eigentlich, wenn es ihr nach drei Tagen immer noch nicht besser geht?
TN A: Da hast du recht, das ist ein wichtiger Punkt. Ich schlage vor, dann den Hausarzt um einen Hausbesuch zu bitten, weil sie mit Fieber nicht in die Praxis gehen kann. Wir könnten auch ihren Mann anrufen. Ist das eine gute Lösung?
TN B: Gut, dass du daran denkst, weil die Gesundheit am wichtigsten ist. Also, ich fasse kurz zusammen. Ich kaufe heute Nachmittag Obst, Tee, Honig, Milch und Brot ein. Du bringst Mila jeden Morgen in den Kindergarten, und ich hole sie um 16 Uhr ab. Wir lassen das Rezept an die Apotheke schicken, und du holst die Medikamente in deiner Mittagspause. Heute Abend kochen wir zusammen Hühnersuppe. Am Nachmittag spielt Mila bei mir mit meiner Tochter. Wir rufen Frau Petrović jeden Abend an. Wenn es ihr nach drei Tagen nicht besser geht, bitten wir den Hausarzt um einen Hausbesuch und rufen ihren Mann an. Sollen wir das so machen?
TN A: Genau, das ist unser Plan!
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