Wir planen gemeinsam Hilfe nach einem Wasserschaden
Planen und entscheiden Sie gemeinsam, was Sie tun möchten.
Nach einem starken Regen steht im Haus eines Freundes überall Wasser. Er ist sehr traurig und weiß nicht, was er jetzt tun soll. Sie möchten ihm helfen und ihm ein paar gute Tipps geben. Überlegen Sie, wie Sie ihn unterstützen können.
Hilfe nach dem Wasserschaden planen: 💬
- Wann helfen? (Tag, Uhrzeit?)
- Wen informieren? (Versicherung …)
- Wie kann man helfen? (putzen, aufräumen …)
- Was neu kaufen?
- …
Beispiel
TN A: Hast du schon gehört, dass das Haus von Daniel nach dem starken Regen voller Wasser ist? Das tut mir wirklich sehr leid für ihn, weil er das Haus erst letztes Jahr gekauft hat. Ich schlage vor, dass wir ihm am Freitag helfen, weil das Wasser schnell raus muss. Was meinst du?
TN B: Ja, das habe ich gestern gehört, und ich war total schockiert. Das ist eine gute Idee, aber das geht leider nicht, weil ich an diesem Tag arbeiten muss. Ich schlage Samstag um 9 Uhr vor, weil ich an diesem Tag frei habe. Passt dir das?
TN A: Kein Problem, das verstehe ich gut. Samstag um 9 Uhr passt mir auch, dann machen wir das so. Aber zuerst muss Daniel jemanden informieren. Wen soll er anrufen?
TN B: Gute Frage, darüber habe ich auch schon nachgedacht. Ich schlage vor, dass Daniel sofort seine Versicherung anruft, weil er den Schaden schnell melden muss. Er soll auch viele Fotos vom Wasser machen, weil die Versicherung Beweise braucht. Was denkst du?
TN A: Super, das ist ein sehr wichtiger Tipp! Ich habe noch eine Idee: Daniel soll eine Liste mit allen kaputten Sachen schreiben, weil die Versicherung das genau wissen will. Aber wer muss eigentlich das Geld für den Schaden bezahlen? Weißt du das?
TN B: Die Idee mit der Liste finde ich toll, das hilft bestimmt. Ich habe gelesen, dass die Versicherung bei Regenwasser nur bezahlt, wenn man eine Elementarversicherung hat. Sonst muss Daniel den Schaden leider selbst bezahlen. Weißt du, ob er so eine Versicherung hat?
TN A: Ja, zum Glück hat er eine, das hat er mir letzte Woche erzählt. Dann bezahlt die Versicherung den größten Teil vom Schaden. Das ist wirklich eine große Erleichterung! Wie können wir ihm am Samstag beim Putzen und Aufräumen helfen?
TN B: Ich schlage vor, dass wir zuerst das Wasser mit Eimern und einer Pumpe rausholen, weil sonst alles schimmelt. Danach tragen wir die nassen Möbel in den Garten, weil sie dort in der Sonne trocknen können. Ich leihe die Pumpe von meiner Nachbarin, weil sie eine sehr gute hat. Bist du einverstanden?
TN A: Ja, natürlich, das ist eine wunderbare Idee, und mit einer Pumpe geht es viel schneller! Ich bringe Putzmittel, Handschuhe und alte Handtücher mit, weil wir danach alles sauber machen müssen. Wir können auch die Fenster öffnen, weil die Räume dann besser trocknen. Was meinst du?
TN B: Das ist sehr vernünftig, an die Handschuhe habe ich gar nicht gedacht. Gut, dann machen wir das so. Aber viele Sachen sind bestimmt kaputt. Was muss Daniel neu kaufen?
TN A: Ich schlage vor, dass Daniel zuerst nur die wichtigsten Sachen kauft, zum Beispiel ein Bett und einen Teppich, weil er sie jeden Tag braucht. Gebrauchte Möbel aus dem Internet sind auch gut, weil sie viel billiger sind. Die Rechnungen muss er gut aufheben, weil die Versicherung sie sehen will. Ist das für dich in Ordnung?
TN B: Ja, das finde ich super, weil Daniel dann nicht so viel Geld auf einmal ausgibt. Gut, dann machen wir das so. Aber wo kann Daniel eigentlich schlafen, bis das Haus wieder trocken ist? Hast du eine Idee?
TN A: Ich schlage vor, dass Daniel ein paar Tage bei mir schläft, weil ich ein Gästezimmer habe. Dann muss er nicht ins Hotel gehen. Das ist für ihn auch billiger und gemütlicher. Bist du einverstanden?
TN B: Ja, das ist wirklich nett von dir, weil Daniel jetzt Freunde braucht. Ich bin sicher, dass er sich sehr freut! Ich glaube, jetzt haben wir alles geplant. Sollen wir alles zusammenfassen?
TN A: Also, wir helfen Daniel am Samstag um 9 Uhr, und er ruft sofort seine Versicherung an, macht Fotos und schreibt eine Liste mit den kaputten Sachen. Zum Glück hat er eine Elementarversicherung, und sie bezahlt den größten Teil vom Schaden. Wir holen das Wasser mit der Pumpe von deiner Nachbarin raus, tragen die Möbel in den Garten, öffnen die Fenster und putzen mit meinen Putzmitteln, Handschuhen und Handtüchern. Daniel kauft zuerst nur ein Bett und einen Teppich, auch gebraucht, hebt die Rechnungen auf und schläft ein paar Tage bei mir.
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