Ein neuer Job und gute Neuigkeiten

Lesen Sie den Text und schließen Sie die Lücken. Welche Lösung ist jeweils richtig?

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Liebe Anna,

vielen Dank für deine herzlichen Glückwünsche zu meinem Geburtstag. Es ist wirklich schade, dass du es nicht zu meiner Feier geschafft   bisthastwurdest . Du hättest bestimmt viel Freude gehabt, vor allem weil so viele bekannte Gesichter von früher dabei   wurdenwürdenwaren .

Weißt du, was mich am meisten gefreut hat? Ich habe endlich eine Arbeitsstelle gefunden! Ich hatte   dichmirdir ja schon in meinem vorigen Brief erzählt, dass ich zahlreiche Bewerbungen abgeschickt habe. Vor zwei Wochen   wurdewerdewürde ich dann zu einem Vorstellungsgespräch in ein Möbelgeschäft eingeladen, und stell   dich dir sich vor – sie haben sich für mich entschieden!

Seit drei Wochen arbeite ich nun als Verkäuferin. Mein Chef und die Kollegen sind sehr   nett nette netten , und auch mit den Kunden komme ich gut zurecht, auch   als obwohl wenn sie manchmal etwas fordernd sein können.

Außerdem kann ich schon erste Erfolge vorweisen. Eine Kundin,   die der dem ich letzte Woche ein Bett verkauft habe, möchte sich jetzt zusätzlich noch ein Sofa kaufen.

Mit dem Gehalt bin ich ebenfalls zufrieden. Zusätzlich erhalte ich sogar eine Provision,   wenn wann wie ich etwas verkaufe.

Nicole, wann treffen wir uns endlich wieder? Hast du am Wochenende Zeit? Ich könnte   dir dichuns gern besuchen kommen.

Liebe Grüße
Linda

Kapat

Erklärungen zur Übung

Lücke 1: „… dass du es nicht zu meiner Feier geschafft hast.“

  • hast – richtig: Das Verb schaffen bildet das Perfekt mit haben: „du hast es geschafft“.
  • bist – falsch: sein wird im Perfekt nur bei Verben der Bewegung oder Zustandsänderung verwendet (z. B. „du bist gegangen“), nicht bei „schaffen“.
  • wurdest – falsch: werden passt hier nicht, da weder ein Passiv noch die Bedeutung von „etwas schaffen“ vorliegt.

Lücke 2: „… weil so viele bekannte Gesichter von früher dabei waren.“

  • waren – richtig: Es wird eine reale Situation in der Vergangenheit beschrieben. Dafür verwendet man das Präteritum von sein.
  • wurden – falsch: werden beschreibt eine Veränderung oder wird im Passiv benutzt. Hier geht es aber um den Zustand „dabei sein“.
  • würden – falsch: Das ist Konjunktiv II und drückt eine Vorstellung oder Möglichkeit aus, nicht eine tatsächliche Erinnerung.

Lücke 3: „Ich hatte dir ja schon in meinem vorigen Brief erzählt …“

  • dir – richtig: Das Verb erzählen verlangt ein Dativobjekt: „jemandem etwas erzählen“.
  • dich – falsch: Akkusativ ist hier nicht möglich, da erzählen kein Akkusativobjekt für die Person hat.
  • mir – falsch: „mir“ würde bedeuten, dass die Person sich selbst etwas erzählt hat, was hier keinen Sinn ergibt.

Lücke 4: „Vor zwei Wochen wurde ich dann zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen …“

  • wurde – richtig: Das Passiv im Präteritum wird mit werden gebildet: „ich wurde eingeladen“.
  • werde – falsch: Präsens passt nicht, da der Zeitpunkt klar in der Vergangenheit liegt („vor zwei Wochen“).
  • würde – falsch: Konjunktiv II drückt eine hypothetische Situation aus, hier wird aber ein echtes Ereignis beschrieben.

Lücke 5: „… und stell dir vor – sie haben sich für mich entschieden!“

  • dir – richtig: Feste Redewendung: „Stell dir vor!“. Das Pronomen steht im Dativ.
  • dich – falsch: „stell dich vor“ bedeutet „sich vorstellen“ (Name nennen) und passt hier nicht.
  • sich – falsch: Das Reflexivpronomen bezieht sich hier auf keine passende Person und ist grammatisch unkorrekt.

Lücke 6: „Mein Chef und die Kollegen sind sehr nett …“

  • nett – richtig: Nach dem Verb sein steht das Adjektiv ohne Endung im Prädikativ.
  • nette – falsch: Diese Form wird nur vor einem Nomen verwendet (z. B. „nette Kollegen“).
  • netten – falsch: Auch diese Endung ist nur im attributiven Gebrauch korrekt, nicht nach „sein“.

Lücke 7: „… auch wenn sie manchmal etwas fordernd sein können.“

  • wenn – richtig: wenn beschreibt eine Bedingung oder eine wiederkehrende Situation („manchmal“).
  • als – falsch: als wird meist für einmalige Ereignisse in der Vergangenheit verwendet.
  • obwohl – falsch: obwohl drückt einen starken Gegensatz aus, der hier nicht gemeint ist.

Lücke 8: „Eine Kundin, der ich letzte Woche ein Bett verkauft habe …“

  • der – richtig: Das Verb verkaufen verlangt einen Dativ für die Person: „jemandem etwas verkaufen“.
  • die – falsch: Nominativ oder Akkusativ ist hier nicht korrekt, da ein Dativ benötigt wird.
  • dem – falsch: dem ist Dativ maskulin oder neutral, „Kundin“ ist feminin.

Lücke 9: „… eine Provision, wenn ich etwas verkaufe.“

  • wenn – richtig: wenn drückt eine Bedingung aus: Die Provision gibt es nur unter dieser Voraussetzung.
  • wann – falsch: wann fragt nach einem Zeitpunkt, nicht nach einer Bedingung.
  • wie – falsch: wie fragt nach Art oder Weise, nicht nach einer Voraussetzung.

Lücke 10: „Ich könnte dich gern besuchen kommen.“

  • dich – richtig: Das Verb besuchen verlangt ein Akkusativobjekt.
  • dir – falsch: Dativ ist hier nicht möglich, da besuchen keinen Dativ fordert.
  • uns – falsch: „uns“ würde eine andere Bedeutung haben und passt nicht zur direkten Ansprache.

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