Bildung zwischen Gleichstellung und Differenzierung

Sie lesen in einer Zeitschrift verschiedene Meinungsäußerungen zu einem Thema. Welche Äußerung passt zu welcher Überschrift? Eine Äußerung passt nicht.

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Aufgabe 1: Nachteile des gemeinsamen Unterrichts sind wissenschaftlich belegt

Richtige Antwort: ✅ a

Äußerung A verweist ausdrücklich auf Studien aus der Bildungsforschung. Dort wird beschrieben, dass Mädchen und Jungen in getrennten Lerngruppen aktiver am Unterricht teilnehmen und dieses Verhalten im gemeinsamen Unterricht kaum zu beobachten ist. Damit werden Nachteile des gemischten Unterrichts wissenschaftlich begründet.

  • a ✅ – Bezug auf empirische Studien und Unterrichtsverhalten
  • b ❌ – Fokus auf frühe Erziehung im Kindergarten
  • c ❌ – Kritik am getrennten Unterricht
  • d ❌ – gesellschaftliche Klischees
  • e ❌ – soziale Kompetenzen
  • f ❌ – Selbstvertrauen in getrennten Gruppen
  • g ❌ – Gleichstellung und Fortschritt

1. Nachteile des gemeinsamen Unterrichts sind wissenschaftlich belegt

a b c d e f g
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Aufgabe 2: Getrennter Unterricht verstärkt Geschlechterstereotype

Richtige Antwort: ✅ d

In Äußerung D wird erklärt, dass Jungen und Mädchen sich in getrennten Klassen stärker an gesellschaftlichen Erwartungen orientieren. Der geringere Kontakt zwischen den Geschlechtern und der stärkere Gruppenzusammenhalt führen dazu, dass bestehende Klischees weiter verstärkt werden.

  • a ❌ – Unterrichtsbeteiligung
  • b ❌ – frühe Rollenbilder
  • c ❌ – Leistungsbewertung
  • d ✅ – Verstärkung von Klischees durch Trennung
  • e ❌ – soziale Vorbereitung
  • f ❌ – Selbstvertrauen
  • g ❌ – Gleichstellungsperspektive

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Aufgabe 3: Begabungen bleiben möglicherweise unentdeckt

Richtige Antwort: ✅ c

Äußerung C weist darauf hin, dass im getrennten Unterricht bestimmte Begabungen übersehen werden können. Als Beispiel wird genannt, dass sprachliche Stärken von Mädchen oder falsche Schwerpunktsetzungen dazu führen können, dass individuelle Fähigkeiten nicht erkannt werden.

  • a ❌ – Beteiligung im Unterricht
  • b ❌ – frühkindliche Prägung
  • c ✅ – Gefahr unerkannter Begabungen
  • d ❌ – Rollenbilder
  • e ❌ – soziale Kompetenzen
  • f ❌ – Selbstbewusstsein
  • g ❌ – Fortschrittsargument

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Aufgabe 4: Schule soll auf das spätere Leben vorbereiten

Richtige Antwort: ✅ e

Äußerung E betont, dass gemischte Klassen wichtig sind, um soziale Kompetenzen zu entwickeln. Der respektvolle Umgang mit dem anderen Geschlecht wird als Vorbereitung auf das Berufsleben beschrieben, in dem Zusammenarbeit in vielfältigen Teams selbstverständlich ist.

  • a ❌ – wissenschaftliche Studien
  • b ❌ – Kindergartenpädagogik
  • c ❌ – Leistungsaspekte
  • d ❌ – Klischees
  • e ✅ – Vorbereitung auf Berufs- und Alltagsleben
  • f ❌ – Selbstvertrauen
  • g ❌ – Gleichstellung

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Aufgabe 5: In getrennten Gruppen treten Jungen und Mädchen selbstbewusster auf

Richtige Antwort: ✅ f

Äußerung F beschreibt, dass Schülerinnen und Schüler in gleichgeschlechtlichen Lerngruppen mehr Selbstvertrauen entwickeln. Der geringere soziale Druck führt dazu, dass Mädchen weniger Angst vor Spott haben und Jungen sich nicht ständig beweisen müssen.

  • a ❌ – Unterrichtsaktivität
  • b ❌ – frühe Prägung
  • c ❌ – Begabungsfrage
  • d ❌ – Stereotype
  • e ❌ – soziale Kompetenzen
  • f ✅ – gesteigertes Selbstbewusstsein
  • g ❌ – Gleichstellung

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Aufgabe 6: Erziehung beginnt bereits im frühen Kindesalter

Richtige Antwort: ✅ b

Äußerung B thematisiert, dass schon im Kindergarten Rollenbilder vermittelt werden. Die frühe Prägung beeinflusst späteres Lernverhalten erheblich, weshalb Bildungsansätze bereits im frühen Kindesalter ansetzen sollten.

  • a ❌ – schulische Studien
  • b ✅ – frühkindliche Prägung und Rollenbilder
  • c ❌ – Leistungsbewertung
  • d ❌ – Klischeeverstärkung
  • e ❌ – Berufsleben
  • f ❌ – Selbstvertrauen
  • g ❌ – Fortschrittsargument


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