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Deutsch
Aufgabe:
Sie und Ihr Gesprächspartner/Ihre Gesprächspartnerin haben eine sehr nette gemeinsame Nachbarin. Sie plant ein großes Familientreffen mit vielen Verwandten aus verschiedenen Städten. Sie möchten ihr bei der Organisation helfen. Überlegen Sie sich, was alles zu tun ist und wer welche Aufgaben übernimmt. Sie haben sich schon eine kurze Liste gemacht.
Familientreffen:
1. Wann?
2. Wie viele Personen?
3. Tische und Stühle?
4. Übernachtung?
5. Essen und Getränke?
TN1: Hast du gehört, dass unsere Nachbarin Frau Bauer ein großes Familientreffen mit allen Verwandten plant?
TN2: Ja, sie hat es mir gestern beim Einkaufen erzählt. Ich finde, wir sollen ihr bei der Organisation helfen. Sie ist schon älter und kann nicht alles allein schaffen. Was meinst du?
TN1: Ja, Frau Bauer beim Familientreffen helfen ist eine perfekte Idee. Sie ist immer sehr nett und backt für uns oft Kuchen. Wann soll denn das Familientreffen stattfinden?
TN2: Ich denke, wir machen das Treffen schon nächstes Wochenende. So überraschen wir die Familie mit einer schnellen Aktion. Außerdem ist das Wetter jetzt perfekt. Was hältst du davon?
TN1: Da bin ich anderer Meinung. Nächstes Wochenende ist viel zu früh für die Vorbereitung. Ich schlage vor, wir machen das Treffen in vier Wochen am Sonntagmittag. Bist du damit einverstanden?
TN2: Ja, in vier Wochen am Sonntagmittag ist viel realistischer. So haben wir genug Zeit für alles und die Familie kann auch planen. Und wie viele Personen sollen denn kommen?
TN1: Ich würde sagen, wir laden 50 oder 60 Personen ein. So sind wirklich alle Verwandten dabei und niemand fühlt sich vergessen. Außerdem wird es ein großes Event. Was meinst du dazu?
TN2: Ich sehe das ein bisschen anders. 50 oder 60 Personen sind viel zu viele für eine private Wohnung. Ich schlage vor, wir laden nur 25 Personen ein – die engste Familie. Hast du eine andere Idee?
TN1: Ja, 25 Personen ist eine viel realistischere Größe für ein Familientreffen. So bleibt die Atmosphäre persönlich und gemütlich. Und wie organisieren wir denn die Tische und Stühle?
TN2: Ich denke, wir mieten alles bei einer professionellen Eventfirma. So haben wir elegante Möbel mit Garantie und Versicherung. Außerdem sieht alles wie eine richtige Veranstaltung aus. Was hältst du davon?
TN1: Hm, ich bin mir da nicht so sicher. Eine Eventfirma ist sehr teuer für ein privates Familientreffen. Ich schlage vor, jeder Verwandte bringt einen eigenen Klapptisch und Stühle mit. Bist du damit einverstanden?
TN2: Ja, jeder bringt seine eigenen Möbel mit – das ist viel günstiger und passt zum privaten Charakter. Und wie organisieren wir denn die Übernachtung für die Verwandten aus weit entfernten Städten?
TN1: Ich würde sagen, wir reservieren ein Hotel im Stadtzentrum für alle. So haben alle Komfort und gute Atmosphäre. Außerdem sind sie unabhängig. Was meinst du dazu?
TN2: Da bin ich anderer Meinung. Ein Hotel ist sehr teuer für eine große Familie. Ich schlage vor, jede Verwandte schläft bei einer Person hier in der Straße. Hast du eine andere Idee?
TN1: Ja, bei den Nachbarn schlafen ist viel persönlicher und billiger. Du übernimmst die Organisation der Übernachtungen. Ich kümmere mich um die Möbel-Liste mit allen Familien. Und was machen wir denn mit Essen und Getränken?
TN2: Ich denke, wir bestellen ein professionelles Catering für alle Personen. So haben wir keinen Stress mit dem Kochen. Außerdem ist die Qualität garantiert. Was hältst du davon?
TN1: Ich sehe das ein bisschen anders. Catering ist sehr teuer und passt nicht zu einem persönlichen Familientreffen. Ich schlage vor, jede Familie bringt eine traditionelle Spezialität mit. Bist du damit einverstanden?
TN2: Ja, ein gemeinsames Buffet mit verschiedenen Spezialitäten ist viel persönlicher und günstiger. Da zeigt jede Familie auch ein Stück ihrer Tradition. Gut, ich glaube, wir haben jetzt alles geplant!
TN1: Ja, stimmt. Dann fassen wir kurz zusammen?
TN2: Also, wir haben uns auf Folgendes geeinigt:
Wann: in vier Wochen am Sonntagmittag – genug Zeit für die Vorbereitung.
Wie viele Personen: 25 Personen aus der engsten Familie.
Tische und Stühle: jeder Verwandte bringt eigenen Klapptisch und Stühle mit.
Übernachtung: bei den Nachbarn hier in der Straße – persönlich und günstig.
Essen und Getränke: gemeinsames Buffet mit Spezialitäten von jeder Familie.
Aufgaben: du übernimmst die Organisation der Übernachtungen, ich kümmere mich um die Möbel-Liste.
TN1: Super, so machen wir das! Frau Bauer wird sich riesig freuen über die Hilfe und das Familientreffen wird ein wundervoller Tag. Ich freue mich schon!

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