Produktangebot

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Sehr geehrte Damen und Herren,

ich hoffe, dass   diesendiesedie Nachricht Sie in bester Verfassung erreicht. Mein Name ist Carla, und ich habe kürzlich Ihr Unternehmen kontaktiert, um Informationen zu Ihrem Produktportfolio zu erhalten.

Über eine Empfehlung haben wir   übervonnach der exzellenten Qualität Ihrer Waren gehört, und wir sind sehr daran interessiert, eine geschäftliche Verbindung mit Ihnen   aufbauenzu aufbauenaufzubauen .

Wir   wurdenwürdenworden uns sehr freuen, wenn Sie uns zusätzliche Details zu den Konditionen und Preisen zukommen lassen könnten. Darüber hinaus möchten wir gerne einen Gesprächstermin   vereinbarenvereinzubarenzu vereinbaren , um persönlich über eine mögliche Zusammenarbeit zu sprechen.

Wir bedanken uns bereits im Voraus für Ihre Rückmeldung und Unterstützung. Wir sind überzeugt, dass eine Kooperation für beide Parteien vorteilhaft sein   könnenkönntekönnten.

Mit freundlichen Grüßen,
Olga Schmitt

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Aufgabe 1 – (1) diese

Erklärung:
„Nachricht“ ist ein weibliches Nomen (die Nachricht). Im Akkusativ lautet das passende Demonstrativpronomen „diese“.
Beispiel: „Ich habe diese Nachricht gelesen.“
„diesen“ passt nur zu männlichen Nomen im Akkusativ, z. B. „diesen Brief“.
„die“ wäre der bestimmte Artikel, aber hier braucht man ein Demonstrativpronomen.


Aufgabe 2 – (2) von

Erklärung:
Die Präposition „von“ wird verwendet, wenn man ausdrücken will, von wem oder aus welcher Quelle man etwas gehört hat.
Beispiel: „Ich habe von einer Kollegin davon gehört.“
„über“ würde eher bedeuten: über ein Thema sprechen.
„nach“ zeigt normalerweise eine Richtung (z. B. „nach Berlin“) und passt hier nicht.


Aufgabe 3 – (3) aufzubauen

Erklärung:
Nach Ausdrücken wie „interessiert, …“ folgt ein Infinitiv mit „zu“.
Beispiel: „Ich bin interessiert, eine Partnerschaft aufzubauen.“
„zu aufbauen“ ist grammatikalisch falsch.
„aufbauen“ ohne „zu“ passt hier nicht, weil die Struktur einen Infinitiv mit „zu“ verlangt.


Aufgabe 4 – (4) würden

Erklärung:
Hier geht es um einen höflichen Wunsch. Dafür verwendet man im Deutschen den Konjunktiv II mit „würden“.
Beispiel: „Wir würden uns sehr freuen, wenn …“
„wurden“ ist Präteritum von „werden“ und passt nicht.
„worden“ ist das Partizip II von „werden“ im Passiv – das ist hier ebenfalls falsch.


Aufgabe 5 – (5) vereinbaren

Erklärung:
Nach „möchten“ folgt ein einfacher Infinitiv ohne „zu“:
Beispiel: „Wir möchten einen Termin vereinbaren.“
„zu vereinbaren“ braucht man nach anderen Konstruktionen (z. B. „Wir haben vor, einen Termin zu vereinbaren.“)
„vereinzubaren“ gibt es im Deutschen nicht – das ist keine gültige Verbform.


Aufgabe 6 – (6) könnte

Erklärung:
Der Konjunktiv II „könnte“ drückt hier eine Möglichkeit oder Vermutung aus:
„… dass eine Kooperation vorteilhaft sein könnte.“
„können“ ist Präsens und passt nicht in einen Konjunktivsatz.
„könnten“ wäre Plural – hier geht es aber um eine Kooperation (Singular).


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