Neuer Parkplatz

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Neuer Parkplatz für den Badesee geplant

Viele Besucher stellen ihre Autos falsch ab. Jetzt sucht die Gemeinde nach einer Lösung.

(aus der Regionalzeitung „Morgenblick“)

An warmen Wochenenden kommen viele Menschen an den Badesee in der Gemeinde Lindenau. Der kleine Parkplatz am See ist oft schon am Vormittag voll. Deshalb stellen viele Besucher ihre Autos am Rand der Straße oder auf den Wegen neben den Feldern ab. Das führt immer wieder zu Problemen.

Besonders betroffen sind die Roggenfelder eines Landwirts in der Nähe des Sees. Mehrmals sind Autos über den Feldrand gefahren. Dabei wurden junge Pflanzen beschädigt. Nach Angaben der Gemeinde musste der Landwirt in diesem Frühjahr bereits drei beschädigte Stellen neu einsäen. Außerdem können große Fahrzeuge die schmale Straße oft nicht mehr gut benutzen. Wenn hier Rettungsfahrzeuge feststeckten, wäre das ein großes Problem.

Die Gemeinde möchte deshalb einen neuen Parkplatz bauen. Dort sollen etwa 90 Autos Platz finden. So sollen Besucher ihre Fahrzeuge sicher abstellen können. Gleichzeitig sollen die Felder besser geschützt werden.

Die Planung ist jedoch nicht einfach. Rund um den Badesee gibt es keine freien Flächen, die sofort genutzt werden können. Die meisten Grundstücke gehören Landwirten oder werden bereits für andere Zwecke verwendet. Deshalb prüft die Gemeinde jetzt mehrere Möglichkeiten. Auch Gespräche mit den Eigentümern der Flächen sind geplant.

Bis eine Entscheidung getroffen wird, bittet die Gemeinde alle Besucher, nur auf den erlaubten Parkplätzen zu parken. Mitarbeiter werden an den nächsten Wochenenden zusätzlich kontrollieren und die Autofahrer informieren.

 

Im Text geht es um

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✓ Richtig ist a.

Im Text steht: Der kleine Parkplatz am See ist oft schon am Vormittag voll, deshalb parken viele falsch, und das führt immer wieder zu Problemen. Es geht also um die schwierige Parksituation am Badesee – genau das meint Antwort a.

✗ b ist falsch: Die Planung ist nicht abgeschlossen. Im Gegenteil: Die Planung ist jedoch nicht einfach, die Gemeinde prüft jetzt mehrere Möglichkeiten. Es gibt noch keine Entscheidung.

✗ c ist falsch: Es werden keine freien Flächen freigegeben. Der Text sagt sogar: es gibt keine freien Flächen, die sofort genutzt werden können.

💡 Falle: b nennt die Planung und c die freien Flächen – beide Wörter stehen im Text, aber im falschen Zusammenhang (die Planung läuft noch, freie Flächen gibt es gerade nicht). Die richtige Antwort a fasst das eigentliche Thema zusammen: voller Parkplatz und Probleme = schwierige Parksituation.

👉 Schlüsselwörter: Der kleine Parkplatz am See ist oft schon am Vormittag voll, Das führt immer wieder zu Problemen.

die schwierige Parksituation an einem Badesee in Lindenau. die abgeschlossene Planung eines neuen Parkplatzes am Badesee in Lindenau. die Freigabe freier Flächen als Parkplätze zur Entlastung der Parksituation am Badesee in Lindenau.

 

Das wilde Parken

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✓ Richtig ist a.

Im Text steht: junge Pflanzen wurden beschädigt und der Landwirt musste drei beschädigte Stellen neu einsäen; außerdem können große Fahrzeuge die schmale Straße oft nicht mehr gut benutzen. Schäden für den Landwirt und blockierte Straßen – genau das meint Antwort a mit schädigt die Landwirte und verstopft die Verkehrswege.

✗ b ist falsch: Das falsche Parken wird gerade nicht erlaubt. Die Gemeinde bittet ausdrücklich, nur auf den erlaubten Parkplätzen zu parken. Die ausgewiesenen Flächen sind die schon bestehenden, nicht neu freigegebene.

✗ c ist falsch: Von höheren Bußgeldern steht nichts im Text. Mitarbeiter kontrollieren und informieren nur – Strafen werden nicht erwähnt.

💡 Falle: b dreht die Aussage ins Gegenteil (erlaubt statt verboten), c erfindet Bußgelder, die der Text nicht nennt. Die richtige Antwort a fasst zwei Textstellen zusammen: die Feldschäden (schädigt die Landwirte) und die blockierte Straße (verstopft die Verkehrswege).

👉 Schlüsselwörter: junge Pflanzen beschädigt, drei beschädigte Stellen neu einsäen, große Fahrzeuge die schmale Straße oft nicht mehr gut benutzen.

schädigt die Landwirte und verstopft die Verkehrswege. wird vorübergehend auf ausgewiesenen Flächen erlaubt. wird ab jetzt mit höheren Bußgeldern belegt.

 

Die Gemeinde

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✓ Richtig ist b.

Im Text steht: Die meisten Grundstücke gehören Landwirten, deshalb sind Gespräche mit den Eigentümern der Flächen geplant. Mit den Eigentümern über ihre Flächen zu sprechen bedeutet, einen möglichen Kauf zu erwägen – genau das meint Antwort b mit erwerben.

✗ a ist falsch: Die Gemeinde will einen neuen Parkplatz für etwa 90 Autos bauen, nicht den vorhandenen kleinen Parkplatz um 90 Plätze erweitern. Die Zahl 90 stimmt, aber sie gehört zum neuen Platz.

✗ c ist falsch: Von Abschleppen ist keine Rede. Das Problem mit den Rettungsfahrzeugen wird zwar genannt, aber nur als Sorge – die Gemeinde droht nicht damit, Autos abzuschleppen.

💡 Falle: a wiederholt die Zahl 90, macht aber aus dem Neubau eine Erweiterung; c nimmt das echte Detail Rettungsfahrzeuge und erfindet eine Drohung mit Abschleppen. Die richtige Antwort b umschreibt Gespräche mit den Eigentümern der Flächen als erwägt, zusätzliche Flächen zu erwerben.

👉 Schlüsselwörter: Die meisten Grundstücke gehören Landwirten, Gespräche mit den Eigentümern der Flächen sind geplant.

möchte den vorhandenen Parkplatz um 90 Plätze erweitern. erwägt, zusätzliche Flächen rund um den See zu erwerben. droht damit, Wildparker abzuschleppen, um für Rettungsfahrzeuge die freie Durchfahrt zum See zu garantieren.

 


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