1 → mir. Das Verb auffallen steht immer mit dem Dativ: etwas fällt mir auf. Die Anzeige ist mir aufgefallen. Die Akkusativform mich ist hier falsch.
2 → für. Geplante Dauer in der Zukunft: für einige Wochen reisen. während würde „zur gleichen Zeit" bedeuten und den Genitiv brauchen — das passt nicht.
3 → genug. Fester Ausdruck nicht genug Zeit haben = zu wenig Zeit haben. genug steht vor dem Nomen und beschreibt die Menge.
4 → mit. Die Übungen mit den Videos = Übungen, die zusammen mit den Videos benutzt werden. mit drückt die Begleitung aus, ohne wäre das Gegenteil.
5 → gute. Plural ohne Artikel braucht die starke Deklination: gute Ergebnisse. Nach ganz steht das Adjektiv mit der Endung -e.
6 → am. Superlativ mit fester Struktur: am liebsten = besonders gern. Diese Form ist unveränderlich.
7 → dass. Nach Sie schreiben, folgt ein Nebensatz mit dem Verb am Ende (fördert). Diesen Nebensatz leitet die Konjunktion dass ein.
8 → kann. Im Nebensatz mit bis steht das Verb am Ende. Hier braucht man das Modalverb können: bis ich Fotos machen kann.
9 → pro. Stunden pro Woche = wie viele Stunden in einer Woche. pro gibt eine Häufigkeit an (pro Tag, pro Woche, pro Monat).
10 → möchte. Ich möchte gerne ausprobieren = ich habe den Wunsch, es zu testen. Achtung: ich würde gerne ausprobieren wäre auch richtig, aber in der Liste steht nur würden (Plural: wir/sie). Zu ich passt nur würde — diese Form fehlt. Darum bleibt nur möchte.