Gisela Fuchs, Z.n. Apoplex mit Aphasie

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Schreiben Sie ca. 120-170 Wörter.

Biographiebericht · Gisela Fuchs · Z.n. Apoplex mit Aphasie
Einrichtung: Pflegeeinrichtung Rosengarten
Name Gisela Fuchs Geburtsdatum 14.04.1944 (Kassel) Beruf Erzieherin
Diagnose Z.n. Apoplex (Schlaganfall) mit Aphasie
Erstinformationen stammen von: Angehörigen (Tochter Doris) Freunden / Bekannten Bewohner / Patient aufgrund der Aphasie nur eingeschränkt äußerungsfähig; Aufnahmegespräch geführt von Schwester Claudia
Gibt es besondere Ruf- / Kosenamen? Nein
Besondere Erinnerungen an Eltern und Verwandte
Mutter war ebenfalls Erzieherin und sehr herzlich
Vater arbeitete zuverlässig als Postbote
Aufgewachsen in Kassel auf dem Land in der Stadt
Migrationshintergrund, stammt aus
Geschwister (falls verstorben, bitte mit † und Sterbejahr kennzeichnen)
ein jüngerer Bruder, Rolf
Kindheitserinnerungen
half gern im Garten und pflückte Blumen
sang im Kirchenchor
Erinnerungen an die Jugendzeit (ca. 15–25 Jahre = von 1959 bis 1969)
Ausbildung zur Erzieherin
lernte mit 21 Jahren ihren Mann Helmut bei einem Gemeindefest kennen
Schule, beruflicher Werdegang, besondere Lebensleistungen (worauf ist sie besonders stolz?)
Ausbildung zur Erzieherin, jahrzehntelang in einem Kindergarten tätig
stolz auf ihre langjährige Arbeit mit Kindern
Stationen des Lebens (Wohnorte, Ereignisse / Herausforderungen …)
geboren und aufgewachsen in Kassel; Heirat mit Helmut, zwei Töchter (Doris und Gabi)
versteht Gesprochenes gut, kann sich aber nur schwer mitteilen; reagiert positiv auf Fotos und einfache Fragen
heute neu aufgenommen, hat ihr Zimmer bereits bezogen

Beispiel

Frau Gisela Fuchs wurde am 14. April 1944 in Kassel geboren und heute in unsere Pflegeeinrichtung aufgenommen; bei ihr besteht ein Zustand nach einem Schlaganfall mit Aphasie. Da Frau Fuchs sich infolge der Sprachstörung nur eingeschränkt äußern kann, wurden die Angaben von ihrer Tochter Doris gemacht, die zugleich ihre Bezugsperson ist; das Gespräch führte Schwester Claudia.

An ihre Eltern erinnert sich Frau Fuchs stets gern: Ihre Mutter war ebenfalls Erzieherin und sehr herzlich, ihr Vater arbeitete zuverlässig als Postbote. Aufgewachsen ist sie in der Stadt, genauer gesagt in Kassel, gemeinsam mit ihrem jüngeren Bruder Rolf. Als Kind half sie gern im Garten, pflückte Blumen und sang im Kirchenchor.

In ihrer Jugend absolvierte Frau Fuchs eine Ausbildung zur Erzieherin und arbeitete jahrzehntelang in einem Kindergarten. Mit einundzwanzig Jahren lernte sie bei einem Gemeindefest ihren Mann Helmut kennen, mit dem sie zwei Töchter, Doris und Gabi, bekam. Auf ihre langjährige Arbeit mit Kindern ist sie besonders stolz.

Für die Pflege ist wichtig zu wissen, dass Frau Fuchs Gesprochenes gut versteht, sich selbst aber nur schwer mitteilen kann; auf Fotos und einfache Fragen reagiert sie positiv.

Abschließend ist festzuhalten, dass Frau Fuchs ihr Zimmer bereits bezogen hat und alle weiteren Maßnahmen und Untersuchungen eingeleitet wurden.

Diese biographischen Angaben helfen dem Pflegepersonal, Frau Fuchs besser zu verstehen und einfühlsam auf sie einzugehen.

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