Walter Krug, Diabetisches Fußsyndrom, Z.n. Unterschenkelamputation

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Schreiben Sie ca. 120-170 Wörter.

Biographiebericht · Walter Krug · Diabetisches Fußsyndrom, Z.n. Unterschenkelamputation
Einrichtung: Pflegeeinrichtung Zechenpark
Name Walter Krug Geburtsdatum 05.03.1948 (Dortmund) Beruf Bergmann
Diagnose Diabetisches Fußsyndrom bei Diabetes mellitus Typ 2; Z.n. Unterschenkelamputation rechts
Erstinformationen stammen von: Angehörigen Freunden / Bekannten Bewohner / Patient Aufnahmegespräch geführt von Schwester Birgit
Gibt es besondere Ruf- / Kosenamen? Nein
Besondere Erinnerungen an Eltern und Verwandte
Vater war Bergmann, streng, aber gerecht
Mutter war Hausfrau und sorgte für ein herzliches Familienleben
Aufgewachsen in Dortmund auf dem Land in der Stadt
Migrationshintergrund, stammt aus
Geschwister (falls verstorben, bitte mit † und Sterbejahr kennzeichnen)
zwei Brüder, Heinz und Kurt
Kindheitserinnerungen
spielte leidenschaftlich Fußball auf der Straße
züchtete mit seinen Brüdern Brieftauben
Erinnerungen an die Jugendzeit (ca. 15–25 Jahre = von 1963 bis 1973)
begann mit 15 Jahren, unter Tage im Bergbau zu arbeiten
lernte mit 19 Jahren seine Frau Marlene auf einem Schützenfest kennen
Schule, beruflicher Werdegang, besondere Lebensleistungen (worauf ist er besonders stolz?)
Volksschule, Bergmann unter Tage; nach der Schließung der Zeche Umschulung
stolz auf seine harte Arbeit und den Zusammenhalt unter den Kumpeln
Stationen des Lebens (Wohnorte, Ereignisse / Herausforderungen …)
geboren und aufgewachsen in Dortmund; Heirat mit Marlene, drei Kinder; seit Jahren Diabetes, später Unterschenkelamputation rechts
heute neu aufgenommen, hat sein Zimmer bereits bezogen und fühlt sich wohl

Beispiel

Herr Walter Krug wurde am 05. März 1948 in Dortmund geboren und heute in unsere Pflegeeinrichtung aufgenommen; bei ihm besteht ein diabetisches Fußsyndrom bei langjährigem Diabetes mellitus Typ 2 sowie ein Zustand nach Unterschenkelamputation rechts. Die Angaben zu seiner Person und Biografie machte Herr Krug selbst; das Gespräch führte Schwester Birgit.

An seine Eltern erinnert sich Herr Krug gern: Sein Vater arbeitete als Bergmann und war streng, aber gerecht, während seine Mutter als Hausfrau für ein herzliches Familienleben sorgte. Aufgewachsen ist er in der Stadt, genauer gesagt in Dortmund, gemeinsam mit seinen beiden Brüdern Heinz und Kurt. Als Kind spielte er leidenschaftlich Fußball auf der Straße und züchtete mit seinen Brüdern Brieftauben.

Schon mit fünfzehn Jahren begann Herr Krug, unter Tage im Bergbau zu arbeiten, was ihm viel abverlangte. Mit neunzehn Jahren lernte er auf einem Schützenfest seine Frau Marlene kennen, mit der er später drei Kinder bekam. Auf seine harte Arbeit als Bergmann und den Zusammenhalt unter den Kumpeln ist er bis heute besonders stolz; nach der Schließung der Zeche ließ er sich umschulen.

Abschließend ist festzuhalten, dass Herr Krug sein Zimmer bereits bezogen hat und alle weiteren Maßnahmen und Untersuchungen eingeleitet wurden. Er fühlt sich wohl und ist zufrieden.

Diese biographischen Angaben helfen dem Pflegepersonal, Herrn Krug besser zu verstehen und einfühlsam auf ihn einzugehen.

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